Foto: Kai Wiedenhöfer

    Jugend

    Über Fikrun

    Fikrun wa Fann war eine von 1963 bis 2016 vom Goethe-Institut herausgegebene Kulturzeitschrift, die den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und den islamisch geprägten Ländern gefördert und mitgestaltet hat. Mit dem Erscheinen der letzten Ausgabe „Flucht und Vertreibung“ (Heft 105) im Herbst 2016 wurde auch die Pflege und Aktualisierung dieses Online-Portals eingestellt.
    Was bewegt Jugendliche in der arabischen und der westlichen Welt? Hier wie dort führen viele ein Leben, das gezeichnet ist von Zukunftsangst und Generationenkonflikten. Sie bewegen sich zwischen Tradition und Moderne. Fikrun wa Fann präsentiert Lebensausschnitte junger Menschen in Kairo, Beirut und Berlin.

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    Islam im Klassenzimmer

    Der Umgang mit Muslimen gehört zum deutschen Schulalltag. Oft wird die Religion als Ursache vieler Schulprobleme angesehen, viele Muslime begründen mit dem Islam ihre Einstellung gegenüber schulischen Aktivitäten wie Klassenfahrten oder Schwimmunterricht.

    Von Sanem KleffMehr ...

    Jugendliche können nicht mehr träumen

    Copyright: picture-alliance/dpa In Ägypten ist mittlerweile die Hälfte der Bevölkerung jünger als 20 Jahre. Das Bildungssystem und die Wirtschaft des Landes bieten der Jugend kaum Zukunftschancen. Auch im Libanon entscheidet bis heute vor allem die Herkunft über die Aussicht auf Erfolg. Von Moritz Behrendt

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    Kommen, Bleiben und Verändern

    Copyright: picture-alliance/dpaWie arrangieren sich Kinder und Jugendliche mit ihrem Status als Migranten? Was sind ihre Probleme, wie lösen sie sie und welche Subkulturen bilden sich heraus?

    Von Murat Güngör

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    Gewalt und Ehre

    Copyright: picture-alliance/dpaWährend die Jugendkriminalität in Berlin generell abnimmt, steigt sie unter Migranten in der deutschen Hauptstadt stetig an. Die Verwahrlosung junger Ausländer, ihre Probleme in Schulen, in den Elternhäusern und bei der Suche nach Arbeit wurden lange ignoriert.

    Von Eric GujerMehr ...