Kultur und Klimawandel – Kultur- und Sozialwissenschaften

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Die große Transformation – Wie Wertewandel den Politikwandel ermöglicht

Angesichts des Scheiterns der Klimaverhandlungen ist das Vertrauen in die Gestaltungsmacht der Politik radikal infrage gestellt. Der Impuls zur Veränderung geht ganz offensichtlich nicht von den gigantischen multilateralen Verhandlungen aus, sondern muss eher von unten, von einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure kommen.

Protest Rally Toronto © Gadjo Sevilla

1. Die Zukunft hat schon begonnen – zum Konzept der „Großen Transformation“

Das Stichwort „Transformation“ ist in der gegenwärtigen umwelt- und politikwissenschaftlichen Debatte vor allem durch ein 2011 vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung „Globale Umweltveränderungen“ (WBGU) veröffentlichtes Gutachten in aller Munde. Sein Titel lautet anspruchsvoll: Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation.

Der WBGU geht davon aus, dass eine Zukunft unserer Zivilisation nur möglich ist durch einen tief greifenden Wandel aller gesellschaftlichen Bereiche zugunsten eines veränderten Verhältnisses zwischen Mensch und Natur sowie einer Transformation der Konzepte von Entwicklung und Fortschritt. Im Kern geht es um einen Kulturwandel als Ermöglichung von Politikwandel.

Was meint der Begriff „Transformation“? Er unterscheidet sich von „Revolution“ – es geht also nicht um gewaltsame Änderung oder einen totalen Bruch mit der Vergangenheit, sondern um einen Prozess des Wandels, der vorhandene Potenziale aufgreift, sie jedoch neu zur Entfaltung bringt. Das Präfix „Trans“ meint überschreiten, also eine Veränderung der Identität, eine Abkehr von den bekannten Mustern der Problemlösung in Politik, Wirtschaft und privatem Konsum. Es geht also um einen tiefgreifenden Wandel, der die kulturelle Identität verändert. Der Begriff „Große Transformation“ wurde erstmals 1944 von Karl Polanyi in Bezug auf die Etablierung der modernen Industriegesellschaften als neuer Gesellschaftsordnung geprägt.

Der WBGU bezieht sich insbesondere auf den Fall der Mauer und damit das Ende des Kalten Kriegs sowie auf den Arabischen Frühling – zwei Ereignisse, die die Welt verändert haben, die alle überrascht haben, nicht direkt planbar waren und doch das aktive Mitwirken von allen erfordert haben. Im Nachhinein lässt sich sagen, dass die Potenziale dieses Wandels bereits vorher unter der Oberfläche vorhanden waren.

In ähnlicher Weise, so der WBGU, sind heute die Potenziale und der Wertewandel für die Große Transformation zur Nachhaltigkeit bereits latent vorhanden. Wann genau sie auch politisch und gesellschaftlich wirksam sein werden, lässt sich schwer vorhersagen, ist nicht planbar, bedarf dennoch einer aktiven politischen und gesellschaftlichen Gestaltung. Man kann den Wandel nicht machen und nur begrenzt steuern, muss aber offen sein für ihn und gesellschaftliche Räume für seine Entfaltung zur Verfügung stellen.
Im Folgenden einige Zitate aus dem bemerkenswerten Gutachten (WBGU 2011, 1):

„Die aktuellen Demokratiebewegungen in der arabischen Welt und der Fall der Berliner Mauer sind Belege aus der jüngeren Geschichte für die Kraft und Dynamik transformativer Prozesse. Für den Übergang zur Nachhaltigkeit lassen sich aus diesen Umbrüchen mehrere Lehren ziehen: Zunächst, unhaltbare Zustände können auf dramatische Weise kollabieren. Ferner sind die Kräfte der Transformation oft lange unter der Oberfläche verborgen. Dies zeigt sich heute nicht zuletzt beim messbaren globalen Wertewandel in Richtung Nachhaltigkeit. Schließlich enthüllt der Zusammenbruch von auf Extraktion von Öl und Gas gestützten Diktaturen (Sowjetunion, Libyen) zugleich die versteckten Kosten des ‚fossilen’ industriellen Metabolismus.

