Feminismus

Valie Expoert 'Tapp und Tastkino', 1968 Cop: VG-Bild-Kunst, Bonn 2011

Weben und filmen – feministische Kunst nach 1968

Zwar durchzieht der weibliche Körper als Bildmotiv die gesamte westliche Kunstgeschichte, aber Künstlerinnen sind in dieser dennoch kaum zu finden. Wie sich dieses Missverhältnis durchkreuzen lässt, und die Frau als Künstlerin ins Spiel kommen kann, das sind Fragen, die im Zuge der Frauenbewegung der 1960er und 1970er Jahre dringlich geworden waren. Von Kathrin PetersMehr ...
Barbara Holland-Cunz

Feminismus 1968 und heute - ein Erfolg mit Nebenwirkungen

Barbara Holland-Cunz, Professorin für Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt Gender, leitet an der Universität Gießen die Arbeitsstelle Genderstudies. Sie engagiert sich seit 30 Jahren für die Frauenbewegung und hat ein viel beachtetes Buch zur Geschichte der Frauenbewegung geschrieben. Ein Interview von Christine Sommer-Guist.Mehr ...
Sander historisch:
Helke Sander als freiberufliche Pressefotografin Edda Chiemnyjewski im Film „Die allseitig reduzierte Persönlichkeit“.
Cop: picture-alliance / KPA

Helke Sander: Feminismus & Filme, gestern & heute

Helke Sander ist der Name, der in Deutschland fällt, wenn es um feministische Filme geht. Sie gehört zu den Frauen, die den deutschen Feminismus prägten und ist überzeugt: „Die Herausbildung der Frauenbewegung ist meiner Ansicht nach mindestens genauso bedeutsam wie die Entdeckung der Erde als Kugel.“ Was sagt sie zum Feminismus gestern und heute? Ein Interview von Christine Sommer-Guist.Mehr ...