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    Abschied vom Menschen
    Sinn und Perspektive unserer Existenz im Zeitalter der KI

    Das Alumninetzwerk Deutschland-Korea veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Korea am 20. Mai die 4. ADeKo Junge Alumni Nacht (AJAN 2016).

    Können Roboter fühlen? Haben sie eine Seele? Darf man ihnen „weh“ tun – oder was passiert, wenn Menschen durch Roboter zu Schaden kommen? Wer ist dafür verantwortlich und kann gegebenenfalls haftbar gemacht werden? Der Themenkomplex Robotik, wie ihn dieses gemeinsam vom Goethe-Institut und ADeKo organisierte Symposium beschreiben will, ist angesiedelt zwischen Intelligent Robotics, Nano-Robotics und Medical Robotics und dem Unterschied von natürlicher und künstlicher Intelligenz.

    Als die renommiertesten Computer-Experten im Sommer 1956 am Dartmouth College zusammentrafen, hatten sie eine ganz klare Vorstellung darüber, was die Zukunft für Erleichterungen bringen würde: Maschinen sollten den Menschen assistieren, ihnen eine Hilfe sein. Inzwischen hat sich dieses zunächst sehr positiv empfundene Szenario erheblich erweitert – und ist fast zu einer Bedrohung geworden. Die enormen Datenmengen, die produziert werden, können, so meint man zu glauben, nicht mehr von Menschen allein bewältigt werden.

    Neben den ungeahnten Möglichkeiten, die sich eröffnen, entstehen aber auch moralische und ethische Fragen, vor allem wenn es um humanoide oder athropomorphe Robotik geht: Können Roboter fühlen? Haben sie eine Seele? Darf man ihnen „weh“ tun – oder was passiert, wenn Menschen durch Roboter zu Schaden kommen? Wer ist dafür verantwortlich und kann gegebenenfalls haftbar gemacht werden?

    Der Themenkomplex Robotik, wie ihn dieses gemeinsam vom Goethe-Institut und ADeKo (Alumni-Netzwerk Deutschland-Korea) organisierte Symposium beschreiben wollte, ist angesiedelt zwischen Intelligent Robotics, Nano-Robotics und Medical Robotics und dem Unterschied von natürlicher und künstlicher Intelligenz. Hierzu referierten, u.a., Professor Klaus Mainzer (München) und Professor Jong-Oh Park von der Robot Research Initiative in Gwangju, dem letztes Jahr für seine Arbeit die Fraunhofer-Medaille verliehen wurde.

    Als Rahmenprogramm zum Symposium präsentierte das Nabi Art Center ein Schlaglicht auf den Stand der aktuellen Robotik an der Schnittstelle zwischen Kunst und Technik. Hierzu wurden diverse Roboter und Installationen präsentiert.

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