Foto: Kai Wiedenhöfer

    Kultur und Klima

    Klima der Zukunft
    Warum es so schwer ist, auf den Klimawandel zu reagieren

    Der Klimabegriff impliziert Bewirken und Erdulden; diese Ambivalenz teilt er mit dem Kulturbegriff selbst. Fällt es darum so schwer, konkrete Maßnahmen zu beschließen, die den Klimaschutz gleichsam kulturell implementieren?

    Die Frage nach den kulturellen Voraussetzungen und Konsequenzen des Klimawandels wird gegenwärtig in verschiedenen Kontexten diskutiert. Dabei geht es auch um die Frage, was einzelne Individuen gegen drohende Katastrophen ausrichten können. „Sie sind an der Reihe“ heißt zwar das letzte Kapitel in Tim Flannerys programmatischer Analyse der Weather­makers (2005); doch erzeugen gerade die konkreten Vorschläge des Autors (auf lediglich fünf Druckseiten) – etwa zum Kauf umweltfreundlicher Kühlschränke – mehr Skep­sis als Zuversicht. Wie könnte eine Kultur tatsächlich aussehen, die das Klima schützt und be­wahrt? Kaum jemand zweifelt ernsthaft daran, dass die Menschen während vieler Jahrtau­sende – spätestens seit dem allmählichen Übergang zu einem sesshaften Leben, der seit Vere Gordon Childes Man makes himself (1936) als „neolithische Revolution“ charakterisiert wird – die klimatischen Verhältnisse in ihren jeweiligen Umgebungen beeinflusst und verändert haben; aber die meisten Veränderungen wurden nicht geplant, die meisten Einflüsse unbewusst ausgeübt.

    Kultur = Klima?

    So viel ahnte schon Johann Gottfried Herder, als er in seinen Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit vor mehr als zweihundert Jahren den Klimabegriff kulturanthropolo­gisch begründete. Das Klima sei – wie die Kultur – ein „Inbegriff von Kräften und Einflüssen“, zu dem alles Lebendige „in einem wechselseitigen Zusammenhange“ beitrage; der Mensch habe das „Feuer vom Himmel“ gestohlen und „auf mancherlei Weise“ Veränderungen des Klimas bewirkt. Europa war einst ein feuchter Wald; das Klima des Kontinents habe seine Einwohner geändert. Selbst Ägypten wäre ohne Polizei und Kunst, so schreibt Herder, ein „Schlamm des Nils“ geworden. Die alte Hochkultur wurde dem Nildelta abgewonnen und einem künstlichen Klima unterworfen, das die Menschen als „eine Schar kühner, obwohl kleiner Riesen, die allmählich von den Bergen herabstiegen“, mit ihrer „schwachen Faust zu verändern“ versuchten. Die Zukunft werde uns lehren, wie weit wir es darin gebracht haben, folgert der Philosoph.

    Wie erzeugen, verändern oder erleiden die Menschen ihr Klima? Herder spricht von „kleinen Riesen“ mit „schwacher Faust“, als wollte er die Ambivalenz von Macht und Ohnmacht unterstreichen, die im Umgang mit Klima wie Kultur zum Ausdruck kommt. Bäume, Sümpfe oder Schlammwüsten sind verschwunden; mit dem Klima, so behauptet Herder, haben sich auch die Bewohner der Wälder oder Flussufer geändert. Kultiviert wurde die Natur, aber das gilt auch für die Menschen selbst. Überwogen die Initiativen oder die Passionen? Offenkundig teilt der Klimabegriff eine Zweideutigkeit von Bewirken und Erdulden mit dem Kulturbegriff selbst. Als Kultur wird bezeichnet, was die Menschen in Bearbeitung der Natur hervorge­bracht haben; Kultur ist aber auch, was den Individuen als eine nicht freiwillig gewählte, son­dern historische, geografische, sprachliche oder politisch-religiöse Voraussetzung auferlegt wird. Ist Kultur ein Pseudonym für Klima (und umgekehrt)? Fällt es darum so schwer, konkre­te Maßnahmen zu beschließen, die den Klimaschutz gleichsam kulturell implementieren?

