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Konferenz „Frühes Sprachenlernen – ein Weg zur Mehrsprachigkeit“ (Slowenien)

Die Aus- und Weiterbildungspolitik der Europäischen Union macht sich zum Ziel, allen Europäern zusätzlich zu ihrer Muttersprache das Erlernen zweier weiterer Sprachen näher zu bringen. Man erhofft sich, besonders hinsichtlich des Spracherwerbs im jungen Alter, das Erlernen von Sprachen und besonders Mehrsprachigkeit zu verbessern und zu fördern.

Um diese Initiative zu unterstützen und im Rahmen des europäischen Jahres des Interkulturellen Dialogs 2008, hatte sich EUNIC Slovenia entschlossen, gemeinsam mit der Universität Ljubljana, der Pädagogischen Fakultät und dem Ministerium für Bildung und Sport zu diesem Thema eine Konferenz zu veranstalten.

Die Ziele der Veranstaltung waren die Förderung von Mehrsprachigkeit und die stärkere Einbindung der Sprache in den schulischen Lehrplan durch jüngste Forschungsansätze und Modelle des Lehrens und Lernens von Sprachen im jungen Alter. Die Konferenz richtete sich an Experten und an politische Entscheidungsträger im Bereich der frühen Sprachenlehre: Schuldirektoren, Kindergartenleiter, wissenschaftliche Experten, Ministerien und weitere Institutionen, Mitglieder fachkundiger Kreise und Sprachlehrer. Die Konferenz erfolgte in Form von Plenarsitzungen und Podiumsdiskussionen.
Sie war kostenfrei.

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11 Fragen zur Mehrsprachigkeit

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Erfolgreiche Litauer und Deutsche erzählen über das Sprachenlernen, Sprache im Alltag und die Mehrsprachigkeit in Litauen und Europa

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Leonard Orban, Mitglied der Europäischen Kommission zuständig für Mehrsprachigkeit