Fikrun wa Fann ist eine Kultur- zeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und islamisch geprägten Kultur- kreisen fördert und mitgestaltet. Autoren aus Deutschland, Europa und der islamischen Welt kommen neben anderen internationalen Stimmen zu Wort. Fikrun wa Fann bietet neben Information und Dialog mit den und innerhalb der islamisch geprägten Kulturkreise ein literarisches Forum für aktuelle gesellschaftspolitische Debatten.
Nur wenige Gesellschaften haben das Glück, eine wirklich unproblematische, gewaltfreie Vergangenheit zu haben. Als Experten und Musterschüler in
der Vergangenheitsbewältigung gelten die Deutschen – gerade weil sie viel aufzuarbeiten hatten. Zum Thema
Demokratie wird gegenwärtig in ganz verschiedenen Kontexten diskutiert. Etwa als politisches System der Zukunft in den arabischen Ländern Nordafrikas, die nach dem Sturz ihrer Diktaturen nach einer neuen politischen Ordnung suchen. Zum Thema
Ein Kennzeichnen der arabischen Revolutionen war und ist die Rolle der Musik, insbesondere die verschiedenen Spielarten populärer Musik: Hiphop, Rock, Techno. Musik spricht die Gefühle Menschen viel direkter an als Kunst und Literatur, und sie ist dank der elektronischen Medien heutzutage auch leicht zu verbreiten. Zum Thema
2001 bis 2011 – ein Jahrzehnt zwischen religiösem Fanatismus und dem Geist der Demokratie, zwischen Trauma und kollektiven Heldentaten. Terror, Krieg und Revolutionen bestimmten den Alltag in der islamischen Welt. Mit dem Aufbegehren gegen die Diktaturen kämpft die junge Generation nun für eine neue Identität. Zum Thema
Wie vereinbar sind Islam und Emanzipation? Ein Blick auf die muslimischen Frauen und ihre Situation zwischen dem Hammer der Burka und dem Amboss westlicher Geringschätzung.Zum Thema
Sowohl Zensur als auch Pressefreiheit prägen die Medienlandschaft der arabischen Welt. In der Nutzung der Medien stecken Gefahren, aber auch Chancen für Freiheit und Demokratie. Ein Dossier zur Situation der Medien in der arabischen Welt und zum Islambild in den westlichen Medien.Zum Thema
Die von Mitteleuropa ausgehenden Entwicklungen des Jahres 1989 hinterlassen ein komplexes Erbe in der außereuropäischen Welt. Deutsch-deutsche Geschichten, das Ende der Apartheid in Südafrika und die Verzerrung der Islamwahrnehmung — aus einer globalen Perspektive auf das Jahr 1989.Zum Thema
Wir können in mehreren Sprachen sprechen, Dialekt sprechen, literarisch sprechen, global oder kulturell verschieden sprechen. Aber was ist Sprache überhaupt? Ein Dossier über das Wesen der Sprache, Sprachkultur und den Geschmack der Wörter.Zum Thema
Institutionelle Empfänger oder Personen in islamisch geprägten Ländern, die im journalistischen oder kulturellen Bereich aktiv sind, können ein kostenloses Abonnement beziehen. Zum Antragsformular ...