In dem Interview sagt
die Sabine, wer in die Privatwirtschaft will, ist mit dreißig kaum mehr
konkurrenzfähig. Und spricht damit für ein zügigeres Studium. Was würdest du
ihr entgegnen sozusagen?
Dass ich erst mal nichts gegen
’n zügigeres Studium hab. Es darf nur nicht so sein, dass man quasi nur den
den Studieninhalt durchpaukt und durchpaukt und durchpaukt und dann in zwei
Jahren fertig ist und dabei nicht soziale Kompetenz etcetera, irgendwelche
Sachen auch außerhalb dieses Studiums gelernt hat für’s Leben. Wenn das
einhergeht, bin ich natürlich auch- find’ ich’s natürlich sinnvoll. Wenn
man das möchte, dann kann man schneller studieren, wenn man das nicht möchte,
soll einem aber auch die Möglichkeit bleiben zu sagen, ich möchte nicht so
schnell studieren, ich möchte eben in zehn Jahren studieren. Es sollte jeder
die Möglichkeit haben, selbst zu entscheiden, wie lange möchte er studieren.