Foto: Kai Wiedenhöfer

    Kultur und Klima

    Klimawandel in Palästina und der arabischen Welt
    Ein Überblick

    Die gegenwärtigen Umweltprobleme stellen eine der größten weltweiten Herausforderungen dar. Zweifellos sind sich die arabische Welt und Palästina der Dringlichkeit dieser Probleme bewusst. Dennoch stehen oft die innerstaatlichen Belange im Vordergrund und beschränken so die Möglichkeiten, auf die Herausforderungen und Bedrohungen angemessen zu reagieren.

    Die gegenwärtigen Umweltprobleme stellen eine der größten weltweiten Herausforderungen dar. Die Aufmerksamkeit, die diesen Problemen gewidmet wird, ist von Land zu Land unterschiedlich. Besonders die arabischen Länder müssen sich vielen Aufgaben stellen, die Priorität vor Umweltbelangen und dem Klimawandel haben. Unter diesen Aufgaben findet sich an vorderster Stelle die Notwendigkeit sozial-ökonomischer Entwicklungspläne, um die breit gefächerte Arbeitslosigkeit anzugehen, die Armut zu bekämpfen und eine Basis an Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen für eine rasant wachsende Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Dieser Beitrag liefert einen kurzen Überblick über die Herausforderungen, denen sich Palästina und die anderen arabischen Länder gegenübersehen.

    Der Klimawandel hat sich als wissenschaftliche Tatsache durchgesetzt und es existieren zahllose Beispiele aus jedem Land dieser Welt, die diese Unumstößlichkeit untermauern: extreme Wetterphänomene wie Tsunamis und Überflutungen, Dürreperioden und Flächenbrände, die hunderte Millionen Quadratmeter Baumbestand zerstören, außerdem Temperaturextreme und der generelle Anstieg des Meeresspiegels, der eine zerstörerische ökologische Wirkung auf die niedrig gelegenen Küstengebiete hat. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurden auf internationaler Ebene viele Umweltorganisationen gegründet, darunter das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environmental Programme – UNEP). Viele internationale Abkommen wurden verabschiedet, darunter die Deklaration von Stockholm aus dem Jahre 1972, der die Deklaration von Rio de Janeiro über Umwelt und Entwicklung im Jahre 1992 folgte – aus der wiederum drei der Hauptdokumente in den Bereichen Klimawandel, Desertifikation und Biodiversität hervorgingen. In den Jahrzehnten zwischen diesen beiden Deklarationen gab es viele andere internationale Verträge, darunter das Wiener Übereinkommen zum Schutz der Ozonschicht und das Montreal-Protokoll.

    Umweltprobleme in Palästina und dem Nahen Osten

    Die Schaffung einer zuverlässigen Abfallentsorgung, sowohl für Haushalts- als auch für Industriemüll, die Minimierung von Verschmutzungen durch Produktionsprozesse, der Umgang mit der Verschlechterung des Ökosystems und mit dem Klimawandel gehören zu den wichtigsten Aufgaben und Problembereichen, mit denen Palästina und die arabische Welt derzeit konfrontiert sind. In den meisten Ländern dieser Region wurden Umweltministerien und Institute für ökologische Fragen gegründet. Diese Einrichtungen streben nach der Schaffung und Etablierung von Vorschriften und Gesetzen, und sie sind dafür zuständig, dass der Umweltschutz und die damit verbundenen Belange trotz der vielen anderen dringlichen Aufgaben dieser Länder aufrechterhalten werden kann.

    Diese Ministerien und Institute repräsentieren ihre Länder auf nationaler und internationaler Ebene bei Konferenzen und anderen Foren zum Thema Umwelt. Palästina war eines der ersten arabischen Länder, in dem eine Gesetzgebung zur Umwelt erlassen wurde: Im Jahre 1998 wurde dort das Umweltministerium geschaffen und ein Jahr später das Umweltgesetzbuch verabschiedet.

    Zweifellos sind sich die arabische Welt und besonders Palästina der Dringlichkeit der Umweltprobleme bewusst, denen sie gegenüberstehen. Dennoch haben oft die innerstaatlichen Belange Priorität und beschränken so die Möglichkeiten, auf die Herausforderungen und Bedrohungen angemessen zu reagieren. Ranghohe Entscheidungsträger aus der Politik sehen die Natur vermutlich als überflüssigen Luxus an, denn ihnen scheint das Ausmaß der Bedrohung nicht klar zu sein, die aus dem Mangel an einer angemessenen Reaktion auf die gegebenen Probleme resultiert. Aus diesem Grund befassen sich die Autoren dieses Beitrages mit der Erforderlichkeit, die Entscheidungsträger in der arabischen Welt für die genannte Problematik zu sensibilisieren, denn nur eine proaktive Herangehensweise an Umweltbedrohungen kann enorme Kosten verhindern, die andernfalls für die Linderung des Ausmaßes von Umweltkatastrophen wie Überflutungen und Dürreperioden ausgegeben würden.