    Der „soziale Uterus“

    Oft genug bringen die Menschen das Klima ihrer konkreten sozialen Umgebung mit dem Erdklima selbst in Verbindung; davon zeugt eine Vielzahl verbreiteter Metaphern: vom „Donnerwetter“, das der Chef über seine Angestellten niedergehen lässt, bis zu den Wolken, die am vormals hei­teren Himmel einer Freundschaft aufziehen, von den Blitzen, die ein Augenpaar schleudert, bis zum sonnigen Lächeln der Geliebten, von der allmählichen „Abkühlung“ der Beziehungen bis zur „Eiszeit“ zwischen verfeindeten Parteien oder Konkurrenten, die einander mit frosti­gen Mienen begegnen. Wer weiß, vielleicht ist der gegenwärtig diskutierte Klimawandel – in seinen abstrakten, überwiegend simulations- und messtechnisch eruierten Erscheinungsfor­men – überhaupt nur plausibel, weil er auf Erfahrungen mit sozialem Klimawandel abgebil­det werden kann; und vielleicht entspringt umgekehrt der Zweifel, wer für das globale Klima verantwortlich und zuständig ist, auch jener Differenzbildung zwischen Mikro- und Makrokli­ma, die sich als Überlebensstrategie der „Insulation“ charakterisieren lässt.

    Diesen Begriff prägte Hugh Miller in Progress and Decline. The Group in Evolution (1964). Als Insulationen werden die ungeplanten Techniken sozial organisierter Lebewesen beschrie­ben, den evolutionären Anpassungsdruck zu verringern, und zwar durch die Entwicklung eines Binnenklimas, das sich vom äußeren Klima klar unterscheidet. Wenn beispielsweise Pflanzen enger zusammenrücken, so erzeugen sie in ihrer Mitte ein schattigeres, oft auch feuchteres und günstigeres Klima als in ihrer äußeren Umgebung. Die Pflanzen optimieren ihre Überlebensbedingungen; sie avancieren zu Mäzenen ihrer eigenen Entwicklung. Insula­tionsprozesse steigern den Schutz; sie eröffnen die Möglichkeit, „ökologische Nischen“ zu errichten und zu bewohnen, so Dieter Claessens in Das Konkrete und das Abstrakte (1980): „Während die Evolution auf die Säugetiere hin die Nischenfunk­tion einem überlebensfreundlichen Medium wie Wasser, dann dem eindeutigeren Schutz des Eies, zuletzt dem Mutterlebewesen selbst übertragen hat (das sofern direkt der Mäzen des Nachwuchses wird und selbst in sich jenes künstliche Innenklima entwickelt, das die Vor­aussetzung für anspruchsvollere Entwicklung ist), wendet sich auf den Menschen zu die Ent­wicklung in gewisser Weise um: jetzt wird der Uterus wieder ein sozialer Raum, was ja nichts anderes bedeutet, als dass ein Teil der Schutzfunktion, den der mütterliche Innenraum über­nommen hatte, nun wieder nach außen verlagert wird, was nicht möglich wäre, wenn ein solcher Außenraum nicht vorher geschaffen würde: der ‚soziale Uterus’.“

    Das Klima als kulturelle und ästhetische Inszenierung

    Mit anderen Worten: Menschen sind – als Spezialisten sozialer Insulation – auch Experten in der Hervorbringung eines günstigen Binnenklimas für ihr eigenes Überleben. Sie generieren ihr kleines Privatklima, indem sie beispielsweise im Winter die Wohnstätten heizen und im Sommer klimatechnisch kühlen, auch wenn gerade diese Maßnahmen das äußere Klima negativ beeinflussen. Sie finden die Nachricht schwer glaubhaft, dass der partielle Verzicht auf Regelungen des Binnenklimas womöglich zu einer besseren Regelung des Außenklimas beitragen könnte. Zwar gehört gerade diese Botschaft zum Kanon zeitgenössischer Diskurse; doch widerspricht sie auch einer seit mehr als hundert Jahren eingeübten Explikation des Kli­mas als kultureller und ästhetischer Inszenierung. Während die meisten agrarischen Hoch­kulturen – von den Reichen des alten Orients bis zu den frühneuzeitlichen Staaten Europas – die vielgestaltigen Erscheinungen des Klimas als günstige oder ungünstige Vorzeichen des eigenen Überlebens zu studieren und zu deuten lernten, hat sich im Zeitalter industrieller und medientechnischer Modernisierung der Abstand zwischen Binnen- und Außenklima so radikal erweitert, dass selbst die schlimmsten Prognosen nur mehr wie Theaterstücke oder Katastrophenfilme wahrgenommen werden können.

