Veranstaltungen

Brüsseler Kurzfilmfestival

„Deutscher Abend – Soirée Allemande. Coup de cœur 2013“

Film
Festival: 24.04.–04.05.2013
Deutscher Abend: 03.05.,16:00 | 04.05.2013, 18:00
Petit Théâtre Mercelis | Rue Mercelis - Mercelisstraat 13 | 1050 Brüssel

Filme in OV: DE; FR/EN
Tickets für eine Vorführung 6 €
The very short pass 17-24 € | The short pass 28-36 €| The Short Film Night 9-13 €
Tickets vor Ort oder online erhältlich

+32 2 2381166
maud.qamar@bruessel.goethe.org
© Soiree Allemande
© Soiree Allemande
Deutschland ist eine Heimat des kreativen Kurzfilms und präsentiert in Brüssel einige neue Glanzstücke: Ob Dokumentation, Fiktion, Animation oder Musikvideo, junge oder alte Filmhelden – der deutsche Kurzfilm zeigt sich auf dem diesjährigen Brüsseler Festival in all seinen Facetten.

Auch die 16. Ausgabe des Brussels Short Film Festival widmet sich wieder durch und durch der reichen Kunstform des Kurzfilms. Das sehr internationale Programm richtet sich an Liebhaber des ganz großen Kinos in seiner kleinsten Form und dient nationalem und internationalem Wettbewerb auf professioneller und studentischer Ebene.

Am 03. und 04. Mai setzen wir den Fokus auf Deutschland. Die deutsch-französische Kooperationsgemeinschaft aus Goethe-Institut Lyon, der KurzFilmAgentur Hamburg, der AG Kurzfilm - Bundesverband Deutscher Kurzfilm, German Films Service + Marketing und der Festivalleitung des Internationalen Kurzfilmfestivals Clermont-Ferrand hat für die „Soirée Allemande ∙ Coup de cœur“ ein Programm aus den zahlreichen deutschen Festivaleinreichungen zusammengestellt.

Die folgenden 10 deutschen Produktionen und Co-Produktionen werden dieses Jahr am 3. Mai in Anwesenheit der Programmkoordinatorin der Soirée allemande Antje Buchholz und des deutschen Produzenten Christian Müller (Father) vorgestellt:

FatherFather, Moritz Mayerhofer (D, BG, HR 2012, 16‘)
Wann habt Ihr zuletzt mit Eurem Vater gesprochen? Werdet Ihr jemals mit ihm über die Dinge sprechen, die Euch verletzt haben?


The DownfallThe Downfall, Andreas Melcher, Christian Meyerholz (D 2012, 3’)
Eine sich selbst durch ihr Wachstum zerstörende Gesellschaft. Verschiebungen im kontinuierlichen Lauf der Zeit zeigen, ähnlich wie in Vanitas-Stillleben, Vergänglichkeit und den permanenten Wechsel von Ende und Neubeginn

Flucht nach vornFlucht nach vorn, Florian Dietrich (D 2012, 9‘)
Besuchzimmer einer Berliner Justizvollzugsanstalt für Frauen. Die Haftgefangene Vicky beendet gerade hysterisch die Beziehung zu ihrem langjährigen Freund Wolf. Als Wolf das nicht verstehen will und sich auch noch mit den Vollzugsbeamten anlegt, wird er am Kragen aus dem Knast geschleift. Dort bleibt ihm nur eine Möglichkeit, seine Liebe zu retten...

AndersartigAndersartig, Dennis Stein-Schomburg (D 2011, 5‘)
Ein Kind ist anders als die anderen. Durch seine Verträumtheit und verspielte Art passt das Mädchen nicht in das allgemein gültige Muster der angepasst lebenden Waisenkinder. Seine Andersartigkeit macht das Mädchen zunehmend einsam, rettet es jedoch letztendlich.

BeigeBeige, Sylvie Hohlbaum (D 2012, 14‘)
Es scheint, als gäbe es einen geheimen Dresscode, dem sich alle deutschen „Best Ager“ verschreiben: Mit Eintritt ins Rentenalter kleiden sie sich bevorzugt in Beige. Filmemacherin Sylvie Hohlbaum musste Antworten finden: Hängen Älterwerden und Beigetragen unweigerlich zusammen? Und werden wir alle einmal verbeigen?!

MädchenabendMädchenabend, Timo Becker (D 2011, 17‘)
Die des Lebens müde Christine (75) wird von ihrer Altenheimmitbewohnerin Eva (74) auf einen Trip in das Nachtleben St. Paulis entführt und muss sich mit einer Lebenseinstellung auseinandersetzen, für die sie sich viel zu alt fühlt.

Nobody's Fool - Over YouNobody’s Fool - Over You, Alexander Kardinar, Volker Schlecht (D 2012, 3’)
Aus Gefühlen werden Fesseln, aus Liebe wird Mordlust. Abhängigkeit und Beherrschung, Bindung und Trennung. Geparden und schnelle Autos.


Die Konferenz oder die Rückseite des MondesDie Konferenz oder die Rückseite des Mondes, Franz Winzentsen (D 2012, 6‘)
Handfegern, geborgen aus dem Schutt einer ehemaligen Schiffschraubenfabrik, sind Schnäbel gewachsen. Sie halten eine Konferenz ab, auf der sie die geplante Obsoleszenz und den Glauben an das damit verbundene Wirtschaftswachstum mit der Rückseite des Mondes in Verbindung bringen.

LäuferLäufer, Karolina Hellsgaard (D 2013, 14’)
Amal, ein 13-jähriger Flüchtling aus dem Libanon, ist der Drogenläufer eines älteren Dealers in der U-Bahn von Hannover. Er lebt ein isoliertes Leben in einem Asylheim außerhalb der Stadt. Eines Tages trifft er ein junges Mädchen, das seine Rettung sein könnte.

Snail TrailSnail Trail, Philipp Artus (D 2012, 3’)
Eine Schnecke erfindet das Rad und durchläuft eine kulturelle Evolution, um schließlich wieder zu ihrem Ursprung zurückzukehren.

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