    Außerdem ist erwähnenswert, dass die arabischen Länder – besonders Saudi-Arabien und Ägypten – eine einzigartige Stellung innerhalb der internationalen Umweltverhandlungen innehaben, vor allem im Bereich des Klimawandels. Die Saudis verfügen über eine beeindruckende und hoch kompetente Delegation, sowohl hinsichtlich ihrer Erfahrung als auch ihrer Verhandlungsfähigkeiten, und viele Saudis haben hohe Stellungen in internationalen Verhandlungsgremien inne. Dies mag ein Anzeichen sein für die Bedeutung dieser Verhandlungen und ihrer Ergebnisse für die Wirtschaft des Königreiches und anderer Öl produzierender Länder, besonders für diejenigen, die den Kooperationsrat der Arabischen Staaten des Golfes (Gulf Cooperation Council) bilden. Für diese Länder steht viel auf dem Spiel, da ihr Wirtschaftssystem auf fossilen Brennstoffen basiert, die durch internationale Vereinbarungen limitiert werden sollen, da sie als Hauptverursacher der globalen Erwärmung gelten.

    Die arabischen Länder waren von Anfang an bei den Klimaverhandlungen dabei, sowohl als regionaler Staatenblock als auch als Teil der G 77, die heute bereits 133 Entwicklungsländer vereint. Sie hatten einen erheblichen Anteil an der Formulierung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (United Nations Framework Convention on Climate Change – UNFCC), welche den Grundsatz der Gerechtigkeit und das Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortung zwischen Industrie- und Entwicklungsländern hervorhebt. Letzteres bekräftigt das dringende Bedürfnis der Entwicklungsländer nach kontinuierlicher wirtschaftlicher Entwicklung und dem Kampf gegen Armut.   

    Die Umwelt, der Klimawandel und der arabisch-israelische Konflikt

    Die Umwelt kennt keine Grenzen – dies ist ein weltweit anerkannter Grundsatz. Demzufolge haben die Handlungen von israelischer Seite einen negativen und direkten Einfluss auf beide Parteien des Konfliktes. Es ist unbestreitbar, dass Israel während seiner Herrschaft über die palästinensischen Gebiete, die es im Jahre 1967 besetzt hatte, die unmittelbare Umwelt in Palästina systematisch vernachlässigt hat. Dadurch entstand ein enormer ökologischer Schaden. Trotz der Wiedererlangung der Kontrolle über die besetzten Gebiete durch die Palästinensische Nationale Autorität im Jahre 1994 gingen die israelischen Eingriffe in die palästinensische Umwelt nicht nur unvermindert weiter, sondern haben sich seit dem Oslo-Abkommen und der Gründung der Palästinensischen Nationalen Autorität noch verstärkt. Zu diesen Umweltverstößen gehören die folgenden:
    - Der Diebstahl von palästinensischen Wasserressourcen. Bereits 82 % des Gesamtbestandes sind erschöpft.
    - Die systematische Zerstörung der Umwelt in Gebieten, die von der Sperrmauer, die Israel gebaut hat, durchzogen sind. Für die Errichtung der Mauer wurden große Gebiete dem Erdboden gleichgemacht und über 1,5 Millionen Bäume gefällt, viele davon waren über hundert Jahre alt. Hinzu kommt, dass viele Bäume gestohlen und innerhalb der Grenzen von 1948 oder in israelischen Siedlungsgebieten auf palästinensischem Boden wiedereingepflanzt wurden.
    - Die Entsorgung von giftigem Industriemüll auf palästinensischem Boden.
    - Das Einspeisen von ungeklärtem Abwasser aus israelischen Siedlungen in Bäche und Flüsse, wodurch nicht nur eine allgemeine Belastung für die Umwelt eintritt, sondern zudem eine Verunreinigung des Bewässerungssystems, aus dem Palästina seine Grundwasserversorgung gewinnt.
    - Der Angriff auf Gaza im Jahre 2008, gefolgt vom jüngsten Anschlag im Winter 2012. Im Rahmen des Umweltprogramms der Vereinten Nationen wurden verschiedene Studien über die Auswirkungen der israelischen Besetzung palästinensischer Gebiete auf die Umwelt durchgeführt, besonders nach der Demontage von Siedlungen im Gazastreifen und ihrem Abriss durch die israelische Armee. Zu diesen Studien gehört eine Einschätzung der Umweltschäden, die durch den Angriff auf Gaza verursacht wurden. Das palästinensische Umweltministerium hat ebenfalls eine Studie darüber veröffentlicht, welche Auswirkungen die Mauer auf die unmittelbare Umwelt in Palästina hat.

