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Ein Gesundheitsclown weicht niemals aus

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Lukáš Houdek als sein Clown-Alter-ego Dr. Motyka, Foto: © Zdravotní klaun o.p.s.

Was geschieht, wenn Krankheit und das relativ bedrückende Umfeld von Krankenhäusern, Hospizen oder Altersheimen zum Thema von Clowns wird? Ein Interview mit Lukáš Houdek von der gemeinnützigen Organisation Zdravotní klaun (Gesundheitsclown), in dem er nicht ausweicht – vor nichts und niemandem.

Warum sind Clowns lustig?

Das weiß niemand, aber wir haben eine bestimmte Vorstellung. Ein Clown ist um jeden Preis authentisch und echt, das heißt auch um den Preis seiner eigenen Würde. Der Clown ist ein Wesen, das keine Wahl hat. Er ist nicht nur lustig, weil er das will, sondern trotz dieses Bemühens. Die Figur des Clowns sehnt sich nach Perfektion und Anerkennung. Aber nicht nur das: Ein Clown will alles meistern. Wenn man ihn fragt, ob er Japanisch kann, dann kann er das einfach! Auch wenn er das natürlich nicht kann. Und diese Unfähigkeit, die er danach mit einigen Zeichen füllt, welche er aus dem fraglichen Bereich kennt, macht aus dem Clown eine lustige Figur. Bis es traurig wird. Ein Clown ist ein Experte für Misserfolg. Das macht ihn einzigartig im Kontext einer Gesellschaft, die in allem erfolgreich sein will und in der niemand auch nur den kleinsten Zweifel offenbart, ob er gut, schön oder qualifiziert genug für seinen Beruf ist.

Die Organisation Gesundheitsclown hat sich das Thema Krankenhaus ausgesucht und macht daraus kein Tabu.

Der Hauptsinn von Gesundheitsclowns ist, dass sie nichts aus dem Weg gehen. Weder vor sich selbst, noch vor anderen und deren Situationen. Wir versuchen nicht die Aufmerksamkeit der Zuschauer abzulenken von der Umgebung, in der sie sich befinden, sondern im wir versuchen im Gegenteil, diese Umgebung zu problematisieren und aus ihr einen inneren Humor zu schöpfen. Wenn man aus einem beliebigen Moment einen Funken fröhlichen menschlichen Seins herausschlagen kann, das durch nichts beschränkt werden kann, zum Beispiel nicht einmal durch einen Tropf, ist die Wirkung um ein Vielfaches größer, als wenn einen jemand für eine Weile von diesem Ort entfernt. Das ist gewagt, denn die Krankheiten sind oft ernst, aber wir versuchen dagegen anzugehen. Wir versuchen in den Patienten deren eigene Freude zu wecken. Ein Clown kann ihnen keine Freude übergeben, aber die richtigen Bereiche in ihrem eigenen Denken und ihrem eigenen Blickwinkel aktivieren.

Ein Clown lehrt den Menschen, wie er reagieren soll, ohne auszuweichen. Und der Mensch weicht nicht nur nicht aus, sondern zieht daraus außerdem ein Vergnügen. Die Umgebung, in der er sich befindet, muss ihm nicht mehr so tragisch vorkommen, weil er einsieht, dass diese Umgebung witziger ist als so manche Komödie, wenn er fähig ist, sie ohne Filter zu betrachten. Jede Institution ist nämlich eine Quelle einer unglaublichen Menge an Komik, bloß gibt sie das selbst nicht zu. Diese Erkenntnis rüstet den Menschen außerdem für das weitere Leben, in dem er keinen Clown mehr braucht. Denn er weiß, dass er selbst stark genug ist.


Worin besteht die innere Komik von Krankenhäusern?

Witzig ist zum Beispiel der Kontrast, wenn man erkennt, auf welche Weise Menschen versuchen, Eindruck zu machen, aber welche Atmosphäre sie dabei tatsächlich um sich herum erzeugen. Alle Irritationen, an die man sich im Zusammenhang mit einem Arzt- oder Krankenhausbesuch erinnert, sind sehr witzig. Das ist wieder ein Beweis dafür, wie etwas versucht, perfekt zu sein, aber es gelingt nicht. Genauso geht es dem Clown. Nur gibt das niemand zu. Zum Beispiel der Doktor, der im Rahmen der althergebrachten Hierarchie von oben herab mit der Krankenschwester spricht. Auf dieses Spiel wird in Krankenhäusern viel gegeben.

Aber selbst wenn wir uns über Ärzte, Krankenschwestern und das sonstige Personal in einem bestimmten Sinne lustig machen, steckt dahinter ein riesiger Respekt vor deren Arbeit – wir leihen von ihnen das, was für uns passt, und schmelzen es um in menschliches Lachen. Dabei halten wir ihre Arbeit aber selbstverständlich für ungeheuer verdienstvoll. Ansonsten wären wir wohl gar nicht darauf aus, so viel Zeit in ihrer Umgebung zu verbringen und an ihrer Seite gegen Krankheiten und anderes menschliches Leid zu kämpfen.

Als Clown heißen Sie Doktor Motyka (Doktor Hacke). Wer ist das?

Das bin ich selbst außerhalb des Rahmens meines normalen bürgerlichen Lebens. Wenn wir neue Clowns suchen, dann konzipieren wir unsere Workshops so, dass jeder seinen eigenen inneren Clown finden soll. Er soll die Bereiche seiner Persönlichkeit entdecken, die zu einem gewissen Grad unterdrückt sind. Das ist der normalerweise verschlossene Bereich unseres Bewusstseins, der die ganze innere Unsicherheit beherbergt, die schlechten Eigenschaften und die Sorge, die langsam im Hintergrund wächst, aber die ein sehr guter Nährboden für einen Clown sind, sein Instrument. Der Clown geht von sich selbst aus. Er darf niemanden spielen, der er nicht ist. Der Clown darf kein bloßer Schauspieler sein, seine Erfahrung muss tief in seinem eigenen Leben wurzeln.

Doktor Motyka überschreitet die Grenzen der sozialen Interaktionen, das heißt, dass er im Unterschied zu mir, kein Problem damit hat, irgendwo einzutreten über den Mülleimer zu stolpern, ins Bett zu fallen und jemandem seine Tasche zum Halten in die Hand zu drücken. Er ist bis zu einem gewissen Grad ein Rüpel, aber kein Rüpel in einem ordinären Sinn, sondern er ist ein unsensibles Individuum. Es ist ihm eine bestimmte Selbstverliebtheit zu eigen, eine Aufgeblasenheit und das Gefühl der Überlegenheit: „Ich bin der Doktor, das ist meine Abteilung. Sie müssen mir nicht mal sagen, warum sie hier sind, denn ich weiß sowieso schon alles.“ – obwohl ich natürlich rein gar nichts weiß. „Und vor allem sagen Sie mir nicht, was ich machen soll, denn ich weiß, was ich tun muss, ich komme, um die Ordnung zu bewahren.“

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Auch unmittelbar vor der Operation spenden Gesundheitsclowns Trost. Foto: © Zdravotní klaun o.p.s.

Wie knüpft ein solcher selbstverliebter Motyka Kontakt zu seinen Zuschauern?

Ich – als Lukáš Houdek – schätze die Situation ab je nach Anzahl der Anwesenden, der offensichtlichen Handicaps der Patienten oder nach den Information, die ich vom Pflegepersonal habe. Per Blickkontakt verständige ich mich meinem Kollegen oder meiner Kollegin, die sich ebenfalls ihr eigenes Bild von der Situation gemacht haben, und eigene Vorstellungen davon haben, was hier wohl funktionieren könnte. Dann tritt einer von uns in Aktion und der andere nimmt den Faden auf.

Aber Doktor Motyka ist es von Beginn an egal, wer dort ist und was dieser jemand tut. Doktor Motyka kommt auf seinem hohen Ross, um zu kontrollieren. Oder zur Visite, was der wichtigste Grund ist, um dort aufzutreten, denn das kommt niemandem merkwürdig vor. Das ist aber nur der Grund. Wir suchen ein Thema, das für uns selbst so authentisch wie möglich und dem Patienten so nah wie möglich ist. Ich trete zum Beispiel als Doktor auf, als die Würde in Person, aber bin gleichzeitig nicht in der Lage auch nur zu grüßen. Mein Kollege versucht mir dann, so gut er kann zu helfen, damit ich richtig und höflich grüße, aber es gelingt ihm nicht. Und wenn manchmal im Raum ein Arzt ist oder eine Krankenschwester, oder auch nur die Putzfrau, und es gelingt uns sie oder ihn mit in die Situation einzubeziehen, dann erleben die Kinder oder auch die Eltern plötzlich den echten Doktor als sehr ernsthaft– er muss so sein, weil sich das schließlich gehört –, wie er lacht, und wie unsicher er ist. Und dann sehen sie plötzlich hinter der Maske auch den Menschen. Ihre Beziehung zu ihm ist auf einmal eine andere, er ist nicht mehr bloß eine Autorität, die zu den Patienten spricht.

Worin unterscheidet sich der Zugang zu älteren Menschen?

Was die Clownerei für Kinder und alte Menschen verbindet, ist die Figur des Clowns und seine Wahrhaftigkeit. Alte Menschen haben aber oft eine Vielzahl verschiedener Handicaps, wegen derer sie in Hospizen, Altersheimen oder anderen Einrichtungen leben. Davon hängt stark ab, was wir machen können und was nicht. Auch unsere Kostüme sind für Auftritte vor alten Menschen andere. Sie haben dann meistens einen zeitlichen Bezug, etwa einen Stil der dreißiger Jahre, oder es handelt sich um Abendkleider und Ähnliches. Das verbinden alte Menschen mit konkreten Erlebnissen oder Phasen ihres Lebens, was angenehme Erinnerungen in ihnen hervorruft. Außerdem agieren wir langsamer, damit wir gut verständlich sind. Während Kinder eine Situation, die sie zu Beginn noch nicht verstehen, länger aushalten können, irritiert dies alte Menschen eher.

Alte Menschen reagieren gut auf Beziehungen. Ein Thema kann zum Beispiel sein, wie ein Clown und eine Clownin ihre Hochzeit planen und Rat brauchen bei der Auswahl des Kleides oder Ähnlichem. Die Alten entwickeln dann eine große Leidenschaft, wenn sie ihre Erfahrungen weitergeben und helfen können. Aber es ist nicht so, dass die Clowns sie veräppeln würden. