Foto: Kai Wiedenhöfer

    Psychologie

    Über Fikrun

    Fikrun wa Fann war eine von 1963 bis 2016 vom Goethe-Institut herausgegebene Kulturzeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den islamisch geprägten Ländern gefördert und mitgestaltet hat. Mit dem Erscheinen der letzten Ausgabe „Flucht und Vertreibung“ (Heft 105) im Herbst 2016 wurde auch die Pflege und Aktualisierung dieses Online-Portals eingestellt.

    Kriegskinder in Syrien
    Gegenwart und Zukunft

    Die syrische Revolution war nicht nur eine der Überraschungen des Arabischen Frühlings, sie war auch eine der faszinierendsten Revolutionen, weil sie vor dreieinhalb Jahren durch ganz normale Kinder und Jugendliche in der Stadt Deraa ausgelöst wurde, die noch nie zuvor in einer Nachrichtensendung erwähnt worden war. Doch zu jenem Zeitpunkt begann für Syriens Kinder ein neues Zeitalter, das von Not und Leid geprägt ist.


    Dies betrifft besonders jene Kinder, die erleben, wie ihr Land in Trümmern und Grauen versinkt. Und wenn man konstatieren kann, dass der Bürgerkrieg und die vom Staat ausgehende Gewalt eine ganze Gesellschaft vernichten, so muss man auch darauf hinweisen, dass besonders die Kinder und Jugendlichen die Leidtragenden sind. Denn dieses Leid wirkt sich nicht nur auf ihre physische Gesundheit aus, noch größeren Schaden richtet es sicherlich in ihrer psychischen und sozialen Struktur an – und dies auf lange Sicht.

    Wenn sich die arabisch-islamischen Gesellschaften glücklich schätzen können, sehr junge Gesellschaften zu sein (in Syrien sind mehr als 65 Prozent der Bevölkerung unter 19 Jahre alt), so kann sich ein solcher Vorteil in Zeiten von Krieg und nackter Gewalt in einen Albtraum verwandeln. Nach Aussagen vieler Kinder aus Syrien haben sie innerhalb der letzten drei Jahre außerordentlich schreckliche seelische Erfahrungen machen müssen.

    Nicht zu verkraftende Schockerlebnisse

    An einem heißen Tag im Ramadan des Jahres 2012 griff ein Flugzeug der Luftwaffe des syrischen Regimes die Stadt Azaz im Norden des Landes an und verursachte dabei einen schrecklichen Lärm. Es warf kurz vor dem Fastenbrechen eine Bombe, vermutlich eine Vakuumbombe, ab, die ein ganzes Wohnviertel in Trümmer legte. Leichenteile von Frauen und Kindern wurden innerhalb weniger Sekunden durch die Luft geschleudert, während die Mauern der Häuser durch den starken Druck in der Luft zu Staub zerfielen. Kurz zuvor war ein siebenjähriges Mädchen aus diesem Viertel zum Haus ihres Großvaters gegangen, das zu Fuß nur einige Minuten entfernt lag. Sie konnte nicht wissen, welches Schicksal ihre Familie zu Hause erleiden würde.

    Als das Mädchen nach der immensen Explosion in Begleitung ihres Onkels zurückkehrte, war das Haus spurlos verschwunden. Das Kind begann zu weinen. „Sie haben unser Haus gestohlen, Onkel!“, schrie sie, doch dann verlor dieses kleine unschuldige Mädchen die Fähigkeit zu sprechen und bringt seitdem kein einziges Wort mehr heraus. Sie konnte den Schock nicht verkraften.

    Der vierjährige Mohammed musste Ende 2011 mit seiner Familie sein Zuhause in der Umgebung von Idlib verlassen und vor dem Bombardement in ein Flüchtlingslager in der Türkei fliehen. Während der Flucht waren unentwegt angsteinflößende Schießereien zu hören. In der Nacht dröhnte der Familie zusätzlich zu dem Bombardement in der Nähe das Brüllen der Tiere in den Ohren.

    Mohammed lebt jetzt wie Tausende syrische Kinder in einem Lager, in dem die Familie Schutz vor Hausdurchsuchungen und täglich stattfindenden kollektiven Verhaftungen gesucht hat. Obwohl Mohammed ein relativ normales Kind gewesen war, sowohl was sein Leben als auch seine generelle psychische Entwicklung betraf, weist er seit jener Zeit zuvor nicht gekannte Eigenarten auf: Er ist zum Bettnässer geworden und seine sprachliche Kompetenz ging stark zurück. Seit einiger Zeit kann Mohammed gar nicht mehr sprechen, sondern versucht nur noch, sich durch Mimik, Gestik und Wutausbrüche zu verständigen.

    Albträume: die Angst vor der Angst

    In einem einfachen Haus in Maan im Norden Jordaniens lebt eine syrische Familie – bestehend aus Vater, Mutter und acht Kindern – in einem kleinen Raum, in den keine Sonne dringt. Marjam, die älteste Tochter der Familie, ist 13 Jahre alt. Die Familie war wie viele andere Familien aus dem Süden Syriens einige Monate nach Beginn der Revolution nach einer zermürbenden mehrtätigen Flucht in Jordanien eingetroffen. Marjam ist Zeugin von brutalen Verhaftungen in ihrem Viertel gewesen, wie ihr Vater erzählt.

    Doch obwohl die Familie sich in Maan in Jordanien einigermaßen sicher fühlt, kann Marjam seit der Flucht nicht mehr schlafen, weder nachts noch tagsüber. Sie schläft höchstens ein oder zwei Stunden am Tag, sie hasst die Dunkelheit und bekommt große Angst, wenn die Nacht hereinbricht. Sie spricht nur wenig und äußerst leise, mit einer weichen traurigen Stimme. Auf Nachfrage erzählen Marjam und ihre Mutter, dass sie seit Monaten unter schrecklichen Albträumen leidet. Sobald sie einschläft, sieht sie einen furchterregenden großen Dämon mit blauen Augen, der sie mit den Händen zu erwürgen versucht. Die größte Angst hat sie jetzt vor dem Schlafen.

    Der neunjährige Khalid ist ein hübscher Junge aus Khalidija in der Provinz Homs. Nicht nur Anmut und Ruhe sind es, die sein unschuldiges Antlitz prägen, sondern noch etwas ganz anderes: das Downsyndrom.

    Am glücklichsten war Khalid zur Zeit jener aufregenden Tage gewesen, als er die Demonstrationen beobachtete, die tagsüber und in der Nacht im Khalidija-Viertel, einem der zu Beginn der Revolution aktivsten Viertel von Homs, stattfanden. Er konnte alle Lieder der Demonstranten auswendig und sang sie zu Hause überglücklich nach. Kurze Zeit später aber veränderte sich alles, das Viertel wurde täglich intensiv von Milizen und Truppen der syrischen Sicherheitskräfte beschossen. Der Vater verschwand unter ungeklärten Umständen und die Mutter musste so schnell wie möglich fliehen. Es war eine beschwerliche Reise, auf der sie im Dunkel der Nacht und mit dem Donnern des Beschusses im Hintergrund schreckliche Dinge erlebten.

    Vor einigen Monaten hat sich die Familie in einem Ort in der Nähe von Tripolis im Libanon niedergelassen. Jetzt wohnt Khalid zusammen mit fünf anderen syrischen Familien und zahlreichen Kindern in einer ärmlichen düsteren Unterkunft. Doch obwohl es relativ ruhig dort ist, wirkt Khalid zutiefst traurig. Aber nicht nur das: Er kann nicht mehr sprechen, macht in die Hose und ist ständig auf der Suche nach seinem verschwundenen Vater.

