Künstlerische Auseinandersetzung

Lass den Ungarn in Frieden; copyright: Ede FabianNicht erst seit dem Ende der kommunistischen Regime setzen sich Künstler mit ihnen auseinander. Eine Auswahl von Werken hier im Überblick.

    Die Türen der Tscheka

    copyright: Gļebs PanteļejevsDer renommierte Bildhauer Gleb Pantelejew (geb. 1965) aus Jurmala (bei Riga) hat ein Werk für das ehemalige Hauptgebäude der Tscheka in Riga entworfen. In diesem Gebäude wurden während der Sowjetzeit von 1944-91 tausende Menschen verhört, verhöhnt, terrorisiert, misshandelt. Das Mahnmal besteht aus geöffneten Türen aus Granit im Stahlrahmen. Sie befinden sich an der Hauptfront des ehemaligen Tscheka - (inzwischen Polizei-) Gebäudes. Sie lassen heute noch schaudern, sowie das Haus während der ganzen Sowjetzeit in der Bevölkerung ein Quell des Schreckens war.

      Lass den Ungarn in Frieden!

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      Im Rahmen eines Videoprojekts der Budapester Hochschule für Bildende Künste / Lehrstuhl für Intermedia entstand das Kurzvideo "Lass den Ungarn in Frieden" der Studentin Eszter Tóth.

      Grundlage waren die Fotos der Ausstellung "Lass den Ungarn in Frieden", die im Herbst 2006 zur Erinnerung an den ungarischen Aufstand von 1956 im Goethe-Institut /Café Eckermann gezeigt wurde.

        Die tschechische Literatur über die Zeit vor der Wende vom November 1989

        Nach der sog. "Samtenen Revolution" begann in der tschechischen Literatur ein ganz besonderer, von Abwarten geprägter Zustand: Wer sagt nun die Wahrheit darüber, "wie wir hier gelebt haben"? Mehr ...

        After the Fall – Europa nach 1989

        Theaterprojekt des Goethe-Instituts über die Auswirkungen des Mauerfalls in 15 europäischen Ländern