Welches Bild zeichnen deutsche und tschechische Medien von Immigranten in ihrem Land? Ist die öffentliche Meinung ein Produkt des medialen Migrantenbilds, oder verhält es sich genau umgekehrt?
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In Deutschland und Tschechien verbinden sie die meisten mit Lebensmitteln und günstigen Marken-Imitaten. Dass vietnamesische Einwanderer mehr sind als die Stereotype der Mehrheitsgesellschaft, zeigt vor allem die junge Generation.
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Ihre Eltern hatten sich entschieden, die Tschechoslowakei zu verlassen. Sie wollten damit auch für ihre Kinder eine neue Heimat finden. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs packten sie allerdings wieder die Koffer. Jetzt sind sie überall und nirgendwo zu Hause.Mehr ...
Vom Berliner Ballhaus Naunynstraße zu den Wiener Festwochen: Shermin Langhoff macht Theater der ganz anderen Art. Ein Gespräch über das Leben als „Vorzeigetürkin“ und kosmopolitisches Theater.Mehr ...
Die Einwohnerzahl Deutschlands schrumpft. Viele Strukturen lassen sich aber nur erhalten, wenn genügend Menschen sie nutzen. Was können die Deutschen tun, um für die Wirtschaft wichtige, gebildete Migranten anzulocken?Mehr ...
Zehn Prozent der Schüler in Deutschland stammen aus Migrantenfamilien, aber nicht einmal ein Prozent der 900.000 Lehrer. Die Bildungspolitik fördert Pädagogen mit multinationaler Lebensgeschichte.Mehr ...
Seit Jahren beherrscht der Begriff Integration die Diskussion um das Thema Migration. Migrationsforscher fordern einen Wechsel der Perspektive.Mehr ...
Migranten auf der Bühne und im Zuschauerraum, Stücke mit migrantischen Themen auf den Bühnen: Die deutschen Theater haben sich ein neues Thema erarbeitet. Gut gemeintes Dokumentartheater? Das war mal.Mehr ...
Migration verändert Kulturen. Das Goethe-Institut reflektiert diese Entwicklungen in Deutschland und weltweit und engagiert sich bei der sprachlichen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern.