Foto: Kai Wiedenhöfer

    Flucht und Vertreibung

    Über Fikrun

    Fikrun wa Fann war eine von 1963 bis 2016 vom Goethe-Institut herausgegebene Kulturzeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den islamisch geprägten Ländern gefördert und mitgestaltet hat. Mit dem Erscheinen der letzten Ausgabe „Flucht und Vertreibung“ (Heft 105) im Herbst 2016 wurde auch die Pflege und Aktualisierung dieses Online-Portals eingestellt.

    Der deplatzierte, deplatzierende Blick
    Wie man sich und den anderen fremd wird, auch wenn man es gar nicht ist

    Man kann auch fremd sein, wenn man gar nicht fremd ist: nämlich dann, wenn man von den anderen immer für fremd gehalten wird. Was aber passiert, wenn plötzlich ganz viele andere, neue, echte Fremde hinzukommen? Dann kann es passieren, dass der, der fälschlich von Rassisten für fremd gehalten wurde, selbst eine Art Rassismus gegen Fremde empfindet. Über die Dialektik des Rassismus in dem Zuwanderungsland Deutschland.

    Ich gehöre zu den trotzigen Deutschen: Ganz gleich, wie oft jemand nachfragt, woher ich denn in Wirklichkeit stamme, oder – noch indiskreter – woher meine Eltern kommen, stets antworte ich: aus Köln. Im Laufe von fast fünf Jahrzehnten habe ich gelernt, Kommentare, die in Richtung „Du siehst gar nicht aus wie ein Kölner“ gehen, höchstens mit einem Lächeln zu kommentieren.

    Persönliche Erfahrungen mit Rassismus

    Damit bin ich bisher ganz gut gefahren. Ich habe sogar meine Scheu überwunden, mit anderen nicht deutsch aussehenden Deutschen öffentlich zu verkehren. Diese Macke, die zweifellos eine Art Vermeidungsrassismus darstellt, der aus negativen Erfahrungen mit Rassisten herrührt, entstand in meiner Kölner Kindheit. Damals wurde ich in der Regel für ein Gastarbeiterkind gehalten, und das bedeutete: Mein Status war denkbar niedrig. Das empörte und beleidigte mich, denn ich war kein Gastarbeiterkind, ich war von dort, wo ich zur Welt gekommen war, und das hat sich nie geändert. Heute weiß ich, dass man das Ius Solis – Gesetz des Bodens – nennt. Es ist das einzige Gesetz, das Kinder da abholt, wo sie stehen: an ihrem Geburtsort.

    Natürlich lag in meiner Empörung der Kern meines eigenen Rassismus: Ich wollte nicht zur unteren Kaste gehören, sondern Brahmane sein. Vermutlich spreche ich deshalb so betont korrektes Deutsch, damit man zumindest, wenn ich den Mund öffne, gleich eines Besseren belehrt wird. Diese Strategie habe ich bei vielen beobachtet, deren Äußeres sich in ähnlicher Differenz zum ,normalen‘ Deutschen befindet. Meistens funktioniert sie. Die Ausfälle derer, die einen für die tollen Sprachkenntnisse loben, muss man achselzuckend hinnehmen. Im Laufe der Jahrzehnte sind es immer weniger geworden, und das ist eine gute Nachricht.

    Neuerdings aber haben sich die Dinge rasant verschoben, und das Schlimmste ist, dass ich nicht genau erkennen kann, in welche Richtung die Reise geht. In meiner Kindheit waren die Koordinaten der Straße festgelegt: Es gab die Altnazis, die mich im Vorbeigehen beleidigten. Sie achteten genau darauf, dass es keine Zeugen gab, und sie waren nicht handgreiflich. Es gab die Gleichaltrigen, die naiv genug waren, Parolen von Erwachsenen zu wiederholen. Sie zu ignorieren war schwierig bis unmöglich. Und es gab die angespannte Öffentlichkeit, die immer nicht genau wusste, wie sie mit einem wie mir kommunizieren sollte, um nicht rassistisch zu sein. Dieses watteartige Gefühl der Fremdheit, das mir überall entgegengebracht wurde, war vielleicht am schwerwiegendsten, und das lag daran, dass ich lange nicht wusste, woran es lag: an mir oder an den anderen?

