Abschlussveranstaltung „Sprachen ohne Grenzen“

Abschlussveranstaltung „Sprachen ohne Grenzen“ (Deutschland)

Vom 17. bis 19. September 2009 fand in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin die große Abschlussveranstaltung zum Projekt „Sprachen ohne Grenzen“ statt.

    Grußwort des Präsidenten des Goethe-Instituts

    © Goethe-Institut, Prof. Lehmann„Das Goethe-Institut trägt als Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland das vielfältige Bild Deutschlands in die Welt. Es eröffnet den Zugang zur deutschen Sprache, Kultur und Gesellschaft und fördert die internationale kulturelle Zusammenarbeit.
    In diesem Zusammenhang stellt das Goethe-Institut auch immer wieder aktuelle gesellschaftspolitische Themen in den Mittelpunkt der Betrachtung. Mit dem Projekt „Sprachen ohne Grenzen“ greifen wir das wichtige Thema Mehrsprachigkeit auf und betrachten es aus unterschiedlichen regionalen, aber auch disziplinären Blickwinkeln.

    Ich freue mich, Sie hiermit zum Abschluss unseres zweijährigen Projekts „Sprachen ohne Grenzen“ in Berlin begrüßen zu dürfen. Vom 17. bis 19. September 2009 präsentieren wir gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft sowie mit vielen weiteren Partnern ein Dialogforum internationaler Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft.

    Hier werden die Diskussionen und Ergebnisse der weltweiten Projekte, die im Rahmen von „Sprachen ohne Grenzen“ entstanden sind, zusammengeführt und die unterschiedlichen Themenbereiche des Projekts diskutiert.

    Es ist mir eine große Freude, dass Herr Leonard Orban, EU-Kommissar für Mehrsprachigkeit und Schirmherr des Projekts, die Veranstaltung eröffnen wird und wir wieder in der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin zu Gast sein dürfen.

    Wir können gespannt sein auf ein vielfältiges Programm, auf dem sowohl eine zweitägige Fachkonferenz zum Thema „Sprache und Integration“ als auch die Berliner Premiere des Theaterstücks „Unserdeutsch“ aus Papua-Neuguinea, wo es die einzige deutschbasierte Kreolsprache der Welt gibt, stehen. Außerdem erwartet uns ein Symposium zur Rolle der Sprachenvielfalt in der Wirtschaft sowie eine interaktive Vorlesung zum Sprachenlernen, auf der ich beabsichtige 5 Sprachen in 40 Minuten zu lernen.
    Die Spannweite des Programms wird also von fachwissenschaftlichen Veranstaltungen bis zu Publikumsworkshops und geografisch von Europa bis in die Welt reichen.“

    Prof. Dr. h.c. Klaus-Dieter Lehmann


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      SCHIRMHERRSCHAFT DES PROJEKTS

      copyright: Europäische Kommission
      Leonard Orban, Mitglied der Europäischen Kommission zuständig für Mehrsprachigkeit