Der Wettbewerb

Der Internationale Online-Videowettbewerb zu Kakao und Schokolade wird vom Goethe-Institut Salvador-Bahia im Rahmen des Projekts Metamorphosen des Kakao: Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur veranstaltet und wendet sich weltweit sowohl an Amateure als auch an professionelle Videokünstler, die sich für die Thematik interessieren.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die besten Videos, die sich mit dem Thema „Kakao und Schokolade“ auseinandersetzen, auszuwählen und auszuzeichnen.

Es können leider keine Videos mehr eingereicht werden. Vom 8. Bis 30. September können Sie am Online-Voting teilnehmen und für Ihren Favoriten abstimmen.

Die gesamten Informationen finden Sie in den ausführlichen Teilnahmebedingungen (PDF, 69 KB).

    Mitmachen

    Video produzieren
    Dreht ein Video zum Thema Kakao und Schokolade! Thematisch ist alles zugelassen, was mit der Produktion von Kakao und dem Konsum von Schokolade zu tun hat, vom Anbau des Kakaos und seinen ökologischen und sozialen Bedingungen über politische Implikationen und Konflikte bis zur Opulenz und den sinnlichen Verführungen des Schokoladenkonsums. Sowohl dokumentarische als auch fiktionale Videos werden berücksichtigt.

    Video schneiden und hochladen
    Das Video darf nicht länger sein als 10 Minuten sein und keine Materialien (z. B. Musik) beinhalten, die autorenrechtlich geschützt sind. Ladet euer Video mit Titel bei YouTube hoch und notiert den Link.

    Registrieren
    Jeder Teilnehmer muss sich mithilfe des Anmeldeformulars bis zum 31. August 2011 um 24 Uhr registrieren. Das Video muss zu diesem Zeitpunkt bereits hochgeladen sein.

    Online-Voting
    Vom 8. bis 30. September 2011 werden per
    Online-Voting aus allen Einsendungen die 20 Publikumsfavoriten ermittelt.

    Entscheidung der Jury
    Eine Fachjury wählt aus den 20 Beiträgen aus dem Publikumsvoting die drei Hauptgewinner.

      Veranstaltungsreihe: Metamorphosen des Kakao

      Mit Symposien, Ausstellungen, Filmreihen, Tanz und einer Modenschau wird untersucht wie der Kakaoanbau wirtschaftliche, soziale und kulturelle Strukturen verändert.