„Berlin Calling“
Film
16.10.2013, 19:30 Uhr
Cinema Zuid | Lakenstraat 14 | 2000 Antwerpen
OV:DE; EN Berlin Calling (2008) ist ein Film von Hannes Stöhr, dessen Schauplatz die Berliner Elektromusik-Szene ist. Der international als Live-Act und Produzent bekannte Paul Kalkbrenner spielt die Hauptrolle „Ickarus“ und produzierte den Soundtrack zum Film.
Der Berliner DJ und Produzent Ickarus tourt mit seiner Freundin Mathilde durch internationale Clubs und arbeitet wie besessen an seinem neuen Album. Um seinen Lebensstil, bestehend aus kurzen Nächten in Clubs und den langen Tagen im Studio durchhalten zu können, konsumiert er aufputschende Drogen. Schließlich erleidet er eine drogeninduzierte Psychose. Ickarus wird in eine Nervenklink eingeliefert, was seine Aufritte und die Produktion seines Albums stark gefährdet. Vor diesem Hintergrund beginnt der Kampf zwischen alten „schlechten“ Gewohnheiten, dem enormen Arbeitsdruck, der Leidenschaft für Musik und der Erkenntnis, dass das Leben und die eigene Energie endlich sind. „Hannes Stöhr gelingt fulminant das, was noch keinem Regisseur so gelungen ist: Das Erlebnis der Berliner Technonächte einzufangen. Der Zuschauer erlebt im Kinosessel eine Clubnacht aus Musik, Hedonismus und Rausch […]. Paul Kalkbrenner legt ein sensationelles Schauspieldebüt hin.“ (Deutsche Welle) Eine Initiative des KULTURforums in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Brüssel und Cinema Zuid
16.10.2013, 19:30 Uhr
Cinema Zuid | Lakenstraat 14 | 2000 Antwerpen
OV:DE; EN Berlin Calling (2008) ist ein Film von Hannes Stöhr, dessen Schauplatz die Berliner Elektromusik-Szene ist. Der international als Live-Act und Produzent bekannte Paul Kalkbrenner spielt die Hauptrolle „Ickarus“ und produzierte den Soundtrack zum Film.
Der Berliner DJ und Produzent Ickarus tourt mit seiner Freundin Mathilde durch internationale Clubs und arbeitet wie besessen an seinem neuen Album. Um seinen Lebensstil, bestehend aus kurzen Nächten in Clubs und den langen Tagen im Studio durchhalten zu können, konsumiert er aufputschende Drogen. Schließlich erleidet er eine drogeninduzierte Psychose. Ickarus wird in eine Nervenklink eingeliefert, was seine Aufritte und die Produktion seines Albums stark gefährdet. Vor diesem Hintergrund beginnt der Kampf zwischen alten „schlechten“ Gewohnheiten, dem enormen Arbeitsdruck, der Leidenschaft für Musik und der Erkenntnis, dass das Leben und die eigene Energie endlich sind. „Hannes Stöhr gelingt fulminant das, was noch keinem Regisseur so gelungen ist: Das Erlebnis der Berliner Technonächte einzufangen. Der Zuschauer erlebt im Kinosessel eine Clubnacht aus Musik, Hedonismus und Rausch […]. Paul Kalkbrenner legt ein sensationelles Schauspieldebüt hin.“ (Deutsche Welle) Eine Initiative des KULTURforums in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Brüssel und Cinema Zuid






