Kurzbiographien![]() |
Prof. Dr. Birgit Mahnkopf, Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik an der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von attac Deutschland. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die ökonomischen, sozialen und politischen Aspekte der Globalisierung; Europäische und Internationale Politik; industrielle Beziehungen und Bildungsökonomie und -politik. Sie ist Autorin zahlreicher Bücher und Aufsätze. Aktuell forscht sie u.a. zu den Themen "Globalisierung und Global Governance" und "Arbeitsbeziehungen im 21. Jahrhundert". |
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Prof. Dr. Klaus Dörre ist Professor für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich- Schiller- Universität Jena und Direktor des Instituts Arbeit Bildung Partizipation e.V. an der Ruhr- Universität Bochum; er ist sowohl Mitglied in der Innovationskommission Hessen als Vertreter aus der Fachwissenschaft als auch im Beirat der Hans- Böckler- Stiftung; zudem übt er diverse Gutachtertätigkeiten für renommierte Zeitschriften aus. Seine Arbeitsbereiche sind Globalisierung, partizipative Managementkonzepte, Arbeitsbeziehungen/Gewerkschaften, Rechtsextremismus, Zukunft der politischen Bildung, Rechtsextremismus und Soziologie des Ökonomischen. |
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Prof. Dr. Jürgen Kocka ist Präsident des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professor für Geschichte der Industriellen Welt an der Freien Universität Berlin. Er studierte Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Germanistik, Soziologie und Philosophie in Marburg, Wien, North Carolina und Berlin. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, zuletzt den Bochumer Historikerpreis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Sozialgeschichte. |
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Dr. Marcus Hawel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der Leibniz-Universität von Hannover. Freier Publizist und Mitherausgeber der Internetzeitschrift Sopos (www.sopos.org). Referent in der politischen Erwachsenenbildung. Arbeitsschwerpunkte: Frankfurter Schule, politische Staatstheorie und Rechtsphilosophie, kritische Theorie der Nation und der Moderne, Politische Ökonomie der Arbeitskraft. |
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Helma Lutz, Professorin für Soziologie mit Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt, zuvor (außerplanmäßige) Professorin an der Universität Münster, studierte Sozialpädagogik, Soziologie, Politikwissenschaft und Erziehungswissenschaft in Kassel und Berlin; Promotion (PhD) in Soziologie (Universität von Amsterdam 1990); Habilitation in Erziehungswissenschaft (Münster 1999) und Soziologie (Münster 2005). Arbeitet seit 1999 am Fachbereich für Erziehungswissenschaft und Sozialwissenschaften an der Universität Münster. Stipendiatin des Netherlands Institute for Advanced Studies (NIAS) 2004/5 und Maria Goeppert-Mayer-Gastprofessorin der Universität Hildesheim 2005/6. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen: Geschlechterforschung und Migrationsforschung, Intersektionalität, Rassismus- und Ethnizitätsforschung, Biographieforschung. Neueste Veröffentlichungen sind: Vom Weltmarkt in den Privathaushalt. Die 'neuen Dienstmädchen' im Zeitalter der Globalisierung, Opladen 2007; Migration and domestic work: A European perspective on a global theme (Herausgeberin), Aldershot Herbst 2007. Homepage Helma Lutz |
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Karin Schulze Buschoff studierte Politikwissenschaften, Soziologie und Germanistik an der WWU Münster, 2002 Promotion zum Dr. phil. Von 1993 bis 1999 war sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Sozialstruktur und Sozialberichterstattung im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in dem DFG-Projekt „Arbeitsmarkt und Lebensstile“ und in dem HBS-Projekt „Teilzeitarbeit im europäischen Vergleich“. Von 2000 bis 2004 war sie Referatsleiterin für Arbeitsmarktpolitik beim DGB-Bundesvorstand und bei der ver.di Bundesvorstandsverwaltung. Seit Mai 2004 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung“ im WZB in dem HBS-Projekt „Neue Selbstständige im europäischen Vergleich“. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die europäisch vergleichende Analyse von Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. |
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Philip Wotschack ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung "Arbeitsmarktpolitik und Beschäftigung" des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB). 1997 schloss er als Diplom-Soziologe sein Studium an der Freien Universität Berlin ab. Zu seinen Forschungsbereichen gehören Flexible Arbeitszeiten und Zeitverwendung im Haushalt, Work-Life Balance und Lebenslaufpolitik, Betriebliche Arbeitszeitmodelle und Arbeitszeitpolitik, Zeitarrangements und Governance-Praktiken im Haushalt sowie Soziale Ungleichheiten und Sozialstrukturanalyse. Derzeit arbeitet er an dem empirischen Forschungsprojekt "Langzeitkonten und biographische Lebensführung" des WZB mit. |
















