Die in Berlin lebende Autorin Kathrin Röggla hat im Frühjahr und Sommer 2009 mit Briefpartnern aus dem Kosovo korrespondiert. Gemeinsam mit ihren Briefpartnern Jeton Neziraj und Vjollca Krasniqi unterzieht sie die Szene und das Wirken der internationalen Nichtregierungsorganisationen (NGOs) einer kritischen Analyse. Während der deutsche Diskurs über das Kosovo von einem auf Demokratisierung und Friedenssicherung gerichteten Blick geprägt ist, interessiert Kathrin Röggla die kosovarische Sicht auf den Alltag, auf die Riten und Mythen dieses Arbeits- und Lebensmodells, das die Menschen im Kosovo (und nicht nur dort) tagtäglich umgibt.
Herausgekommen ist ein Gedankenaustausch, der vergnüglich zu lesen ist und gleichzeitig zu denken gibt, vor allem in der Frage nach dem Sinn und Zweck so mancher „Mission“ und ihrer Erfüllungshelfer.
Der Briefwechsel entstand als Teil des Projekts „Hotel Prishtina“ des büros für kulturelle angelegenheiten Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Multimedia Center Pristina und dem Goethe-Institut Belgrad, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds Berlin.
Herausgekommen ist ein Gedankenaustausch, der vergnüglich zu lesen ist und gleichzeitig zu denken gibt, vor allem in der Frage nach dem Sinn und Zweck so mancher „Mission“ und ihrer Erfüllungshelfer.
Der Briefwechsel entstand als Teil des Projekts „Hotel Prishtina“ des büros für kulturelle angelegenheiten Berlin, in Zusammenarbeit mit dem Multimedia Center Pristina und dem Goethe-Institut Belgrad, gefördert vom Hauptstadtkulturfonds Berlin.








