Fotoserien

    Fotoserien

    Den eher wortlastigen Projektformaten der ersten Projektphase geben Künstler aus Hongkong, Peking, Seoul, Shanghai, Taipei und Tokyo, mit ihren eigens für das Projekt erarbeiteten  fotografischen Bilderserien, einen Gegenpart. Sie bieten eine künstlerische Reflektionsfläche für die in der ersten Projektphase angestellten Überlegungen zu Fragen der rechtlichen Regelung von Internetnutzung, aber auch der ökonomischen und sozialen Strategien zur Umsetzung digitalen Wandels. Die Arbeiten der Künstler begeben sich auf die Spuren, die unser digitaler Lebensstil hinterlässt, sei es ganz konkret als Elektroschrott und Abfall.

    Die Arbeiten der Künstler drehen sich um die Frage nach digitalen Identitäten. Dieses Thema steht im Zentrum der zweiten Projektphase, die vor allem künstlerische Ansätze betrachten wird. Sie untersuchen, wie sich Leben ins Netz verlagert, welches Eigenleben es dort entwickelt und welche Rückkopplungen es aufgrund des tatsächlichen oder eingebildeten Zwangs zur permanenten digitalen Präsenz in das reale Leben gibt.

    Die Bilderserien sind im Auftrag der Goethe Institute entstanden.

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