Postolympiade
Peking war 2008 Schauplatz der Olympischen Spiele, und Shanghai ist 2010 Austräger der EXPO. Über die aktuelle und zukünftige Nutzung der Olympia- und Ausstellungsstätten in beiden Städten wird derzeit viel diskutiert. Wie veränderten sich andere Städte, an denen schon vorher Olympische Spiele oder andere internationale Veranstaltungen stattfanden? Welche infrastrukturellen Auswirkungen hatte dies und wie sieht die Nutzung der ehemaligen Olympiastätten dort heute aus?
Mit dem Ziel, Erfahrungen und Anregungen anderer Städte für Peking und Shanghai einzuholen, werden Interviews mit Architekten und wichtigen Olympia-Verantwortlichen in Barcelona, München und Berlin geführt.
Das Projekt „Gebäude- und Stadtplanung in der post-olympischen Ära“ wurde vom Goethe-Institut Peking in Kooperation mit der Zeitung „Nanfang Zhoumo“ (Southern Weekly) initiiert.

Berlin: Während der letzten 20 Jahre erlebte Berlin enorme stadtplanerische Veränderungen. Wir führten Gespräche mit Regierungsbeamten der Stadtverwaltung, Stadtplanern, Experten der Stadtentwicklung und mit kreativen Unternehmern aus dem Sport-Marketing.

München: Wie hat sich München seit der Olympiade 1972 verändert? Wir sprachen mit Verantwortlichen des Olympiaparks sowie mit einem Stadtplaner, der noch direkt an den Planungen für die Olympiade in München beteiligt war.

Peking: Wie hat sich Peking durch die Olympiade verwandelt? Wie könnte die zukünftige Nutzung der innovativen Bauten aussehen?

Barcelona: Wie hat sich Barcelona durch die Olympiade seit 1992 verändert? Wir sprachen mit Jordi Bonet, Architekt und Koordinator der Renovierungsarbeiten an der Basilika Sagrada Familia in Barcelona.

Shanghai: Wie stellt sich ein Land oder eine Stadt auf der EXPO selbst dar? Wie kann man die EXPO-Pavillons künftig weiter nutzen? Antworten auf diese Fragen kommen aus verschiedenen Ländern.










