Politik und Zeitgeschichte

100 Jahre später: Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg

Internationales Kolloquium
16.05.2014, 09.30–20.30 Uhr
Goethe-Institut Athen, Omirou 14–16, Athen
Englisch/Französisch mit Simultanübersetzung Griechisch
Eintritt frei
Tel.: +30 2103661000
progr@athen.goethe.org
2 Gedenkminuten an den Waffenstillstand von Compiègne, Oxford Street, London 11.11.1919
2 Gedenkminuten an den Waffenstillstand von Compiègne, Oxford Street, London 11.11.1919

Am Kolloquium nehmen international renommierte Historiker teil, die die verschiedenen Perspektiven bzw. Nuancen der Erinnerung an den „Großen Krieg“ in mehreren europäischen Ländern untersuchen. Durch die Beleuchtung verschiedener Beispiele soll aufgezeigt werden, wie komplex die Erinnerung an ein so bedeutendes Ereignis sein kann, wie sie sich im Laufe der Zeit ändert sowie wie sie sich aufgrund der besonderen Bedingungen eines Landes unterscheidet bzw. welche Bedeutung dieser Erinnerung heutzutage zukommt.

Das Kolloquium wird von der Universität Patras, der Französischen Schule Athen (École française d'Athènes) und dem Forschungszentrum IRICE UMR - Universität Paris-Sorbonne (Paris IV) organisiert.

In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut

Das Programm des Kolloquiums wird in Kürze zur Verfügung stehen.



    1914/2014 – Schlachtfeld Erinnerung: Den Ersten Weltkrieg anders denken.

    Foto: Regine Dura

    100 Jahre Erster Weltkrieg: Jubiläumsausgabe Fikrun wa Fann

    Otto Dix, Selbstporträt als Mars, 1915, Öl auf Leinwand ©Städtische Sammlungen Freital