Willkommen beim Goethe-Institut Angola

Modernismo in Luanda:
Fotobuch des Goethe-Instituts Angola zur Architektur der Metropole

©Hans Engels_Gregório José Mendes (bei Largo de Soweto) Municipio Rangel©Hans Engels_Gregório José Mendes (bei Largo de Soweto) Municipio RangelLiebe Freunde und Partner des Goethe-Instituts Angola,

gern können Sie sich in unserem Institut ein Exemplar des Buchs "Modernismo Luanda" abholen. Es enthält 15 Fotografien des deutschen Fotografen Hans Engels sowie Texte von Ângela Mingas, Architektin und Kuratorin des Architekturforums an der Universidade Lusíada, zur Geschichte der Modernismo-Architektur in Angola.

Das Buch ist das Resultat einer Kooperation des Goethe-Instituts Angola mit dem Zentrum für Kunst, Architektur, Stadtplanung und Design der Universidade Lusíada de Angola (Neaaud-ULA). Die Fotografien entstanden im April 2011 und waren im Oktober 2011 an der Universidade Lusíada (ULA) zu sehen. Zu dieser Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der nun beim Goethe-Institut erhältlich ist.

Hans Engels ist seit den 80er-Jahren als Architekturfotograf tätig. Seine Fotos wurden auf zahlreichen Ausstellungen in aller Welt gezeigt. Daneben ist er Autor von Bildbänden, unter anderem über Havanna, München und zur Bauhaus-Architektur.

©Hans Engels_Rua do Brasil Hoji Ya Henda, Municipio RangelDas Zentrum für Kunst, Architektur, Stadtplanung und Design der Universidade Lusíada de Angola ist ständiger Kooperationspartner des Goethe-Instituts, unter anderem mit der erfolgreichen deutsch-angolanischen Filmreihe Cinema No Telhado.

Hans Engels: "Als das Goethe-Institut mich gemeinsam mit der Sindika-Dokolo-Stiftung zur Triennale 2010 einlud, eine Ausstellung zur Bauhausarchitektur zu zeigen, war ich von Luanda fasziniert. Eine wundervoll chaotische Stadt im Wandel - nach äußerst schwierigen Jahren. Ich war überrascht. In Deutschland weiß man wenig vom wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufbruch in Angola und Afrika überhaupt. Daher war ich mehr oder weniger unwissend angereist und überwältigt. Von den Menschen, der Schönheit, dem Chaos, dem Wetter, dem Autoverkehr, der Geduld, dem Humor, den Baustellen und nicht zuletzt von Luandas Architektur der 50er- und 60er-Jahre. Das war Grund genug, noch einmal nach Luanda zu kommen. Diesmal mit meiner Kamera. Im April 2011."

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