Günther Ueckers "Brief an Peking"
Der deutsche Künstler Günther Uecker hat in Deutschland und in der internationalen Kunstszene einen hervorragenden Ruf. Er war wiederholt auf der Documenta und der Biennale in Venedig vertreten und wurde mit Preisen ausgezeichnet. Jetzt kommt Günther Uecker mit "Brief nach Peking" nach China!
Aus Sicht des deutsch-chinesischen Kulturaustausches hat diese Ausstellung einen besonders hohen Stellenwert. Diese Ausstellung ist in Form eines Brief-"Dialoges"“ geplant worden; der Brief ist ein Medium zur Weitergabe von Nachrichten. Erinnerungen an China stehen am Anfang des Dialoges. Der Künstler hofft, mit dieser Ausstellung selbst einen tiefen und intensiven Kontakt zu China herzustellen und zu gegenseitigem Verstehen beizutragen.
Die Erfahrungen seines eigenen Lebens und sein philosophisches Nachdenken über die Welt haben dazu beigetragen, aus ihm einen ernstzunehmenden und deshalb erfolgreichen Künstler zu machen. Sein Denken ist nicht geographisch begrenzt, es ist inspiriert von einem "östlichen Geist". Uecker sagt: "Wenn ich nach Osten aufbreche, sei es Sibirien, China oder Gebiete im Nahen Osten, habe ich auf der Ebene des Spirituellen ein "Heimat"- Gefühl. Reise ich von Ost nach West, habe ich gegenüber dem Westen nicht das gleiche Gefühl. Ich glaube, dass ich im Prozess künstlerischen Produktion noch weiter die Grenzen zwischen den Ländern überschreiten kann. Mit dem Mittel der bildlichen Darstellung bringe ich meine reale Substanz in die Komplexität aller erlebten kulturellen Konflikte." Er hebt den Einfluss unterschiedlicher philosophischer Denkrichtungen hervor, legt Wert auf Lebenserfahrung und definiert mit Hilfe der künstlerischen Sprache unser Zeitalter neu.
Der deutsche Künstler Günther Uecker hat in Deutschland und in der internationalen Kunstszene einen hervorragenden Ruf. Er war wiederholt auf der Documenta und der Biennale in Venedig vertreten und wurde mit Preisen ausgezeichnet. Jetzt kommt Günther Uecker mit "Brief nach Peking" nach China!
Aus Sicht des deutsch-chinesischen Kulturaustausches hat diese Ausstellung einen besonders hohen Stellenwert. Diese Ausstellung ist in Form eines Brief-"Dialoges"“ geplant worden; der Brief ist ein Medium zur Weitergabe von Nachrichten. Erinnerungen an China stehen am Anfang des Dialoges. Der Künstler hofft, mit dieser Ausstellung selbst einen tiefen und intensiven Kontakt zu China herzustellen und zu gegenseitigem Verstehen beizutragen.
Die Erfahrungen seines eigenen Lebens und sein philosophisches Nachdenken über die Welt haben dazu beigetragen, aus ihm einen ernstzunehmenden und deshalb erfolgreichen Künstler zu machen. Sein Denken ist nicht geographisch begrenzt, es ist inspiriert von einem "östlichen Geist". Uecker sagt: "Wenn ich nach Osten aufbreche, sei es Sibirien, China oder Gebiete im Nahen Osten, habe ich auf der Ebene des Spirituellen ein "Heimat"- Gefühl. Reise ich von Ost nach West, habe ich gegenüber dem Westen nicht das gleiche Gefühl. Ich glaube, dass ich im Prozess künstlerischen Produktion noch weiter die Grenzen zwischen den Ländern überschreiten kann. Mit dem Mittel der bildlichen Darstellung bringe ich meine reale Substanz in die Komplexität aller erlebten kulturellen Konflikte." Er hebt den Einfluss unterschiedlicher philosophischer Denkrichtungen hervor, legt Wert auf Lebenserfahrung und definiert mit Hilfe der künstlerischen Sprache unser Zeitalter neu.




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