Bildende Kunst

Otto Dix - Eine Welt in Trümmern

Ausstellung
06.03.–25.05.2014
Muzeul Național de Artă al României, Bukarest
goethe.de/bukarest
Otto Dix: Verwundetentransport im Houthulster Wald. Radierung 1924. Copyright:  VG Bild-Kunst, Bonn; Bestand des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)
Otto Dix: Verwundetentransport im Houthulster Wald. Radierung 1924. Copyright:  VG Bild-Kunst, Bonn; Bestand des ifa (Institut für Auslandsbeziehungen)
„Das mußte ich alles ganz genau erleben... Ich bin so ein Realist, wissen Sie, daß ich alles mit eigenen Augen sehen muß...“ (1963)

Das unmittelbare Fronterlebnis des Ersten Weltkrieges verfolgte Otto Dix ein Leben lang und beeinflusste sein Schaffen nachhaltig. Sein ausgestelltes aus 50 Blättern bestehendes Radierwerk „Der Krieg“ zeigt eine authentische Schilderung des zermürbenden Grabenkampfes. Otto Dix gilt heute als einer der bedeutendsten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein engagierter und ambivalenter Realismus bleibt bis in unsere Zeit hinein brisant.

Begleitend zur Ausstellung finden Führungen, Workshops und Vorträge für Erwachsene und Jugendliche statt.
Das Programm steht im Kontext unseres Schwerpunktthemas „1914-2014“, das wir in einer Reihe von Veranstaltungen aufgreifen.

    1914/2014 – Schlachtfeld Erinnerung: Den Ersten Weltkrieg anders denken.

    Foto: Regine Dura

    100 Jahre Erster Weltkrieg: Jubiläumsausgabe Fikrun wa Fann

    Otto Dix, Selbstporträt als Mars, 1915, Öl auf Leinwand ©Städtische Sammlungen Freital