    Das Nachbeben des Weltkriegs

    Deutschland befand sich bis zur Wiedervereinigung gewissermaßen unter Quarantäne. Sowohl in der DDR als auch in der Bundesrepublik war Rassismus als Folge des Holocaust und vor allem des daraus resultierenden Gesichtsverlusts nach der totalen Niederlage im Zweiten Weltkrieg tabuisiert. In der DDR war das Tabu absolut – es gab keine nennenswerten Kontakte mit Fremdarbeitern, und in der offiziellen Lesart lebten die Faschisten in Westdeutschland, während die sozialistische DDR bereits daran arbeitete, einen neuen Menschen zu erschaffen. Auf diese Weise fand keine brauchbare Auseinandersetzung mit der Vergangenheit statt.

    In Westdeutschland gab es dasselbe Tabu, aber die Strategie, derer sich die Gesellschaft bediente, um zur Normalität zurückzukehren, war eine andere. Sie lautete, grob gesagt: Aus Fehlern klug werden. Was die Amerikaner gleich nach dem Krieg betrieben – die Menschen aus der Umgebung von KZs zwingen, sich diese von innen anzusehen –, wurde nach und nach zur kulturellen Ausrichtung einer ganzen Gesellschaft. Unter dem Motto der Wiedergutmachung wurde Geld an Israel gezahlt – ein Novum in der Rechtsgeschichte. Noch nie waren Reparationen an einen Staat gezahlt worden, der als solcher überhaupt nicht geschädigt worden war, weil er zum Zeitpunkt des Holocaust noch gar nicht existierte, und weil die Geschädigten Privatpersonen waren. Als die düsteren 50er Jahre endlich zu Ende gingen, begann die zunehmend schonungslose Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus.

    All die Schuldbewusstheit und Aufklärung und Wiedergutmachung, die seitdem um sich griff, war von dem dringenden Wunsch angetrieben, wieder ein vollwertiges Mitglied in der Gemeinschaft der Völker zu werden. Normalität war die große Meta-Erzählung der Deutschen und ist es, zumal seit dem Fall der Mauer und der Wiedervereinigung, bis auf den heutigen Tag geblieben. Das Problem an dieser Motivation, Normalität zu erlangen, bestand darin, dass die Deutschen glaubten, sie könnten, nach getaner Vergangenheitsbewältigung, einen Schlussstrich unter die unangenehme Nazi-Zeit mit ihren Völkermorden ziehen. Diese Haltung setzte unmittelbar nach Kriegsende ein und hat sich bis heute nicht geändert. Sie prägt das historische Bewusstsein vieler Deutscher.

    Auf diese Weise konnte es auch in Westdeutschland nicht zu einer wirklichen Überwindung des Rassismus kommen. Das zeigte sich bereits am Umgang mit den Gastarbeitern. Als sie nach getaner Arbeit nicht in ihre Heimatländer zurückkehren wollten, wurden sie zähneknirschend als dauerhafte Gäste akzeptiert – und so blieb es erst einmal. Bis in das 21. Jahrhundert hinein haben namhafte Politiker behauptet, Deutschland sei kein Einwanderungsland, obwohl es dies bereits seit einem halben Jahrhundert de facto war.

    Positiver und negativer Rassismus|

    Ein wichtiger Grund für diese Blindheit war die Tabuisierung des real existierenden Rassismus in der Gesellschaft. Was in der DDR zu einem völligen Ausblenden führte, erzeugte im schuldbewussten Westdeutschland allgemeine Verunsicherung. Viele Menschen fühlten sich in der Gegenwart von ausländisch aussehenden Menschen, die aber offenbar Deutsche waren, eher unwohl, weil sie nicht wussten, wie man sich nicht-rassistisch verhält. Die meisten überspielten ihre Verlegenheit, indem sie mich einfach nicht beachteten. Das führte in Geschäften oft zu recht wort- und blicklosen Kontakten.