    Problematisch ist zudem, dass viele notwendige Ressourcen aus den Gebieten stammen, die im Oslo-Abkommen als „C-Gebiet“ bezeichnet werden (d. i. ein Territorium, das sich unter vollständiger israelischer Zivil- und Sicherheitsverwaltung befindet). Außerdem muss die Palästinensische Nationale Autorität zuerst Erlaubnis von Israel erhalten, bevor sie regionale Umweltprojekte voranbringen kann, wie z. B. die Errichtung von Mülldeponien oder von Trinkwasseraufbereitungsanlagen.

    Alles in allem wurde eine Vielzahl an Studien durchgeführt, die auf die gewichtige Rolle des Klimawandels und seiner Auswirkungen auf die Sicherheit in der Region hinweisen. Durchgeführt von diversen europäischen Forschungszentren, haben diese Studien klar herausgestellt, dass die israelische Besetzung in engem Zusammenhang mit der Verschlechterung des Klimas steht, denn sie beeinflusst sowohl die Weiterentwicklung als auch die Ernährungs- und Trinkwassersicherung Palästinas und der gesamten Region. Besonders die begrenzten Wasserressourcen geben Anlass zur Sorge, da Schätzungen zufolge bis zum Jahre 2050 etwa 20 % weniger Regen fallen wird. Die Durchschnittstemperaturen werden laut Vorhersagen bis zum Ende dieses Jahrhunderts um etwa 2,5 bis 5,6 Grad Celsius ansteigen. Und es wird erwartet, dass der Jordan fast völlig austrocknen wird.

    Wie bereits zu Beginn dieses Artikels erwähnt wurde, ergreifen die arabischen Staaten viele Maßnahmen, um sich auf die Auswirkungen des Klimawandels einzustellen, besonders in Hinsicht auf die Verminderung von Luftverschmutzung. In den Berichten, die diese Länder dem UN Emergency Secretariat on Climate Change vorlegen, sind diese Bemühungen zusammengefasst.

    Auf regionaler Ebene wurde auf diversen Gipfeltreffen der Arabischen Liga vereinbart, dass eine gemeinsame arabische Position bei internationalen Klimaverhandlungen geschaffen werden müsse. Die Arabische Liga hat in Kooperation mit arabischen Klimawandel-Experten einen „Arabischen Plan für den Umgang mit dem Klimawandel” erstellt. Dieser Plan ist der einzige dieser Art und man hofft, dass er vollständig umgesetzt werden wird. 

    Palästinas Stimme

    Bis zum 29. November 2012 hatte Palästina bei allen internationalen Klimakonferenzen Beobachterstatus (offiziell bekannt unter dem Begriff ‚beobachtende Entität’) inne. Bei der 15. Klimakonferenz in Kopenhagen wurde Palästina von Premierminister Salam Fayyad und einer Delegation aus Vertretern des Umwelt- und Außenministeriums und der Wasserbehörde repräsentiert. Bei diesem Treffen gab Palästina seinen Klimawandel-Strategieplan bekannt.

    Nachdem am 29. November von der Generalversammlung der Vereinten Nationen der Status Palästinas von einer beobachtenden Entität zu einem beobachtenden Nichtmitgliedstaat aufgewertet wurde, war Palästina bei regulären Treffen der UNFCCC als ein Beobachter vertreten, der das Recht auf Teilnahme an den Verhandlungen und Beratungen hat. Dennoch kann die palästinensische Delegation weder bei Entscheidungen ihre Stimme abgeben noch an Verhandlungen untergeordneter Gremien wie z. B. Arbeitsgruppen und Ad-hoc-Komitees teilnehmen, noch kann sie von den Milliarden Dollar profitieren, die aus Dutzenden Fonds stammen, um  Entwicklungsländer bei der Anpassung an den Klimawandel zu unterstützen. Dieses mangelnde Mitspracherecht wird unter dem Vorwand gerechtfertigt, Palästina sei nicht an der Klimarahmenkonvention beteiligt, obwohl es ein ordentliches Mitglied der G 77 ist, die als einer der bedeutendsten Blöcke in internationalen Klimaverhandlungen angesehen wird und die meisten Entwicklungsländer mitsamt China repräsentiert. Seit über zwei Jahren versucht Palästina nun schon gemeinsam mit den G 77-Ländern und China, die Zustimmung der Vertragsstaaten zu erhalten, um von den internationalen Fonds für die Anpassung an den Klimawandel zu profitieren, damit die nationalen Pläne für den Klimawandel verwirklicht und die Strategien für die Umsetzung der Projekte zur Milderung der negativen Auswirkungen des Klimawandels implementiert werden können. Man darf nicht vergessen, dass Palästina nicht für den Klimawandel verantwortlich ist, sondern ein Opfer seiner vielen Auswirkungen ist. Trotz der Unterstützung der G 77 und Chinas war Palästina bisher nicht erfolgreich, die Zustimmung der Vertragsstaaten zu erlangen, da die Vereinigten Staaten gegen dieses Gesuch opponierten und die Initiative blockierten.

