Übersetzen als Kulturaustausch

Der alte König in seinem Exil

Das gemeinschaftliche Versagen am Anfang lag hinter uns, und die unangenehmen Erinnerungen verloren rasch an Schärfe, denn wir gingen jetzt behutsamer mit dem Vater um, außerdem hielt uns der Alltag mit immer neuen Überraschungen auf Trab. Wir schauten damals wenig zurück und viel nach vorn, denn die Krankheit stellte uns vor ständig neue Herausforderungen. Wir waren Neulinge und versuchten die ohnehin unsichere Herrschaft über unser aller Leben aufrechtzuerhalten - auf der Grundlage von fehlendem Wissen und fehlender Kompetenz.
Der Vater ging viel auf Wanderschaft, meistens zu meinem älteren Bruder Peter, der schräg vis-ä-vis wohnt und drei Töchter hat. Doch immer öfter gingen die Ausflüge über den gewohnten Radius hinaus, manchmal mitten in der Nacht, nur unzureichend bekleidet, ängstlicher Blick. Zwischendurch war der Vater nicht auffindbar, weil er sich in eines der Kinderzimmer verirrt und dort in ein Bett gelegt hatte, manchmal stöberte er in den Schränken und wunderte sich, wenn ihm Werners Hosen nicht passten. Irgendwann beschrifteten wir seine Tür mit August und sperrten die Zimmer daneben zu.
Oft war sein Schädel blutig oder er kam mit aufgeschlagenen Knien zurück, weil er auf dem Weg hinunter zu seinem Elternhaus über den steilen und stellenweise verwachsenen Bühel gestürzt war. Einmal drang er in sein Elternhaus ein und stand plötzlich bei der Schwägerin im ersten Stock und erkundigte sich nach dem Bruder Erich. Noch in meiner Kindheit war der Riegel an der Tür durch ein Loch im Holz, in das man den Zeigefinger führte, leicht zu öffnen gewesen. Der Vater hatte es bestimmt mehrfach probiert, nicht wissend, dass der Mechanismus nicht mehr griff. Die Vergeblichkeit seiner Versuche muss ihn vollends verunsichert haben, so dass er sich entschloss, die Tür aufzubrechen.
Meine Schwester erinnert sich, dass er ständig Telefonate entgegennahm, eine Minute später aber nicht mehr wusste, wer was gewollt hatte. Und natürlich waren es immer die anderen, die etwas weggenommen oder geklaut hatten. Darauf angesprochen, wusste er von nichts und reagierte empört, wenn wir ihn mit dem Verschwinden von etwas in Verbindung brachten. Sein Rasierapparat, den wir verzweifelt gesucht hatten, tauchte in der Mikrowelle wieder auf. Bei seinem Haustürschlüssel, den er in regelmäßigen Abständen verlor, endete es damit, dass meine Mutter ihm den Schlüssel nicht mehr nur an die Hose band, sondern ihn dort annähte. Das war ihm dann auch nicht geheuer, und er zerrte daran herum.
Es tauchten fixe Ideen auf. Am hartnäckigsten beschäftigte ihn eine nahe zum Haus stehende Birke, die der Orkan Lothar in deutlicher Schieflage zurückgelassen hatte. Jeden Tag kam dutzende Male die Frage, ob die Birke dem nächsten Sturm standhalten oder aufs Haus fallen werde, der Vater fragte mit dem Hinweis auf den immer weiter ins Riesenhafte aufschießenden Baum oder mit Blick auf heranziehende Wolken. Ein anderes Thema, das sich beharrlich in seinem Kopf behauptete, war der Zählerkasten, in den er mit manischer Besessenheit hineinschaute. Noch heute habe ich das ständig schnappende Geräusch des Magnetverschlusses beim Öffnen und Schließen im Ohr. Wenn im Winter in der Früh das Haus vor Kälte klirrte, wussten wir, dass der Vater an einem Schalter herumgespielt hatte. Schuld? Natürlich die anderen.