    In den 80ern gab es dann eine eigenartige Gegenreaktion. So konnte es mir passieren, dass ich ahnungslos auf einer Bonner Café-Terrasse saß und sich plötzlich jemand ungebeten zu mir setzte, um mir davon vorzuschwärmen, was für prima Menschen Türken doch sind. Oder aber ich wurde von wildfremden Menschen auf eine höchst aufdringliche Weise angelächelt, als wollten sie mir sagen: Gut, dass du unter uns weilst. Das passiert mir heute übrigens auch wieder verstärkt. Ich habe nie gewusst, wie ich darauf reagieren soll, meistens habe ich einfach nur verblüfft zurückgeglotzt und mir anschließend Sorgen gemacht, ob meine Reaktion nicht unfreundlich rüberkam und aus einem positiven einen negativen Rassisten macht.

    Als Deutschland sich wiedervereinigte und nur wenige Jahre später eine Welle von ausländerfeindlichen Attacken über das ganze Land rollte, waren die Deutschen geschockt, hatten sie doch gedacht, den Rassismus überwunden zu haben. Meinesgleichen dagegen spürte eine große Erleichterung, denn endlich war das Geleugnete sichtbar geworden. In der Folgezeit erlebte ich, wie die Menschen sich in Lichterketten und Solidaritätsbekundungen vom Damoklesschwert, allesamt Fremdenfeinde zu sein, befreiten. Das Verhalten der Öffentlichkeit entspannte sich. Der Rassismus wurde zwar wieder hoffähig, Rassisten zogen in Landesparlamente und Rathäuser ein, alles sehr unerfreulich. Aber sie verkörperten zugleich die Sichtbarkeit des Rassismus, und das war für alle, die ansonsten an ihrer eigenen Wahrnehmung (dieses faktischen, aber von den anderen nicht zugestandenen Rassismus) gezweifelt hätten, eine gute Sache.

    Und so wurde ich tatsächlich nach drei Jahrzehnten, die ich in meiner unsichtbaren Nische zugebracht hatte, doch noch in die Gesellschaft integriert. Verkäuferinnen und Kassiererinnen sahen mich an, in der Öffentlichkeit ging man erst einmal davon aus, dass ich der Landessprache mächtig bin. Eine Zeit lang vergaß ich fast, dass ich eigentlich kein echter Deutscher bin.

    Bis jetzt.

    Während andere Deutsche mit Sorge die Nachrichten verfolgen und sich entweder auf die Angst vor Terroristen, Frauenvergewaltigern, Kulturzersetzern, Schmarotzern, Krankheitsüberträgern oder das Auseinanderfallen der EU durch die Flüchtlingskrise spezialisieren, versuche ich stets mit einem Auge abzuschätzen, was das für meinen und den Status meiner Kinder in der anonymen Öffentlichkeit, d. h. auf der Straße, im Alltag bedeutet. Wie sicher sind wir vor dem Pöbel? Wie stark ist die zivilisatorische Schicht, die die Groben, die Radikalvereinfacher, die Hetzer, die kollektiven Psychopathen in Schach hält, während ich einkaufen oder spazieren gehe, meine Kinder zur Schule fahre oder einfach nur mit Freunden draußen herumlaufe?