    Wetterkommunikation in modernen Gesellschaften

    Wir sind – wie Peter Sloterdijk trefflich in Schäume. Sphären. Plurale Sphärologie (2004) kommentiert hat – zu einem Klimapublikum mutiert: „Die moderne Meteorologie (im 17. Jahrhundert von griechisch metéoros: ‚in der Luft schwebend’, entlehnt) – die Wissenschaft der ‚Niederschläge’ und aller sonstigen im Him­mel aufblitzenden oder in der Höhe schwebenden Körper – hat durch ihre erfolgreichste publizistische Form, den sogenannten Wetterbericht (informations météorologiques, weather news), den Bevölkerungen moderner Nationalstaaten und politischer Mediengemeinschaften eine historisch neue Konversationsform auferlegt, die man am besten als ‚kli­matologische Lagebesprechung’ charakterisiert. Moderne Gesellschaften sind wetterdisku­tierende Gemeinschaften in dem Maß, wie ein offizielles Klima-Informationswesen den Bür­gern die Themen ihrer Selbstverständigung über die herrschenden Wetterverhältnisse in den Mund legt. Durch mediengestützte Wetterkommunikation verwandeln sich moderne Großkommunen, die viele Millionen Mitglieder umspannen, in dorfartige Nachbarschaften, in de­nen man sich darüber austauscht, dass es für die Jahreszeit zu heiß, zu kalt, zu regnerisch oder zu trocken ist. […] Moderne Wetterberichterstattung formt Nationalbevölkerungen zu Zuschauern eines Klima-Theaters, indem sie die Rezipienten dazu anhält, die persönliche Wahrnehmung mit dem Lagebericht zu vergleichen und sich eine eigene Meinung über das laufende Geschehen zu bilden. Indem sie das Wetter als Vorstellung der Natur vor der Ge­sellschaft beschreiben, versammeln die Meteorologen die Menschen zu einem Publikum von Kennern unter einem gemeinsamen Himmel; sie machen aus jedem Einzelnen einen Klimare­zensenten, der die aktuellen Darbietungen der Natur nach seinem persönlichen Geschmack bewertet.“

    Die Theatralisierung des Klimas rechnet allemal mit einem sozialen Wetter als gemachtem Wetter, mit Klimaingenieuren als Autoren und Regisseuren überzeugender Erzählungen und Bilder; sie begreift Klima und Wetter als Ergebnisse einer Strategie, eines Plans. Dieser Plan kann die Verbesserung des eigenen Binnenklimas bezwecken, aber auch die Verschlechte­rung des feindlichen. Nicht zufällig, so Peter Sloterdijk in Luftbeben. An den Quellen des Terrors (2002), zählt der Angriff mit Giftgas zu den exemplarischen Aktionsformen moderner Kriege; er zielt nicht mehr auf die Körper der Feinde, sondern auf ihre Umgebung, ihre Atmosphäre, ihr Klima: „Das 20. Jahrhundert brach spektakulär enthül­lend am 22. April 1915 an mit dem ersten Großeinsatz von Chlorgasen als Kampfmittel durch ein eigens hierfür eingerichtetes ‚Gasregiment’ der deutschen West-Armeen gegen franzö­sisch-kanadische Infanteriestellungen im nördlichen Ypern-Bogen. In den vorausgehenden Wochen hatten deutsche Soldaten in diesem Frontabschnitt, vom Feind unbemerkt, Tausen­de von versteckten Gasflaschen zu Batterien bisher unbekannten Typs am Rand der deut­schen Gräben eingebaut. Exakt um 18 Uhr wurden von Pionieren des neuen Regiments unter dem Kommando von Oberst Max Peterson 1600 große (40 kg) und 4130 kleinere (20 kg) mit Chlor gefüllte Flaschen bei vorherrschendem Nord-Nordostwind geöffnet. Durch dieses ‚Ab­blasen’ der verflüssigten Substanz breiteten sich circa 150 Tonnen Chlor zu einer Gaswolke von etwa 6 Kilometern Breite und 600 bis 900 Metern Tiefe aus.“ Solche Erfahrungen haben die Mentalität moderner Kulturen geprägt. Sie bilden, folgen wir Marshall McLuhan in Understanding Media. The Extensions of Man(1964), die erschreckenden Kulissen für die kollektive Sehnsucht nach der Verwandlung des Menschen in einen „kosmischen Frosch­mann“, der mit technologischem Raffinement „Wohnmöglichkeiten“ verwirklicht, „die von der Raumkapsel bis zu Warmluftwänden reichen“; sie haben aber auch die Philosophie des 20. Jahrhunderts nachhaltig inspiriert: von Wittgensteins Tractatus bis zu Heideggers „Vor­laufen in den Tod“, von Sartres L'être et le néant bis zu Peter Sloterdijks Sphärologie. Nicht zufällig wurden Wittgenstein, Heidegger oder Sartre – im Ersten Weltkrieg, an der Ostfront und bei der Ludendorff-Offensive, oder im Zweiten Weltkrieg, an der Maginot-Linie – als Wetterbeobachter eingesetzt. Sie sollten die Bewegungen von Wind und Wolken prognosti­zieren, um die Reichweite der eigenen und der feindlichen Artilleriegeschütze besser ab­schätzen zu können.