    Besondere Opfer: Kinder der Oppositionellen

    Anfang August letzten Jahres wurde in einem Fernsehsender des Regimes ein Interview mit einer der „Prinzessinnen“ der Nusra-Front angekündigt, die vom Regime verhaftet worden war. Es sollte dabei um den „Dschihad al-Nikah“, den so genannten Sex-Dschihad, gehen. Als das Interview gesendet wurde, entpuppte sich die so genannte Prinzessin als ein junges verängstigtes Mädchen von 13 Jahren. Sie begann stockend und furchtsam über die sexuellen Angebote zu sprechen, die sie den oppositionellen „Dschihadisten“ angeblich gemacht habe. Sie wirkte sehr erschöpft und sprach wie ein Roboter. Dieses Mädchen war nichts anderes als die Tochter eines Oppositionellen, der beschuldigt wurde, eine kämpfende Einheit innerhalb der Freien Syrischen Armee im Osten des Landes anzuführen, wie es in Berichten syrischer Menschenrechtsaktivisten heißt. Bis heute ist nichts über das Schicksal dieses Mädchens bekannt, niemand weiß, ob sie noch am Leben ist.

    Dies sind nur einige Facetten des Leids, das syrische Kinder seit Beginn der Ereignisse erleben. Ich habe derlei Geschichten nicht nur in den Berichten der Aktivisten vor Ort, der syrischen Menschenrechtsorganisationen und der bekannten internationalen Organisationen gelesen, sondern die meisten bei meinen Reisen in den letzten drei Jahren nach Syrien, in Regionen außerhalb des Machtbereichs des Regimes, oder in die Nachbarstaaten, wo syrische Flüchtlinge leben, gehört. Und obwohl wir solche Berichte für eine bessere Berichterstattung und ein schärferes Bewusstsein dringend benötigen, um die psychische und soziale Situation Millionen syrischer Kinder zu verstehen, so fassen sie eigentlich nur das Leiden dieser Kinder und Jugendlichen in Zahlen, das eigentlich von Fall zu Fall unterschiedlich ist. Indem wir die Kinder in ihrem traumatisierenden und schockierenden Umfeld besuchen und untersuchen, können wir ihre Situation besser und umfassender verstehen, als es nackte Zahlen und nichtssagende Überschriften der offiziellen Berichte je könnten.

    Seelische Veränderungen

    Viele Familien, die ich getroffen habe, berichten über große seelische Veränderungen, die sie infolge der schrecklichen Erfahrungen bei ihren Kindern wahrnehmen. Obwohl sich die Fälle von Kind zu Kind – je nach Alter und Geschlecht – unterscheiden, lassen sich doch ähnliche Symptome ausmachen. Man kann das Leiden der Kinder in drei Gruppen unterteilen: Bei der ersten Gruppe handelt es sich um Symptome von schweren Phobien und Angststörungen. Die Kinder leiden ständig unter einem Gefühl von Angst, sei es vor Personen, vor Dingen, Tieren oder Orten, und erwarten immer und überall eine lauernde Gefahr. Die Anzeichen von Angst machen sich nachts und im Schlaf bemerkbar, der als beängstigend und schrecklich empfunden wird, wodurch ein geregelter Schlafrhythmus verhindert wird.

    Die zweite Gruppe leidet an starken Stimmungsschwankungen und intensiven Phasen von Trauer. Die meisten Kinder, die ich getroffen habe, zeigten Anzeichen von mentalem und motorischem Antriebsmangel, während andere starke Verhaltensauffälligkeiten im Sinne von Aggression und Impulsivität zeigten, die sich in verschiedenen Formen von Wut und Erregung äußerten. Dies betrifft sowohl Kinder in Syrien, d. h. in Regionen, die außerhalb der Kontrolle des Regimes liegen, wie auch Kinder in den Flüchtlingslagern.

