Eko Supriyanto aus Indonesien, Sophiline Cheam Shapiro aus Kambodscha und Pichet Klunchun aus Thailand kamen im Dezember 2010 mit Unterstützung des Goethe-Instituts für insgesamt vier Tage zusammen. Es ging darum, sich einander anzunähern, mehr über die kreativen Ansätze zu erfahren und von einander zu lernen. Gastgeber des Treffens war das Projekt Khmer Arts mit Sitz in der Provinz Kandal, eine halbe Stunde von der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh entfernt.
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Sophiline Cheam Shapiro hat mit den hervorragendsten darstellenden Künstlern des Landes zusammengearbeitet und dadurch kambodschanischen Tanz mit neuen Ideen und Energien gespeist sowie seine globale Reichweite erhöht. Viele ihrer Tänze untersuchen anspruchsvolle moralische Fragen in Reaktion auf eine Kultur, die einmal den vollständigen Kollaps der Zivilgesellschaft erlebt hat.
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