Das kohlenstoffbasierte Weltwirtschaftsmodell ist auch ein normativ unhaltbarer Zustand, denn es gefährdet die Stabilität des Klimasystems und damit die Existenzgrundlagen künftiger Generationen. Die Transformation zur Klimaverträglichkeit ist daher moralisch ebenso geboten wie die Abschaffung der Sklaverei und die Ächtung der Kinderarbeit.“

Ziel der Großen Transformation ist es demnach, den bereits in Gang befindlichen Strukturwandel durch gesellschaftliche und unternehmerische Initiativen sowie eine entsprechende Rahmenordnung sozialverträglich zu gestalten und in Chancen für neue Formen des Wirtschaftens und der gesellschaftlichen Ordnungsbildung zu wandeln. Das Zeitfenster für grundlegende Weichenstellungen zu einer solchen Transformation ist nach Meinung zahlreicher Klima- und Umweltforscher nicht groß: innerhalb des nächsten Jahrzehnts muss eine Richtungsänderung erkennbar und wesentliche Blockaden überwunden werden (so bereits Nicholas Stern).

2. Anthropozän – eine neue erdgeschichtliche Epoche

Climate-protest against Pipeline  © Steve RhodeDer globale Wandel, also die Summe aller Veränderungsprozesse im Erdsystem, ist eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Er betrifft die Menschheit als Ganzes, wenngleich die anthropogenen Ursachen des globalen Wandels sowie seine Konsequenzen geografisch sehr ungleich verteilt sind. Der Mensch gilt inzwischen als dominante Ursache dieser Veränderungen. Deshalb ist der Klimawandel ethisch gesehen kein Schicksal, sondern eine Frage der Gerechtigkeit.

Für die philosophische, theologische und kulturwissenschaftliche Betrachtung dieser Zusammenhänge scheint mir die Zusammenfassung der Situationsdiagnose im Begriff „Anthropozän“ sehr aufschlussreich. Dieser Begriff wurde im Jahr 2000 von dem Atmosphärenchemiker und Nobelpreisträger Paul Crutzen vorgeschlagen als Kennzeichnung einer neuen geologischen Epoche. Die Erdsystemwissenschaft (Earth System Science) als Wissenschaft des globalen Wandels nimmt für sich in Anspruch, das von der Gesellschaft angeforderte Zukunftswissen für die für notwendig erachteten globalen Transformationen (unter anderem Energiewende, Nachhaltigkeit) generieren zu wollen und zu können. Im Sinne von Crutzen wurde die Forschung zum Erdsystem zur Anthropozänforschung, da ohne die Einbeziehung der Einflüsse des Menschen die weitere Entwicklung des Erdsystems nicht mehr verstanden werden konnte.

Die Anthropozänforschung betrachtet und modelliert die Erde als komplexes dynamisches (offenes) System. Sie untersucht die Wechselwirkungen seiner natürlichen Teilsysteme sowie die wechselseitigen Beeinflussungen von Mensch und Natur. Das Zukunftswissen, das die Gesellschaft von der Erdsystemwissenschaft einfordert, verlangt damit nach einer umfassenden Modellierung der Rolle des Menschen im Erdsystem. Hier allerdings, beim „Faktor Mensch“, wie er in den Naturwissenschaften oft etwas naiv bezeichnet wird, wurzeln nach wie vor die größten Schwierigkeiten und Fehldeutungen.

Desiderat der Anthropozänforschung ist somit eine systematische und angemessene Integration der verschiedenen kulturell geprägten und zeitlich sehr dynamischen mentalen Strömungen – der „Noosphäre“ – in die Erdsystemwissenschaft im Sinne von Teilhard de Chardin.

Die fundamentale Verunsicherung des „Projekts der Moderne“ (Habermas) durch die Diagnose des Anthropozäns kann nicht hinreichend mit soziotechnischem Management beantwortet werden. Sie erfordert eine kritische Auseinandersetzung mit dem Selbstverständnis des Menschen in der späten Moderne und den daraus abgeleiteten sinnstiftenden Leitwerten gesellschaftlicher Entwicklung. Der Preis der neuen Macht des Menschen im Anthropozän ist eine neue Dimension der Verantwortung.

Aus Sicht ökologischer Sozialethik braucht es neue Muster für eine hinreichend resiliente (elastische) Koevolution von sozialen, ökonomischen und ökologischen Systemen und damit zugleich politische Steuerungsmodelle, die kontextsensibel, fehlerfreundlich sowie innovationsfähig sind und robuster mit Kontingenz und Ungewissheit umgehen als in die klassischen Theorien der zentralen Planbarkeit. Die Einbindung der ökologischen Sozialethik in die Erdsystemforschung knüpft sowohl vielfältige Querverbindungen zu den anderen Modulen als auch zum vierten Themenschwerpunkt, der nach den Bedingungen für gesellschaftliche Transformation fragt.