    Bei der dritten Gruppe haben wir es mit einem deutlichen Rückgang bzw. einer Rückentwicklung der erworbenen emotionalen und kognitiven Fähigkeiten der Kinder zu tun. Viele Kinder, insbesondere diejenigen in sehr jungen Jahren, zeigen eine deutliche Einschränkung ihrer sprachlichen Fähigkeiten. Hinzu kommen Probleme mit Einnässen und Einkoten.

    Abwesenheit des Vaters und der Schule

    Besonders im arabisch-islamischen Milieu leben Kinder nicht wie unabhängige Individuen, sondern in einem kollektiven Kontext, beginnend bei der Familie über die Großfamilie bis hin zu Schule und Gesellschaft. Die systematische Vertreibung und der Beginn der kriegerischen Auseinandersetzungen zwangen Millionen Syrer, ihre Häuser zu verlassen, wodurch viele Familien auseinandergerissen wurden. Hinzu kommen die sich immer weiter verschlechternden ökonomischen Bedingungen. Besondere Beachtung verdient in diesem Zusammenhang das Phänomen der „vaterlosen Kinder“. Hunderttausende Familienväter sind aus verschiedenen Gründen abwesend, sei es, weil sie getötet oder verhaftet wurden, verschwunden sind oder sich kämpfenden Einheiten angeschlossen haben. Die Abwesenheit des Vaters hat eine ganze Reihe negativer Konsequenzen, die sich in dem Verlust des Gefühls eines Sicherheit gewährenden Ernährers manifestieren, der nicht nur realen, mental vorgestellten und symbolischen Schutz bietet, sondern auch ein Vorbild mit einer wichtigen sozialen Komponente für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gleichermaßen ist.

    Die Abwesenheit der Väter verursacht nicht nur familiäre und gesellschaftliche Krisen, sondern auch tiefe seelische Traumata und Verletzungen bei den Kindern. Dieses Phänomen wird noch verschärft durch eine fehlende soziale Struktur, die als ein sicheres Umfeld dienen kann und die den Kindern einen geregelten Tagesablauf garantiert sowie ihr geistiges Wachstum und ihre emotionale Entwicklung unterstützt: die Schule. Der Krieg, tägliches Bombardement, Kämpfe und der Beschuss der Schulen durch Regimetruppen in Regionen, in denen das Regime die Kontrolle verloren hat, zwangen Tausende Kinder, die Schule aufzugeben. Viele Familien, die ich getroffen habe, erzählten, dass sie am meisten darunter litten, dass fast kein Schulunterricht mehr stattfinde, so dass die Kinder unter einer tödlichen Leere litten. Sie wissen nichts mit ihrer Zeit anzufangen und es gibt keine Möglichkeit für eine sinnvolle Beschäftigung. In den Flüchtlingslagern ist die Lage auch nicht besser, auch wenn es seit einiger Zeit einige Anzeichen für einen geringen Fortschritt gibt. In der Türkei und in Jordanien beispielsweise wurde einigen Kindern erlaubt, die Schule zu besuchen oder an einem irgendwie gearteten Unterricht teilzunehmen. Der Prozentsatz dieser vom Glück begünstigten Kinder ist allerdings im Vergleich zu jenen, die gar keinen Unterricht genießen, sehr klein.