    Ich kann diese Frage nicht beantworten, weil sich in meiner Umgebung augenscheinlich nichts verändert hat. Doch ich bemerke, dass mein eigenes Verhalten nicht mehr dasselbe ist. War in der Vergangenheit stets eine Art Frühwarnsystem für plötzlich auftauchende Neonazis mit Gewaltabsichten in mir aktiv, so merke ich heute auch auf, wenn plötzlich muslimisch anmutende Männer auf der Bildfläche erscheinen. Werden sie Waffen ziehen, Bomben schmeißen, Frauen angrapschen? Alarmstufe gelb! Das dauert meistens nur ein paar Sekunden, bis sich die Neuankömmlinge als vollkommen harmlos entpuppen. Doch der bedingte Reflex ist da.

    Ärgerlich nur, dass auch ich als nicht deutsch aussehender Deutscher wieder einmal zum Objekt eben dieser besonderen Aufmerksamkeit durch andere Leute werde. Und ich kann es ihnen nicht einmal verübeln. Vermutlich würde ich mir selbst erst einmal misstrauen, wenn ich mir als Fremder über den Weg liefe.

    Diese Furcht, die einerseits durch die Flüchtlingswelle und andererseits durch die terroristischen Attacken islamistischer Fundamentalisten in westeuropäischen Städten entstanden ist, hat scheinbar nichts mit dem pathologischen Rassismus gemein, in dem die Ausländerhasser gefangen sind. Das Besondere an den Neonazis ist ja, dass im Urgrund ihrer Haltung nicht das gemeinsame politische Ansinnen liegt, sondern die gemeinsame psychische Störung, und die erst führt sie zusammen. Ursache und Wirkung ins Gegenteil zu verkehren und die Ausländer als Grund zu sehen, entspricht dann bloß dem gewöhnlichen Selbsterhaltungsmechanismus, dem auch andere Störungen gehorchen. Ich bin sicher, diese Menschen sind sich eigentlich selbst fremd.

    Neuer traumatischer Rassismus

    Der neue Rassismus, dem auch ich anheim gefallen bin, funktioniert anders. Man könnte ihn als traumatisch bezeichnen, denn er hat viel mit den Ereignissen in Paris im letzten Jahr und während der Kölner Silvesternacht zu tun. Mit anderen Worten: Dieser Rassismus funktioniert zwar, wie der pathologische, über das Äußere eines Menschen, doch er basiert auf tatsächlichen Ereignissen, und das macht ihn für viel mehr Menschen ansteckend als dies bislang der Fall war, denn er scheint gar nicht rassistisch zu sein. Es ist eine neue Variante des unsichtbaren Rassismus, die als berechtigte Sorge in Erscheinung tritt. Und wer wollte dem widersprechen?

    Die Grenzen verschwimmen hier gleich in mehrfacher Hinsicht. IS-Terroristen und vergewaltigende Flüchtlinge stammen beide aus dem islamischen Kulturkreis. Der Islam als gemeinsamer Nenner des Übels – allein da strömen so viele Ressentiments zusammen, dass die Unterschiede zwischen Neonazis, Islamisierungsgegnern und ,besorgten Bürgern‘ zu verschwinden drohen.

    Man darf eines nicht vergessen: An der Entstehung dieses traumatischen Rassismus war die mediale Vermittlung der dramatischen Ereignisse maßgeblich beteiligt. Das bedeutet: Die meisten von uns haben selber gar nichts erlebt. Auch der pathologische Rassismus ist bekanntlich dort am stärksten ausgeprägt, wo es die wenigsten Ausländer gibt.

    Die mediale Vermittlung lässt uns teilhaben an Ereignissen, die in unmittelbarer Umgebung – in unserem Land – geschehen und dennoch für unsere Augen unsichtbar bleiben. Ich habe noch keinen IS-Terroristen gesehen, war bei keinem Massaker zugegen, musste nicht mit ansehen, wie Nordafrikaner deutsche Frauen sexuell belästigen. Aber gerade die Dopplung aus medialer Allgegenwart und Unsichtbarkeit im Alltag schürt meine Furcht. Wenn ich derzeit in die Stadt fahre, tasten meine Sinne unablässig die Umgebung nach Anzeichen von Gefahr ab, und nur beim Anblick von Polizisten verspüre ich Momente der Erleichterung. Auch das ist mir neu.

