6-10 Jahre



Quiz: Das kleine Gespenst

1) Wo lebte das kleine Gespenst?
a) Das kleine Gespenst lebte in einer hohlen Eiche im Wald.
b) Es lebte im Rathaus in dem Städtchen Eulenberg.
c) Es hatte sein Zuhause im Keller auf Burg Eulenstein.
d) Sein Zuhause war auf dem Dachboden auf Burg Eulenstein.
2) Warum blieb der Uhu Schuhu bei Tageslicht immer zu Hause?
a) Er konnte bei Tageslicht nicht richtig sehen.
b) Er schlief am Tag immer.
c) Er musste von morgens bis abends sein Zuhause gegen Krähen verteidigen.
d) Am Tag hatte er zu Hause viel zu tun.
3) Warum legte das kleine Gespenst die goldene Uhr in die Glasvitrine zurück?
a) Das kleine Gespenst hatte Angst vor der Polizei.
b) Die Uhr war kaputt und half dem Gespenst nicht.
c) Es wurde von dem Rasseln der Uhr nicht wach.
d) Damit die Museumsbesucher die schöne Uhr wieder bewundern konnten.
4) Wie erfüllte sich der Wunsch des kleinen Gespenstes, das Tageslicht zu sehen?
a) Der Uhu Schuhu weckte das kleine Gespenst.
b) Das kleine Gespenst wünschte es sich so sehr, dass der Wunsch in Erfüllung ging.
c) Die Rathausuhr wurde verstellt.
d) Die Polizei suchte nach der goldenen Uhr auf dem Dachboden und weckte das Gespenst.
5) Warum fühlte sich das kleine Gespenst am Tag im Brunnen nicht sicher?
a) Das kleine Gespenst verlor seinen Schlüsselbund und konnte keine Türen mehr öffnen.
b) Die Feuerwehr wollte Wasser aus dem Brunnen pumpen.
c) Die Kinder schrien in den Brunnen und warfen Steine hinein.
d) Der Feuermann wollte in den Brunnen hinuntersteigen.
6) Was vermisste das kleine Gespenst, als es im Geheimgang erwachte?
a) Die Gespräche mit Uhu Schuhu fehlten ihm.
b) Den Glockenschlag der Rathausuhr konnte es nicht hören.
c) Es vermisste die Spinnweben und den Staub auf dem Dachboden.
d) Seine gemütliche Truhe fehlte ihm.
7) Wie stoppte das Gespenst den Verkehr an der größten Kreuzung der Stadt?
a) Es tauchte plötzlich aus dem Boden, die Fahrer staunten und blieben stehen.
b) Es erschreckte den Polizisten so, dass er fast ohnmächtig wurde und die Autos ganz vergaß.
c) Das Gespenst öffnete alle Kanaldeckel an der Kreuzung, so dass die Straße gesperrt wurde.
d) Das Gespenst schaltete die Ampel an der Kreuzung aus.
8) Warum machte das Gespenst die Verzierungen auf den Plakaten im Rathaus?
a) Alle Plakate waren gleich und das gefiel dem Gespenst nicht.
b) Die Plakate zeigten General Torstenson auf dem Pferd.
c) Dem Gespenst war langweilig im Rathaus und so amüsierte es sich.
d) Es konnte den Weg aus dem Rathaus nicht finden und wollte so auf sich aufmerksam machen.
9) Wo versteckte sich das kleine Gespenst vor der Polizei?
a) Es saß im Uhrkasten der Rathausuhr.
b) Es schlüpfte in den Schornstein.
c) Es hockte unter dem Tisch.
d) Es kroch hinter den Kleiderschrank.
10) Welche Entscheidung traf das kleine Gespenst in seiner schwierigen Lage, als es den Weg nach Hause nicht mehr fand?
a) Es blieb mutig und versuchte am Tag durch die Stadt nach Hause zu laufen.
b) Es ging zurück zum Geheimgang und suchte den Weg unter der Erde.
c) Es versteckte sich in ein Paket, auf dem die Burgadresse stand.
d) Es fand sich ein neues Versteck auf dem Dachboden im Rathaus.
11) Wer nahm an dem Festzug nicht teil?
a) Der Kapellmeister mit der Kapelle organisierte passende Feldmusik.
b) Der Brauereidirektor führte den Feldzug auf dem Apfelschimmel.
c) Der Provisor war als junger Offizier umgezogen.
d) Die Apothekerkinder spielten Soldaten.
12) Was gefiehl dem Gespenst an dem Festzug nicht?
a) Es dachte, Torstenson käme wieder zur Burg.
b) Die Kanoniere schossen und es war sehr laut.
c) Die Soldaten und Offiziere sahen nicht echt aus.
d) Auf dem Rathausplatz war ein fürchterliches Gedränge.
13) Wohin verkroch sich das kleine Gespenst nach dem schweren Kampf mit „Torstenson“?
a) Es lief ins Krankenhaus.
b) Es verkroch sich in der Apotheke.
c) In dem Brauereikeller konnte er sich endlich ausruhen.
d) Es versteckte sich wieder im Rathaus.
14) Was machte das kleine Gespenst in der Apotheke so zornig?
a) Es gab wenig Platz, überall standen viele Flaschen herum.
b) Die Kinder lachten über das Gespenst.
c) Die Kinder erzählten über das Festspiel.
d) Das Gespenst konnte durch die schmalen vergitterten Fenster nicht hinaus.
15) Wie machte das Gespenst die Apothekerkinder auf sich aufmerksam?
a) Es sprach sie freundlich an.
b) Es pfiff.
c) Es klirrte mit den Schlüsseln.
d) Es brummte zornig.
16) Warum schrieben die Apothekerkinder einen Brief?
a) Sie erzählten dem Uhu Schuhu, wo das kleine Gespenst jetzt lebte.
b) Sie baten den Bürgermeister um Erlaubnis, das Gespenst zurück zur Burg zu bringen.
c) Sie wollten dem Bürgermeister das Missverständnis beim Festspiel erklären.
d) Das kleine Gespenst konnte nicht alle Buchstaben schreiben und sie halfen ihm.
17) Wie konnten die Kinder den Uhu verstehen?
a) Die Schlüssel des kleinen Gespensts halfen ihnen.
b) Der Uhu konnte die menschliche Sprache.
c) Das kleine Gespenst brachte ihnen die Uhu-Sprache bei.
d) Der Uhu erklärte alles mit Gesten.
18) Welchen Tipp gab der Uhu Schuhu den Kindern?
a) Man sollte die Rathausuhr überprüfen.
b) Die Kinder sollten das Gespenst in der nächsten Nacht zum Uhu bringen.
c) Das Gespenst sollte die Karte mit dem Weg zur Burg finden.
d) Man sollte das Gespenst zur Burg bringen.
19) Wer konnte dem kleinen Gespenst helfen?
a) Die Apothekerkinder konnten ihm selbst helfen.
b) Nur der Bürgermeister konnte die Uhr umstellen lassen.
c) Der Uhrmachermeister konnte die Uhr umstellen.
d) Der Apotheker konnte den Kindern und dem Gespenst helfen.
20) Wie wurde das kleine Gespenst wieder weiß?
a) Der Uhu Schuhu gab ihm einen Kräutertee.
b) Die Mondstrahlen machten es wieder weiß.
c) Das Gespenst badete im Fluss.
d) Seine Truhe aus Eichenholz heilte das Gespenst.
 
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