Der Dätt, der Strominkassant, sei ebenfalls sehr aufs Stromsparen ausgewesen. Wenn er beim Frühstück hinzugekommen sei und gefunden habe, es sei bereits hell genug, habe er das Licht gelöscht und gesagt:
»Das Maul werdet ihr schon finden.«
So kleine Geschichten.
Bei den Fenstern habe der Dätt streng darauf geachtet, dass die Vorhänge nicht ins Fenster hängen, er habe sie immer ganz zur Seite geschoben, um mehr Licht einzulassen. Er sei sehr sparsam gewesen - die einzige Eigenschaft, die sich bruchlos auf seine Kinder übertragen hat.
Der Vater war jetzt ebenfalls dauernd mit dem Stromverbrauch beschäftigt. Sein Gehirn glich zu dieser Zeit einer Drehorgel, die gleiche Leier jeden Tag.
Doch irgendwann verschwanden die fixen Ideen, es war ein wenig gespensterhaft, und der Vater fing an, kreativ zu werden.
Lange hatten wir es mit Vergesslichkeit und dem Verlust von Fähigkeiten zu tun gehabt, jetzt begann die Krankheit, neue Fähigkeiten hervorzubringen. Der Vater, der immer ein ehrlicher Mensch gewesen war, entwickelte ein herausragendes Talent für Ausreden. Er fand schneller eine Ausrede als eine Maus ein Loch. Seine Art zu sprechen veränderte sich und zeigte mit einmal eine spontane Eleganz, die mir an ihm nie aufgefallen war. Schließlich gelangte er auch inhaltlich zu einer Privatlogik, die so frappierend war, dass wir zunächst nicht wussten, sollten wir lachen, staunen oder weinen.
»Was für ein schönes Wetter!«, sagte ich, als wir neben dem Haus standen mit Blick auf den Gebhardsberg und das über der Bregenzer Ache sich dahinschwingende Känzele.
Der Vater schaute sich um, dachte nach über das, was ich gesagt hatte, und erwiderte:
»Von zu Hause konnte ich das Wetter zuverlässig vorhersagen, von hier aus geht das aber nicht. Dadurch, dass ich nicht mehr zu Hause bin, ist mir das unmöglich geworden.«
»Die Situation hier ist doch praktisch dieselbe wie dort unten«, sagte ich überrascht, denn unser Haus steht neben seinem Elternhaus, fünfzig Meter entfernt oben auf dem Bühel.
»Ja, eben, da siehst du, was so ein Unterschied ausmacht!«
Er überlegte einen Augenblick und fügte hinzu:
»Außerdem wirkt es sich ungünstig
aus, dass ihr mir ständig ins Wetter pfuscht.
«Am deutlichsten zeigten sich seine neuen Talente unter dem Stress, der entstand, wenn er nach Hause wollte. Es muss um das Jahr 2004 gewesen sein, da erkannte er plötzlich sein eigenes Haus nicht mehr. Das geschah überraschend schnell, schockierend schnell, so dass wir es gar nicht fassen konnten. Lange Zeit weigerten wir uns zu akzeptieren, dass der Vater so etwas Selbstverständliches wie das eigene Haus vergessen hatte.
Eines Tages wollte sich meine Schwester sein Bitten und Drängen nicht länger anhören. Alle fünf Minuten sagte er, dass er zu Hause erwartet werde, das war nicht zum Aushalten. Unserem damaligen Empfinden nach überstiegen seine endlosen Wiederholungen jedes erträgliche Maß. Helga ging mit ihm hinaus auf die Straße und verkündete:
»Das ist dein Haus!«
»Nein, das ist nicht mein Haus«, erwiderte er.»