    Utopie und Mode

    Wie sollen wir die künftigen Veränderungen des Erdklimas beurteilen, wenn selbst die Philo­sophen im Ernstfall nur die allernächsten Ereignisse voraussagen können? Wer von der Zu­kunft sprechen will, muss ja zwischen Nah- und Fernzukunft unterscheiden. Nahzukunft ist in einer Stunde, morgen, in der kommenden Woche, im nächsten Herbst oder Frühjahr. Der äußerste Schattenwurf der Nahzukunft reicht wohl nicht weiter als eine Legislaturperiode oder Fußballweltmeisterschaft. Fernzukunft ist dagegen das neue Jahrhundert, ein Zeitalter technischer Triumphe oder katastrophaler Niederlagen. Die Fernzukunft wird in Epochen ge­gliedert; ihr Stichwort heißt Utopie, das Stichwort der Nahzukunft: Trend. Ausgehend von dieser Unterscheidung könnte gefragt werden, ob nicht der aktuelle Verlust positiver Fernzu­kunft – gewöhnlich als Krise der Utopien diskutiert – die Aufmerksamkeit für Nahzukunft steigert, das Interesse für Moden und Strömungen. Selbst die Politik denkt nur mehr selten im Zeithorizont des ägyptischen Traumdeuters Josef, der dem Pharao immerhin ein klima­prognostisches Planungskonzept für mehr als drei Legislaturperioden (sieben fette Jahre, sie­ben dürre Jahre) entwickelte. Welche Zukunft wird mit welchen Techniken der Planung und Vorhersage erreicht? Im Altertum wurde das Orakel für die Nahzukunft bevorstehender Ent­scheidungen in Anspruch genommen; die Astrologie wurde dagegen auch zur Konstruktion von Epochen und Fernzukunft eingesetzt. Und heute? Welche Reichweite kann etwa mit der Statistik bewältigt werden? Wie verlässlich sind Szenarien, die mit Hilfe von Computersimu­lationen aufgebaut werden? Schon die Rede von Frühwarnsystemen signalisiert, dass die ak­tuelle Dominanz der Nahzukunft womöglich auch mit technisch-methodischen Schwierigkei­ten bei der Konstruktion von Fernzukunft – sei es in Politik, Ökonomie oder Ökologie – zu­sammenhängt.

    Dann aber ist das Risiko hoch, dass wir das Klima der Zukunft nur solange diskutieren werden, als dieses Thema den gerade aktuellen Regeln politischer Kontroverse entspricht. Vor einem Vierteljahrhundert war es noch opportun, den bevorstehenden Nuklearkrieg zu imaginieren, während vor sechzig Jahren das Glück einer atomaren Zukunft begeistert und enthusiastisch gefeiert wurde; damals schwärmte sogar Ernst Bloch in Das Prinzip Hoffnung (1959) von einem technisch bewirkten Klima­wandel: „Einige hundert Pfund Uranium und Thorium würden ausreichen, die Sahara und die Wüste Gobi verschwinden zu lassen, Sibirien und Nordkanada, Grönland und die Antark­tis zur Riviera zu verwandeln.“ Auch im 21.Jahrhundert werden wir in Kulturen hineingebo­ren, die wir ebenso wenig selbst gemacht haben wie das herrschende Klima – und wie das Klima kann die Kultur als Schicksal und Projekt zugleich betrachtet werden. Klimawandel ist Kulturwandel und umgekehrt. Selbst radikale Änderungen der klimatischen und kulturellen Bedingungen des Lebens dürfen lediglich auf jene Flexibilität hoffen, die ein Blick auf die ver­gangene Geschichte der Menschheit, der „kleinen Riesen“ im Sinne Herders, sichtbar wer­den lässt. Mit Recht bemerkte der Weimarer Gelehrte in seinen Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, es finde sich vielleicht einmal „ein eigner Reisender“, und womöglich sogar eine neue Wissenschaft und Philosophie, die „ohne Vorurteile und Übertreibungen für den Geist des Klimas“ denkt und handelt. Diese Hoff­nung ist allerdings bis heute nicht eingelöst worden.

    Dieser Text wurde erstmals publiziert unter
    http://www.goethe.de/wis/bib/prj/hmb/the/kli/de5328757.htm
    Copyright: Goethe-Institut e. V., Humboldt Redaktion, November 2009
    Thomas Macho
    ist seit 1993 Professor für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er ist Mitbegründer des Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik. Zuletzt hat er sich ausgiebig mit Fragen des Klimawandels befasst. Er ist Mitherausgeber des Katalogs zur Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Dresden: Zwei Grad: Das Wetter, der Mensch und sein Klima (2008).

    Copyright: Goethe-Institut e. V., Fikrun wa Fann
    Juni 2013

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