Kultur & Strukturveränderung
Künstler-Galerien-Markt
Deutsch-chinesische Zusammenarbeit in der Bildenden Kunst gründet auf Kreativität der Künstler und kuratorischem Knowhow der Galeristen. Shanghai ist der zweitwichtigste Kunstmarkt in China. Eine öffentliche Förderung von Kunst fällt aus deutscher Sicht bescheiden aus. Zwar bewirbt sich Shanghai um den Titel UNESCO Design-City, das aber richtet sich vor allem an Investoren in die Infrastruktur von Kreativzentren. In diesem Umfeld sucht das Goethe-Institut die Partnerschaft mit jenen, die dem Kunstmarkt Richtung und Inspiration geben. Wie ist die Lage der Künstler? Wie sieht der Kunstmarkt von innen aus? Das sind die Leitfragen, die wir drei Galeristinnen stellen: der Kunstkritikerin Rebecca Catching, der Sammlerin und Galeristin Elisabeth de Brabant, und der deutschen Fotokünstlerin und Galeristin Susanne Junker.
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| Entwicklung ohne Zeit Zeit: 23.10.2009 Referentin: Susanne Junker |
Arbeitsbedingungen für Künstler in China: Vor- und Nachteile Zeit: 23.10.2009 Referentin: Rebecca Catching |
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| Der Leiter des Shanghai Himalayas Kunstzentrums, SHEN Qibin, stellt das Projekt des Kunst-Supermarkts vor, das seit November 2009 besteht. |
ZHENG Yi stellt die Marke „Letian Pottery“ vor als Beispiel für ein Start-up aus dem Bereich handgemachter Töpferkunst. |
Musik-Kultur-Wirtschaft
Deutsch-chinesische Zusammenarbeit in der Musik zu fördern, bezieht die private Initiative ein. Die seit 2008 zunehmende Liberalisierung im chinesischen Kulturmarkt ist eine Chance für den künstlerischen Austausch mit China. Das Goethe-Institut in Peking und Shanghai hat im Rahmen von Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung 2009 Musikkonferenzen in Shenyang und Wuhan, Peking und Shanghai organisiert, die bestehende deutsch-chinesische Beziehungen im Jugendmusiksektor fördern. Die Veranstaltungen in Shanghai fanden im Rahmen der Urban-Academy statt. Die hier dokumentierten Vorträge sind von bleibendem Wert für den deutsch-chinesischen Erfahrungsaustausch. Dimitri Hegemann, Gründer von TRESOR gibt den Spirit wieder, aus dem auch die legendäre Loveparade hervorgegangen ist. Christoph Barkowsky teilt aus seinem reichen Erfahrungsschatz über Musikfestivals und Labels mit. Katja Lucker berichtet, warum ihr Kulturzentrum so erfolgreich ist und Mona Rübsamen inspiriert, wie man Radio und Internet für jugendliche Zielgruppe verbinden kann.

