Der globale Wandel und seine anthropogenen Ursachen bilden die wissenschaftliche Grundlage der Forderung nach einer „Großen Transformation“ der Weltgesellschaft zur Nachhaltigkeit. Die damit umschriebene Zukunftschance besteht in einem Moduswechsel von einem unkontrollierten globalen Wandel hin zur Planetary Stewardship. In der Sprache der monotheistischen Religionen: Die ethische Basis der Großen Transformation ist „verantwortete Haushalterschaft“, die die Schöpfung als „Haus des Lebens“ für alle Kreaturen schützt und gestaltet. Diese Vision wird inzwischen mit dem Konzept der Global Boundaries verknüpft.

Planetary Stewardship wurde in der Diskussion der letzten Jahre zu Unrecht auf Global Governance verengt (Dominanz von technischen Lösungsmodellen wie Geo-Engineering). In Entwicklungsländern führt dies oft zu oft Entmündigung und technischem oder politischem Paternalismus, weil die Menschen vor Ort die Hightech-Produkte nicht aus eigener Kompetenz heraus managen können. Demgegenüber ist aus ethischer und kulturwissenschaftlicher Perspektive zu betonen, dass nachhaltige Transformation nur gelingt, wenn in ihr Partizipation einen zentralen Stellenwert hat. Transformation braucht „Befähigungsgerechtigkeit“ (Amartya Sen). Ihre Basis ist ein Kulturwandel auf der Basis aktiver Mitwirkung und der Befähigung der Menschen vor Ort. Hilfreich hierfür sind akteursorientierte Modelle. Dazu mein dritter Abschnitt.

3. Transformateure: Akteure für den kulturellen Wandel als Ermöglichung eines neuen Gesellschaftsvertrages

Angesichts des Scheiterns der Klimaverhandlungen ist das Vertrauen in die Gestaltungsmacht der Politik radikal infrage gestellt. Peter Sloterdijk spricht von Zukunftsatheismus: Wir wissen zwar um die Gefährdungen, sind aber nicht fähig, im politischen Handeln dieses Wissen ernst zu nehmen und Konsequenzen zu ziehen. Trotz aller Klimaverhandlungen steigt der jährliche CO2-Ausstoß kontinuierlich.

Der Impuls zur Veränderung geht ganz offensichtlich nicht von den gigantischen multilateralen Verhandlungen aus, sondern muss eher von unten, von einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure kommen, also aus der Zivilgesellschaft und den Vordenkern und Praktikern des kulturellen Wandels.

Nochmals ein Zitat aus dem genannten WBGU-Gutachten (WBGU 2011, 2):

„Diese „Große Transformation“ ist also keineswegs ein Automatismus. Sie ist auf die ‚Gestaltung des Unplanbaren’ angewiesen, wenn sie in dem engen Zeitfenster gelingen soll, das zur Verfügung steht. Dies ist historisch einzigartig, denn die ‚großen Verwandlungen der Welt’ (Jürgen Osterhammel) der Vergangenheit waren Ergebnisse allmählichen evolutionären Wandels. Fasst man diese Anforderungen an die vor uns liegende Transformation zusammen, wird deutlich, dass die anstehenden Veränderungen über technologische und technokratische Reformen weit hinausreichen: Die Gesellschaften müssen auf eine neue ‚Geschäftsgrundlage’ gestellt werden. Es geht um einen neuen Weltgesellschaftsvertrag für eine klimaverträgliche und nachhaltige Weltwirtschaftsordnung. […]
Der Gesellschaftsvertrag kombiniert eine Kultur der Achtsamkeit (aus ökologischer Verantwortung) mit einer Kultur der Teilhabe (als demokratische Verantwortung) sowie mit einer Kultur der Verpflichtung gegenüber zukünftigen Generationen (Zukunftsverantwortung).“

Auf der Ebene der kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung ist im Unterschied zur Stagnation der politischen Verhandlungen bereits heute manches an neuer Dynamik bereits sichtbar, beispielsweise in der Energiewende, für die Deutschland ein Experimentierfeld des global bevorstehenden Wandels ist.

Technische Innovationen und Kreativität sind die wichtigsten Ressourcen der Zukunftsfähigkeit. Technische Innovationen allein reichen jedoch keineswegs. Seit Jahrzehnten beobachten wir den sogenannten Rebound-Effekt: Alle Umweltentlastungen werden neutralisiert und kompensiert durch die Gleichzeitigkeit des noch schnelleren Anwachsens von Konsumansprüchen und Umsätzen. Zum technischen Wandel muss ein ethischer und kultureller Wandel hinzutreten, ein Wandel, der dem Fortschritt eine neue Richtung gibt, einen neuen Sinn, was ursprünglich Richtung hieß.

