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Konferenz „Mehrsprachigkeit und frühes Fremdsprachenlernen“ (Ungarn)

Wo stehen die Länder Mittelosteuropas in puncto Mehrsprachigkeit 20 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs? Wie werden die Ziele des Europarates und wissenschaftliche Erkenntnisse über das Sprachenlernen in die Praxis umgesetzt? Welche Rolle spielen Sprachen für die persönliche und berufliche Entwicklung des Einzelnen?

Die Tagung „Mehrsprachigkeit und Frühes Fremdsprachenlernen“ hat diese Fragestellungen vom 25. bis 27. Mai 2009 in Form von Vorträgen, Berichten und Workshops unter bildungspolitischen, wissenschaftlichen und pädagogischen Aspekten beleuchtet und diskutiert. Tagungsteilnehmer waren Mitarbeiter der Goethe-Institute in Mittelosteuropa, externe Experten und Gäste.

Als Auftakt der internationalen Konferenz fanden am Montag, den 25. Mai drei Vorträge und eine anschließende Podiumsdiskussion zu bildungspolitischen und wissenschaftlichen Fragestellungen statt.
An den Folgetagen standen die Aktivitäten der Goethe-Institute und deren Partnerinstitutionen in den verschiedenen Ländern sowie methodisch-didaktische Themen und neue Materialien im Mittelpunkt.

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11 Fragen zur Mehrsprachigkeit

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Erfolgreiche Litauer und Deutsche erzählen über das Sprachenlernen, Sprache im Alltag und die Mehrsprachigkeit in Litauen und Europa

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Leonard Orban, Mitglied der Europäischen Kommission zuständig für Mehrsprachigkeit