    Tradiertes Wissen und Klimawandel

    Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die bedeutende Rolle, die dem tradierten Wissen in dieser Region zukommt, von der historischen Erfahrung der hiesigen Menschen mit Umweltherausforderungen, insbesondere mit dem Klimawandel, stammt. Palästina und die gesamte Region haben sowohl Dürreperioden als auch Überflutungen erlebt, und auf diesen Erfahrungen können die Menschen nun aufbauen. In diesem Zusammenhang ist die Geschichte des Propheten Yusef (PBUH) erwähnenswert. Im Koran wird berichtet, wie Yusef erfolgreich sieben Dürrejahre überstand. Es gibt eine große Zahl weiterer solcher Beispiele. Erwähnenswert ist an dieser Stelle außerdem, dass in internationalen Kreisen bei der Planung der Anpassung an den Klimawandel eben dieses tradierte Wissen eine nicht unbedeutende Rolle spielt.

    Rücksichtsloses Verhalten wird als die Hauptursache der ökologischen Katastrophe und des Klimawandels angesehen: auf der einen Seite die exzessive Erschöpfung von Ressourcen, darunter das Abgrasen der Weiden und Wiesen sowie die Abholzung der Wälder, und auf der anderen Seite in den wohlhabenden Ländern der Region maßloser Konsum.

    Eine der Hauptursachen für den Klimawandel und die Verschlechterung der Umwelt sind zweifellos die Konsummuster in den wohlhabenden Ländern, wenn man bedenkt, dass dieses Verhalten die rücksichtslose Verwendung natürlicher Ressourcen in sich birgt, von denen die meisten nicht erneuerbar sind. Anlass zur Sorge geben außerdem die Ernährungsgewohnheiten, wenn man bedenkt, dass 15.000 Liter Wasser benötigt werden, um ein Kilo Fleisch zu produzieren, wohingegen die Produktion von einem Kilo Reis lediglich 2.500 Liter kostet und die Produktion von einem Kilo Getreide nur 1.500 Liter.

    Das Konzept des „Wasser-Fußabdruckes” (water footprint), das erstmals 2002 auftauchte, berücksichtigt sowohl den direkten als auch den indirekten Verbrauch von Wasser durch Produzenten und Verbraucher. Der „Wasser-Fußabdruck“ eines Einzelnen, einer Gruppe oder einer Institution wird definiert als die Gesamtmenge an frischem Wasser, die benötigt wird, um bestimmte Waren zu produzieren. Der „Wasser-Fußabdruck“ eines US-Verbrauchers beträgt im Durchschnitt etwa 2.840 Kubikliter jährlich, wohingegen der Vergleichswert in Japan bei 1.280 und in China bei 1.070 Kubiklitern liegt. An dieser Stelle ist erwähnenswert, dass laut einer unabhängigen britischen Studie, die Anfang 2013 veröffentlicht wurde, etwa die Hälfte der weltweiten Nahrungsmittelproduktion verloren geht, und zwar einerseits aufgrund von unzureichender Erntearbeit, Lagerung und Beförderung, andererseits aufgrund von Vergeudung seitens der Märkte und Verbraucher. Letztendlich bedeutet dies, dass zusätzlich zu der Verschmutzung, die durch den Produktionsprozess entsteht, enorme Wassermengen und andere Ressourcen verschwendet werden.
    Dr. Ziad Mimi
    ist Professor an der Fakultät für Bauingenieurswissenschaften an der Universität von Bir Zait, Palästina. Sein Spezialgebiet ist Integriertes Wasserressourcenmanagement.

    Nidal Katiba
    lehrt ebenfalls an der Universität von Bir Zait.

    Übersetzung: Simone Falk
    Copyright: Goethe-Institut e. V., Fikrun wa Fann
    Juni 2013

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