Lissabon

A Linha

We-Traders, wetraders, We-Trades, A Linha
  Lissabon

A Linha

Hauptziel des Projekts A Linha (Die Linie) des Ateliers Urban Nomads ist das Wiederbeleben der unzähligen verlassenen Gebäude in Alfama, Lissabons ältestem Stadtteil, durch eine Strategie, die eine Überlagerung von vier Linien nutzt. Gemeinsam markieren sie verschiedene Wege durch den Stadtteil, laufen an den identifizierten und wiederbelebten Orten entlang und schaffen eine Verbindung zwischen dem Fluss und dem Campo de Santa Clara. Jede Linie hat ein Thema: grün – Gartenanlagen; rot – Kultur; blau – Handel; gelb – Spiele und Freizeit. Die verschiedenen Linien dienen zur Definition der Art des Eingriffs an jedem Ort. Die gesamte Entwicklung von A Linha beinhaltet die direkte Mitwirkung der lokalen Bevölkerung. Alle Konstruktionen wurden von den Bürgern des Stadtteils angefertigt, wobei ausschließlich alte Holzteile und Möbel (wieder) verwendet und angepasst wurden. A Linha ist eines der ausgewählten Projekte des Programms BIP/ZIP 2012.




© A Linha

© A Linha

Copyright Fotos: A Linha

Trade

Neuevaluierung von Räumen, Wiederbelebung zweckentfremdeter Räume im historischen Alfama, Co-Working, Handwerk, Recycling, Workshops, Produktdesign, urbanes Gärtnern, Kinderbetreuung

We

Künstler, Architekten, Sozialarbeiter, Nachbarschaft

Krise

Dringendes Bedürfnis nach sozialer und urbaner Mikrointervention, Mangel an urbanem Mobiliar, Verfall urbaner Räume, Verbrechen, Drogenhandel, Verschwendung, Mangel an Aktivitäten für Jugendliche und ältere Menschen

Akteure

Atelier Urban Nomads

Info

alinhaalfama.wordpress.com