c/o pop

(2004)

Mit c/o pop als Flaggschiff erfindet sich der Popstandort Köln 2004 neu.
Mit dem Weggang der Popkomm nach Berlin etabliert sich die anfangs noch hauptsächlich elektronisch ausgerichtete c/o pop auf Anhieb in der ersten Reihe der Festivals.
Bereits im ersten Jahr bringt die Mischung aus lokalen Newcomern und internationalen Szenegrößen den erwünschten Erfolg und kommende Stars wie Franz Ferdinand oder The Whitest Boy Alive zählen zum Line-up der ersten Stunde.
Schon früh liegt der Fokus bei c/o pop auch auf der Entwicklung neuer Business-Plattformen für die Entertainment-Branche.
c/o pop schafft bereits im ersten Jahr die Basis zwischen Veranstaltern, Künstlern, Sponsoren, Stadtverwaltung und auch der KölnMesse, die den Strukturwandel der Popkultur der nächsten Jahre bestimmen soll.

(2005)

Auch im zweiten Jahr bleibt das rechtsrheinische Köln die erste Adresse für die c/o pop.
Das Programm wird um Ausstellungen zum Themen »Synthesizer«, »Club« und »Grafik« erweitert, das Thema VJ-ing nimmt zusehends mehr Raum ein.
c/o pop beigeistert einmal mehr mit einem Mix aus Musik, Kunst und Geschäft.

(2006)

c/o pop vergrößert sich im dritten Jahr deutlich und präsentiert mit dem RheinTriadem eine spektakuläre Festivalzentrale.
Es entsteht Raum für eine Messe im Wohnzimmerambiente und es wird eine langersehnte Drehscheibe für Produzenten, Konsumenten und Interessenten der Popkultur und Kreativwirtschaft etabliert.
Auch der Konferenzteil wird erweitert und zur branchenübergreifenden Plattform über die Grenzen der Musikindustrie hinaus umgebaut.
Das Festival öffnet sich zudem der Indiemusik und präsentiert mehrere Nachwuchsformate für den Live-Bereich.
Schon im dritten Jahr ihres Bestehens avanciert c/o pop zum Hoffnungsträger für den Musik- und Medienstandort Köln!

(2007)

Stetig wird das Programm internationalisiert: mit der »Europareise« und weiteren Kooperationen kommen immer mehr ausländische Besucher zur c/o pop.
13 europäische Festivals werden eingeladen, um beim Festival 2007 ihre programmatische Visitenkarte abzugeben.
Das Panel-, Workshop- und Ausstellungsprogramm von c/o pop präsentiert sich umfangreich wie nie.

(2008)

Das stetig wachsende Projekt »Europareise« umfasst mit seinem Netzwerk im darauffolgendem Jahr schon über 70 Festivals.
Über 200 Vertreter aus 25 Ländern beteiligen sich an diesem Gipfeltreffen der Festivalmacher.
Mit »Silent Disco«, »Silent Movie« und »TV c/o pop« werden außergewöhnliche neue Formate präsentiert.
c/o pop etabliert das »international business forum for music-related industries«, wo man sich in aller Ausführlichkeit den drängenden Fragen der Musik- und Entertainmentbranche widmet.

(2009)

Mit der sechsten c/o pop katapultieren sich Festival und Convention2009 in eine neue Dimension.
200 Künstler und über 30.000 Besucher bei rund 50 Shows an 5 Tagen sorgen dafür, dass c/o pop die Stadt in eine einzige Festivalzone verwandelt, während parallel über 1000 Referenten aus mehr als 30 Ländern über die Zukunft der Musik diskutieren.
c/o pop ist mit dem Festival und der Convention endgültig im Herzen der Stadt angekommen.
Mit neuen Spielorten wird für eine Symbiose aus U- und E-Kultur gesorgt, werden Projekte an den Schnittstellen zu Mode und Design realisiert.
Zahlreiche internationale Showcases im Rahmen der Europareise und Kooperationen mit Exportbüros sorgen dafür, daß c/o pop ein neues Level erreicht.
c/o pop etabliert sich endgültig als Konferenzplattform rund um die Businessthemen der Musikindustrie und Kreativwirtschaft sowie als neuer Messestandort für die Macher der Entertainment-Branche.

c/o pop 2009 – Pop Culture 2.0 at its best!

Filme zum Download
www.atelierkaktus.com