    Als im weitesten Sinne muslimisch anmutender Mann stehe ich, wie gesagt, auch selbst unter Beobachtung, aber es gibt noch eine weitere Furcht, die unmittelbar damit zu tun hat. Ich frage mich: Wird der massive Zuzug südlich aussehender Menschen nicht den pathologischen Rassisten Auftrieb geben? Die Antwort muss derzeit Ja lauten, denn es gibt konkrete Zahlen über den Zulauf, den die Rechten derzeit genießen.

    Einwandererkinder gegen Flüchtlinge?

    Mit diesem Gedanken stehe ich erneut als Rassist da, denn meine Angst vor Rassisten ist selbst rassistisch. Mit der linken Herzkammer heiße ich die armen Flüchtlinge willkommen, während ich mit der rechten Herzkammer das Erstarken des Rassismus eben durch die Gegenwart der Flüchtlinge befürchte. Ich würde dies als Rassismus zweiter Ordnung bezeichnen oder als über die Bande gespielten Rassismus. Es gibt Leute, die aus eben diesem Grund etwas gegen Flüchtlinge haben, weil sie selbst Kinder von Einwanderern sind.

    Als rassistischer Anti-Rassist glaube ich, dass eine ,Durchrassung‘ der Deutschen dem arischen Wahn ein für alle Male den Garaus machen könnte. Deshalb: Nur her mit den kleinen, dunklen Leuten! Am liebsten würde ich ganz Deutschland mit Ausländern fluten, damit auch die Menschen im hintersten Winkel der Republik endlich zur Vernunft kommen und lernen, mit Menschen zusammen zu leben, die anders aussehen.

    Gleichzeitig aber war ich als Kind zu oft das Opfer von blöden deutschen Normalrassisten und will nicht, dass diese Gruppe noch weiter anwächst. Und wenn muslimische Männer deutsche Frauen vergewaltigen, wächst diese Gruppe noch weiter an.

    Oh, wie ich sie hasse, diese Hasskranken! Und es wird immer schlimmer mit mir: Inzwischen traue ich auf Anhieb keinem mehr, der mir allzu deutsch daherkommt. Denn wer weiß schon, ob der traumatische Rassismus der Verängstigten sich nicht jederzeit zu einem krankhaften Hass-Rassismus auswachsen kann?

    Wie gern würde ich Menschen einfach nur als Individuen betrachten! Ein jeder anders als der andere, wäre das nicht fantastisch? Aber es gibt zu viele Schemata in meinem Kopf, zu viele Wahrnehmungsgewohnheiten, zu viele Ängste und Ängste vor Ängsten.

    Ach, wir sind alle Rassisten.
    Steven Uhly, geboren 1965 in Köln als Kind einer deutschen Mutter und eines bengalischen Vaters, studierte Romanistik und Germanistik und ist Romanautor. Sein bisher erfolgreichstes Buch war der Roman Glückskind, der auch verfilmt wurde. Sein letztes Buch ist der Roman Königreich der Dämmerung. Er erscheint im Herbst dieses Jahres in den USA und Großbritannien in englischer Übersetzung. Nach einem längeren Aufenthalt in Brasilien lebt er heute mit seiner Familie in München.

    Copyright: Goethe-Institut e. V., Fikrun wa Fann
    Juni 2016
    Links zum Thema

    Fikrun wa Fann als E-Paper

    Fikrun wa Fann als E-Paper

    Lesen Sie Fikrun  wa Fann
    „Flucht und Vertreibung“ auf Ihrem Smartphone, Blackberry oder eReader! Zum Download ...

    Bestellen

    Antragsformular

    Institutionelle Empfänger oder Personen in islamisch geprägten Ländern, die im journalistischen oder kulturellen Bereich aktiv sind, können ein kostenloses Abonnement beziehen.
    Zum Antragsformular ...