Referenten

Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts

Christoph Bieber Quelle: Universität Duisburg EssenJohannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts; Foto: (c) Goethe-Institut

„Kultur öffnet Freiräume zur Entwicklung und Entfaltung von Gesellschaften. Für das Goethe-Institut ist es ein zentrales Anliegen, Begegnungsplattformen – digital wie real – zur Verfügung zu stellen, um künstlerische und gesellschaftliche Gestaltungsprozesse zu ermöglichen.“

Johannes Ebert, Jahrgang 1963, studierte Politik und Islamwissenschaften in Freiburg und Damaskus. Am Goethe-Institut arbeitete er seit 1991 in verschiedenen Funktionen, unter anderem als Dozent, Referent und stellvertretender Leiter des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit. 1997 wurde er Leiter des Goethe-Instituts Kiew, 2002 Institutsdirektor in Kairo und Regionalleiter Nahost und Nordafrika. Von 2007 bis 2012 war er Direktor des Goethe-Instituts in Moskau und zugleich Leiter der Region Osteuropa und Zentralasien. Seit März 2012 ist er Generalsekretär des Goethe-Instituts und in dieser Funktion auch Sprecher des Vorstandes.

Links zum Thema

Fikrun wa fann: Medien

Fikrun wa fann, die Kultur-Zeitschrift des Goethe-Instituts. Texte der Ausgabe zum Thema Geschlechterrollen.

Humboldt: Protest 2.0 „Time for Revollusion“

Kulturzeitschrift für den Dialog mit Lateinamerika und der Iberischen Halbinsel – auch als E-Paper.

100 Stimmen

Hundert Video-Interviews über den Wandel in der arabischen Welt

Going Public – Über die Schwierigkeit einer öffentlichen Aussage

Kunst im öffentlichen Raum in Litauen, Belarus, Kaliningrad und Deutschland

Dossier: Zivilgesellschaft

Aktion des Projekts “Zwanzig-Forint-Operette”/ A „Húszforintos opera“ projekt akciója. Copyright: Fekete Hajnal
Was ist charakteristisch für die traditionsreiche deutsche und die erstarkende ungarische Zivilgesellschaft? Ein Überblick.