»Dann sag mir, wo du wohnst.«
Er nannte die korrekte Straße mit Hausnummer. Triumphierend zeigte Helga auf das Hausnummernschild neben der Eingangstür und fragte:
»Und, was steht hier?«
Er las ihr die zuvor genannte Adresse vor.
Helga fragte:
»Was schließen wir daraus?«
»Dass jemand das Schild gestohlen und hier angeschraubt hat«, erwiderte der Vater trocken - was eine etwas phantastisch anmutende Deutung war, die aber keineswegs jede Schlüssigkeit vermissen ließ.
»Warum sollte jemand unser Hausnummernschild klauen und an sein Haus schrauben?«, fragte Helga empört.
»Das weiß ich auch nicht. Die Leute sind halt so.
«Das stellte er mit Bedauern fest, gleichzeitig zeigte er nicht den geringsten Anflug von Skepsis angesichts der Unwahrscheinlichkeit seiner Argumentation.
Zu einer anderen Gelegenheit antwortete er auf meine Frage, ob er denn seine eigenen Möbel nicht erkenne. »Doch, jetzt erkenne ich sie!«
»Das will ich auch hoffen«, sagte ich ein wenig von oben herab. Aber da schaute er mich enttäuscht an und erwiderte:
»Du, das ist gar nicht so leicht, wie du denkst. Auch andere Leute haben solche Möbel. Man weiß nie.
«Diese Antwort war so unglaublich logisch und auf ihre Weise überzeugend, dass ich regelrecht verärgert war. Das gibt's einfach nicht! Warum hatten wir diese Diskussion, wenn er in der Lage war, so etwas zu sagen? Von jemandem, der intelligent genug war für solche Nuancen, durfte ich erwarten, dass er sein Haus erkennt.
Aber Fehlanzeige!
In anderen Situationen war er weniger einsichtig und musterte mit argwöhnischer Genauigkeit alle Einzelheiten, bis er die Vermutung aufstellte, man habe die Zimmer so eingerichtet, um ihn hinters Licht zu führen.
Das erinnerte mich an den Thriller 36 Hours mit James Garner und Eve-Marie Saint, in dem James Garner einen amerikanischen Geheimdienstoffizier spielt, der wichtige Informationen über die Invasion der Alliierten besitzt. Die Nazis locken ihn in eine Falle und setzen ihn unter Drogen. Am Tag darauf, als er aufwacht, wird ihm mitgeteilt, er befinde sich in einem amerikanischen Militärhospital und der Krieg sei seit mehreren Jahren gewonnen, der Offizier habe während dieser Zeit unter Gedächtnisverlust gelitten. Die Täuschung ist perfekt inszeniert bis auf eine kleine Verletzung, die sich der Offizier wenige Tage vor dem Zusammentreffen mit den Nazis zugezogen hat und die - trotz der angeblich vergangenen Jahre - noch immer nicht verheilt ist.
Solche Ungereimtheiten müssen für meinen Vater über Jahre hinweg an der Tagesordnung gewesen sein. Er lebte in ständigem Misstrauen gegen die plausibel klingenden Erklärungen seiner Angehörigen. Ja: »Zu Hause sieht ganz ähnlich aus wie hier - nur ein wenig anders.«
Oft saß er allein im Wohnzimmer und seufzte. Mich erschreckte jedesmal, wie verwundbar er wirkte, wie verlassen. Er hatte sich verändert, sein bedrückter Gesichtsausdruck sprach nicht mehr von der Verzweiflung darüber, vergesslich zu sein, sondern von der tiefen Heimatlosigkeit eines Menschen, dem die ganze Welt fremd geworden war. In Kombination mit der Überzeugung, dass ein simpler Ortswechsel diese Heimatlosigkeit beseitigen werde, entstand eine Pattsituation, aus der sich der Vater oft tagelang nicht befreien konnte.
