
Schweineöde**Roman; Eichborn, 2004, 260 Seiten
Raimund W. Kuballa, durch Erbschaft reich gewordener Sohn eines Edelgastronomen aus Bonn-Bad Godesberg, hat den langweiligen Westen satt. Er sucht das tägliche Abenteuer. Kaum ist die Wende vollzogen, quartiert er sich im Ostberliner Arbeitervorort Oberschönweide ein, im Volksmund treffend Schweineöde genannt. Obwohl für die Leute in Schweineöde, die mit Arbeitslosigkeit und Verwahrlosung zu kämpfen haben, Kuballas Haltung eine Provokation darstellt, versuchen sie es, mit dem eigenwilligen Wessi zurechtzukommen ...
Presseartikel zu "Schweineöde“ von Carsten Otte (PDF, 7 KB)
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* Mauerfall ist Randthema
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