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Michael von Brück hat in Rostock, Bangalore und Madras studiert. Zu seinen Forschungsschwerpunkten Hinduismus, Buddhismus, Tibetischer Buddhismus und Geschichte sowie Hermeneutik des interreligiösen Dialogs hat er zahlreiche Schriften veröffentlicht. Neben Gastprofessuren in Indien, USA und Deutschland war er Professor für Vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Regensburg von 1988-1991. Seit 1991 ist er Professor für Religionswissenschaft und Leiter des Interfakultären Studiengangs Religionswissenschaft an der Universität München.
Plädoyer für eine Politik des Interreligiösen Dialogs
Religionen in der Gegenwart  |
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Friedrich Wilhelm Graf, Dr. theol., geboren 1948 in Wuppertal, Studium der Evangelischen Theologie, Philosophie und Geschichte in Wuppertal, Tübingen und München, ist seit 1999 Professor für Systematische Theologie und Ethik an Ludwig-Maximilians-Universität München. 1999 erhielt er als erster Theologe den Leibniz-Preises der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Graf ist ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. 2006/2007 ist Friedrich Wilhelm Graf Fellow am Wissenschaftskolleg in Berlin/Institute for Advanced Study.
Friedrich Wilhelm Graf über die Herausforderungen der Religionen  |
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Lamya Kaddor, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Assistentin am deutschlandweit ersten Lehrstuhl für Religion des Islam, der dem Centrum für Religiöse Studien der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zugeordnet ist. Als Lehrerin ist sie im Rahmen des nordrhein-westfälischen Schulversuchs "Islamkunde in deutscher Sprache" tätig und promoviert zum Thema "Blut und seine Bedeutung im Islam" im Bereich Islamische Theologie. Seit dem Schuljahr 2006/2007 bildet sie im Auftrag des niedersächsischen Kultusministeriums Lehrkräfte für Islamischen Religionsunterricht auf dem Gebiet der "Islamischen Religionsdidaktik und Theologie" fort.
Islamischer Religionsunterricht und Islamkunde an deutschen Schulen  |
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Hubert Knoblauch, geboren 1959. Professor für Allgemeine Soziologie an der Technischen Universität Berlin. 2000-2002 Prof. f. Religionssoziologie an der Universität Zürich. Arbeitsschwerpunkte: Wissenssoziologie, Religionssoziologie, Kommunikation, Qualitative Methoden. Jüngere Buchpublikationen: Religionssoziologie. Berlin/ New York 1999; Berichte aus dem Jenseits. Mythos und Realität der Nahtoderfahrung. Freiburg 1999; Qualitative Religionsforschung. Paderborn 2003; Wissenssoziologie. Konstanz 2005. Homepage |
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Claus Leggewie (*1950), seit 1989 Professor am Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen, Gründungsdirektor des dortigen Zentrums für Medien und Interaktivität, und Projektleiter im DFG-Sonderforschungsbereich "Erinnerungskulturen" sowie Ko-Leiter des DFG-Graduiertenkollegs "Transnationale Medienereignisse". 1995-1997 Max Weber Chair New York University, 1994 und 2006 Fellow am Institute for Human Sciences Wien, 1999/2000 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, ab 2007 Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen.
Religionen und Globalisierung 
Claus Leggewie - Bote des sozialen Wandels  |
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Detlef Pollack, Professor für vergleichende Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) war 1997 Fellow am Wissenschaftskolleg in Berlin und 2003 für zwei Jahre Inhaber des Max-Weber-Chair an der New York University. Seine Forschungsschwerpunkte sind Religionssoziologie, politische Kulturforschung, neue soziale Bewegungen und Systemtheorie. Homepage |