Wenn er sagte, dass er nach Hause gehe, richtete sich diese Absicht in Wahrheit nicht gegen den Ort, von dem er weg wollte, sondern gegen die Situation, in der er sich fremd und unglücklich fühlte. Gemeint war also nicht der Ort, sondern die Krankheit, und die Krankheit nahm er überallhin mit, auch in sein Elternhaus. Sein Elternhaus war nur einen Katzensprung entfernt, blieb aber trotzdem ein unerreichbarer Ort, und das keineswegs, weil der Vater es mit den Füßen nicht bis dorthin schaffte, sondern weil ein Aufenthalt im Elternhaus nicht einlöste, was sich der Vater davon versprach. Mit der Krankheit nahm er die Unmöglichkeit, sich geborgen zu fühlen, an den Fußsohlen mit. Krank wie er war, konnte er den Einfluss der Krankheit auf seine Wahrnehmung des Ortes nicht durchschauen. Und seine Familie konnte unterdessen täglich beobachten, was Heimweh ist.
Er tat uns unendlich leid. Wir hätten ihm so sehr gegönnt, dass er das Gefühl, zu Hause zu sein, zurückgewinnt. In gewisser Weise hätte das aber bedeutet, dass die Krankheit von ihm ablässt, etwas, was bei einer Krebserkrankung passieren kann, bei Alzheimer nicht.
Eine gewisse Erleichterung trat erst zwei Jahre später ein, als sich die Redewendung von den Zuständen, die zuerst schlechter werden müssen, bevor sie besser werden können, wieder einmal bestätigte.
Und erst Jahre später begriff ich, dass der Wunsch, nach Hause zu gehen, etwas zutiefst Menschliches enthält. Spontan vollzog der Vater, was die Menschheit vollzogen hatte: Als Heilmittel gegen ein erschreckendes, nicht zu enträtselndes Leben hatte er einen Ort bezeichnet, an dem Geborgenheit möglich sein würde, wenn er ihn erreichte. Diesen Ort des Trostes nannte der Vater Zuhause, der Gläubige nennt ihn Himmelreich.
Wo man zu Hause ist, leben Menschen, die einem vertraut sind und die in einer verständlichen Sprache sprechen. Was Ovid in der Verbannung geschrieben hat - dass Heimat dort ist, wo man deine Sprache versteht -, galt für den Vater in einem nicht weniger existentiellen Sinn. Weil seine Versuche, Gesprächen zu folgen, immer öfter scheiterten, und auch das Entziffern von Gesichtern immer öfter misslang, fühlte er sich wie im Exil. Die Redenden, selbst seine Geschwister und Kinder, waren ihm fremd, weil das, was sie sagten, Verwirrung stiftete und un-heimlich war. Der sich ihm aufdrängende Schluss, dass hier unmöglich Zuhause sein konnte, war einleuchtend. Und völlig logisch auch, dass sich der Vater nach Hause wünschte, überzeugt, dass das Leben dann sein würde wie früher.
»Ich habe mir hier die Hände gewaschen«, sagte der Vater einmal. »War das erlaubt?«
»Ja, das ist dein Haus und dein Waschbecken.«
Er schaute mich erstaunt an, lächelte verlegen und sagte: »Meine Güte, hoffentlich vergesse ich das nicht wieder!« Das ist Demenz. Oder besser gesagt: Das ist das Leben - der Stoff, aus dem das Leben gemacht ist.
Alzheimer ist eine Krankheit, die, wie jeder bedeutende Gegenstand, auch Aussagen über anderes als nur über sich selbst macht. Menschliche Eigenschaften und gesellschaftliche Befindlichkeiten spiegeln sich in dieser Krankheit wie in einem Vergrößerungsglas. Für uns alle ist die Welt verwirrend, und wenn man es nüchtern betrachtet, besteht der Unterschied zwischen einem Gesunden und einem Kranken vor allem im Ausmaß der Fähigkeit, das Verwirrende an der Oberfläche zu kaschieren. Darunter tobt das Chaos.