    Erwachsenwerden vor der Zeit

    Gewalt und Krieg haben auch großen Einfluss auf das Verhalten der Kinder, ihre mentalen und emotionalen Fähigkeiten werden stark eingeschränkt. Meist berichten die Familien, ihre Kinder seien „vor der Zeit erwachsen geworden“ und benutzten eine Sprache, in der sich die Realität des Krieges mit all seinen alltäglichen Details widerspiegele. Panzer, Flugzeuge, Soldaten, Schüsse, Verletzungen, Blut und alle möglichen Arten von Waffen beherrschen die von den Kindern gemalten Bilder. Auch bei ihren Spielen dreht sich alles um das erlebte Grauen, um Tod und Zerstörung. Dies alles führt zu Aufmerksamkeitsstörungen sowie zur Beeinträchtigung der basalen Gedächtnisfunktionen. Auch die bewusste und unbewusste Beschäftigung mit negativen seelischen Erfahrungen sind die Folge. Noch schlimmer aber ergeht es jenen syrischen Kindern und Jugendlichen, die den „Krieg der Erwachsenen“ führen müssen, indem sie dazu gezwungen werden, sich den kämpfenden Einheiten für verschiedene Hilfsleistungen anzudienen (das betrifft sowohl einige Maßnahmen, die das Regime in den Schulen in den Regionen unter seiner Kontrolle durchführt, wie auch die einiger dschihadistischer Gruppierungen wie von ISIS und der Nusra-Front).

    Man kann die möglichen Konsequenzen, die sich aus den traumatischen Erfahrungen dieser Generation von Kindern und Jugendlichen ergeben, nicht vorhersagen, denn Krieg, Gewalt, Vertreibung, Flucht, Belagerung, unzureichende ärztliche Versorgung und Mangel an Nahrungsmitteln bestimmen noch immer das Leben der syrischen Kinder. Hinzu kommen neue höchst bedenkliche Phänomene wie Armut, Kinderarbeit und frühe Heirat, die sich negativ auf die Entwicklung der Kinder auswirken. Im Vergleich zu den Erfahrungen anderer Völker und Gesellschaften wie Vietnam, Bosnien, Afghanistan oder Palästina müssen wir die Folgen dieser Gewalt mit großer Sorge betrachten. Die Fachliteratur in der Psychiatrie und Traumatologie, die sich mit den Folgen von posttraumatischen Belastungsstörungen in Zeiten von Kriegen und bewaffneten Konflikten beschäftigt, sowie der heutige Wissensstand über die Funktionsweise des Gehirns und des zentralen Nervensystems unter Stress und seelischen Belastungen und die Auswirkungen auf unterschiedliche Aspekte des Wachstums zeigen unzweifelhaft, dass die psychische Gesundheit einer ganzen Generation von Kindern in großer Gefahr ist.

    Wenn der politischen Entwicklung nicht Einhalt geboten wird, müssen wir voller Sorge konstatieren, dass diese Generation von syrischen Kindern und Jugendlichen, die diese brutale Gewalt erfahren, den Samen der Gewalt möglicherweise ihrerseits in sich tragen wird. Wenn dieser Generation und der gesamten Bevölkerung nicht grundlegende Hilfe zuteil wird, im Bereich der physischen wie der psychischen Gesundheit, wird ein nicht endender Teufelskreis entstehen, ohne Anzeichen eines Hoffnungsschimmers.

    In dieser globalisierten Welt, in der alle über dieselben Informationen verfügen können, ist eine entscheidende internationale Intervention notwendig, um die Verschlechterung der Zustände in jenem Land mit seiner alten Zivilisation zu beenden. Das diktatorische Regime von Baschar al-Assad, das der Ursprung allen Übels ist, muss gezwungen werden, die Macht abzugeben, und den Syrern und ihren wahren Repräsentanten muss geholfen werden, ihre und die Zukunft ihrer Kinder selbst zu bestimmen, fernab einer Kultur von Terrorismus, Tyrannei und Willkürherrschaft. Dies liegt in erster Linie in der Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, sofern diese Welt in ein neues Zeitalter eintreten will, in dem Kinder nicht unter den Augen der Weltöffentlichkeit durch Hunger, Gewalt und Entbehrung sterben. Wir müssen dringend etwas tun, um die Kinder Syriens zu retten, und zwar heute und nicht erst morgen.
    Jamil Khalil Sobeh arbeitet in Aachen als Kinderpsychologe.

    Übersetzung: Larissa Bender

    Copyright: Goethe-Institut e. V., Fikrun wa Fann
    November 2014
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