School of Urban Practices



Wie kann man die Zukunft einer Stadt gestalten, wenn keine Investitionsmittel zur Verfügung stehen, wenn rechtliche Grundlagen ungeklärt sind, und wenn die institutionellen Verfahren schleppend sind? Die „School of Urban Practices“ wird am Beispiel von Savamala neue Formen der Quartiersentwicklung studieren und selbst erproben.

Wie kann man die Zukunft einer Stadt gestalten, wenn keine Investitionsmittel zur Verfügung stehen, wenn rechtliche Grundlagen ungeklärt sind, und wenn die institutionellen Verfahren schleppend sind? Diese Frage stellt sich in Savamala und der Urban Incubator: Belgrade versucht eine Antwort darauf zu geben, indem er die Zukunft der Stadt in die Hände von Künstlern, Kulturschaffenden und Aktivisten legt und die Mitwirkung der Bewohnerinnen und Bewohner ermöglicht.

Könnte dieses Vorgehen eine Alternative zur etablierten Stadtplanung sein? Architekturstudenten der Universität Belgrad werden dieser Frage nachgehen. Sie werden den Urban Incubator: Belgrade als Fallbeispiel nehmen, um alternative Formen der Quartiersentwicklung zu studieren. Sie werden die Projekte des Urban Incubator: Belgrade untersuchen und eigene Ideen in Savamala umsetzen.

    Adresse in Savamala

    Crnogorska 5

    Projektteam
    Ivan Kucina und Studierende der Universität Belgrad

    Weblog Project Basement C5

     

    Veranstaltungen