Hier haben Kunst und Ästhetik eine zentrale Bedeutung. Denn der Wandel wird nicht durch moralische Appelle gelingen, sondern nur durch ein allmähliches Umfärben unserer Vorstellungsmuster von Lebensqualität und Fortschritt.
Wir brauchen nicht Verzicht, sondern höheren Anspruch in Bezug auf das Gespür für die ästhetische und ökologische Qualität von Landschaften, Lebensmitteln und Lebensräumen. Wir brauchen eine neue Ethik im Sinne der Aisthetik der veränderten Wahrnehmung. Dazu bietet die Kunst eine grundlegende Schulung der Sinne.

Es braucht Riten, um neue Haltungen zu erzeugen und einzuüben, nicht primär neue Begründungen für die Ethik der Großen Transformationen. Dabei kommt auch der Theologie und der Spiritualität eine zentrale Bedeutung zu, denn die rituelle Gestaltung von Lebensübergängen, Hoffnungen und der Ermutigung zu Umkehr und Aufbruch zu Neuem ist für sie ganz wesentlich. Religion übersetzt das Wissen in emotional wirksame Umgangsformen.

Das transformative Potenzial der Religionen wird unterschiedlich eingeschätzt. Vielen erscheinen die Kirchen als Anstalten für die Zähmung der Menschen zu bürgerlicher Moral hin, ganz auf die Stabilisierung vorhandener Ordnungen ausgerichtet. Dies hat bereits Johann Baptist Metz in seiner politischen Theologie heftig kritisiert. Im Rückgriff auf die prophetische Tradition setzt er die subversive und erneuernde Kraft der „gefährlichen Erinnerung“ an erlittenes Leid und Unrecht dagegen. Tiefergehende Transformationsprozesse beruhen in der Regel nicht primär auf Zukunftsplanung, sondern haben ihren Ausgangspunkt meist in der solidarischen Antwort auf Leiderfahrungen. Die nicht zu unterschätzende Rolle, die die Kirchen bei den großen Transformation in der DDR und in Polen beim Fall des Eisernen Vorhangs gespielt haben, sollte erinnert, analysiert und für künftige Transformationsprozesse genutzt werden.

Konkret zur heute zur Diskussion stehenden ökologischen Transformation gibt es ein interessantes Projekt namens „Transformateure“ an der Evangelischen Akademie Tutzing, aus dessen Grundsatzpapier Die Große Transformation. Die Herausforderung der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Krisen annehmen ich im Folgenden zitiere. Mit der multiplen Krise der Gegenwart

„sind wir jetzt an der Schwelle eines alle Bereiche der Wirtschaft und des Lebens umfassenden Strukturbruchs: Eine der wesentlichen Voraussetzungen der bisherigen Entwicklung bricht weg. […] Wir brauchen eine Große Transformation im Sinne eines für politische, ökonomische, gesellschaftliche und ökologische Systeme verträglichen Übergangs zu nachhaltigerem Leben und Wirtschaften. Diese Art einer verträglichen Großen Transformation kommt nicht von selbst. Sie beruht vielmehr sowohl auf der Einsicht in das Unvermeidliche als auch auf der bewussten Entscheidung zum Handeln. Damit eröffnet sich in den gegenwärtigen Krisen ein in Tiefe und Umfang bislang nicht vorstellbares Bündel an Gestaltungsmöglichkeiten. […] Es handelt sich um eine Große Transformation vergleichbar der Industriellen Revolution, in der sich der fossil geprägte Kapitalismus entwickelt hat. Nicht mehr und nicht weniger.“

Das Gelingen der Transformation hänge vor allem von den Personen, die sie gestalten, ab, von den Transformateuren: „Diese Akteure arbeiten an den positiven Beispielen mit und tragen zu deren Verbreitung bei: von der Stadtumgestaltung in Richtung lebendige Städte mit mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer (zum Beispiel Kopenhagen) über die Regionalversorgung aus ökologischem Landbau bis hin zu Regionen mit Selbstversorgung aus erneuerbaren Energien und zu Produkten mit besserer Reparaturfähigkeit, Mehrfachnutzung während der gesamten Lebensdauer etc. Die Bandbreite ist groß und betrifft alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche.“

Es kommt darauf an, den Aufbruch zu wagen, individuell und kollektiv. Oft ist die scheinbare Unmöglichkeit des Neuanfangs einer Transformation nicht äußerlich, sondern durch innere Blockaden, also mental bedingt: „Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.“ (Seneca)
Prof. Dr. Markus Vogt, Ludwig-Maximilians-Universität München

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Dezember 2013

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