Reinhard Kleist erhielt bereits für sein Debüt „Lovecraft“ (1994), das er während seines Grafik- und Designstudiums entwickelte und entwarf, den begehrten „Max-und-Moritz-Preis“ des Erlanger Comic-Salons.Doch während die Kritiker und Comic-Kenner sein Werk in den höchsten Tönen lobten, sollten sich seine Publikationen als zu sperrig und unkonventionell für große Käuferschichten erweisen.
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