Auch für einen einigermaßen Gesunden ist die Ordnung im Kopf nur eine Fiktion des Verstandes.
Uns Gesunden öffnet die Alzheimerkrankheit die Augen dafür, wie komplex die Fähigkeiten sind, die es braucht, um den Alltag zu meistern. Gleichzeitig ist Alzheimer ein Sinnbild für den Zustand unserer Gesellschaft. Der Überblick ist verlorengegangen, das verfügbare Wissen nicht mehr überschaubar, pausenlose Neuerungen erzeugen Orientierungsprobleme und Zukunftsängste. Von Alzheimer reden heißt, von der Krankheit des Jahrhunderts reden. Durch Zufall ist das Leben des Vaters symptomatisch für diese Entwicklung. Sein Leben begann in einer Zeit, in der es zahlreiche feste Pfeiler gab (Familie, Religion, Machtstrukturen, Ideologien, Geschlechterrollen, Vaterland), und mündete in die Krankheit, als sich die westliche Gesellschaft bereits in einem Trümmerfeld solcher Stützen befand.
Angesichts dieser mir während der Jahre heraufdämmernden Erkenntnis lag es nahe, dass ich mich mit dem Vater mehr und mehr solidarisch fühlte.
Doch damals war ich noch nicht so weit. Ich bin ein langsam denkender Mensch. Ich stellte mich weiterhin ungeschickt an, weil ich nicht aufhören wollte zu glauben, dass ich die Verbindung des Vaters zur Realität durch Hartnäckigkeit wachhalten könne.
Wenn er sagte, seine Mutter warte auf ihn, fragte ich harmlos:
»Wie alt ist deine Mutter?
»Mhm, ungefähr achtzig.«
»Und wie alt bist du?«
»Also, ich bin 1926 geboren, dann bin ich -«
»Ebenfalls ungefähr achtzig.«
»Mhm - ich weiß schon, ich weiß schon -«
»Deine Mutter ist tot«, sagte ich bedauernd.
Er presste die Lippen aufeinander, nickte mehrmals langsam und erwiderte mit tiefversonnener Miene: »Ich habe es fast befürchtet.«
Auf diese Weise kämpfte ich noch eine Zeitlang für die Aufrechterhaltung des gesunden Menschenverstandes. Doch nachdem ich die Nutzlosigkeit dieser Versuche ausreichend erprobt hatte, gab ich den Kampf verloren, und es zeigte sich wieder, dass auch derjenige gewinnen kann, der aufgibt. Tot oder lebendig? Wen kümmerte es, es machte keinen Unterschied. Indem ich akzeptierte, dass der Vater die Toten ein bisschen lebendig machte und sich selbst dadurch dem Tod ein bisschen näher brachte, gelang es mir, tiefer in sein Leiden einzudringen.
Wir brachen jetzt alle zu einem anderen Leben auf, und sosehr dieses andere Leben meine Geschwister und mich verunsicherte, fassten wir doch eine gewisse Anteilnahme und ein wachsendes Interesse für das Schicksal, mit dem der Vater geschlagen war. Nachdem ich jahrelang auf nichts mehr neugierig gewesen war, was er zwischen Patien- cenlegen und Fernsehen getrieben hatte, packte mich das neue Interesse auch deshalb, weil ich spürte, dass ich dabei war, etwas über mich selbst zu erfahren - es war lediglich noch unklar, was.
Der tägliche Umgang mit dem Vater ließ mich nicht mehr nur erschöpft zurück, sondern immer öfter in einem Zustand der Inspiriertheit. Die psychische Belastung war weiterhin enorm, aber ich stellte eine Änderung meiner Gefühle dem Vater gegenüber fest. Seine Persönlichkeit erschien mir wiederhergestellt, es war, als sei er der Alte, nur ein wenig gewandelt. Und auch ich selber veränderte mich. Die Krankheit machte etwas mit uns allen.

Hanser Verlag


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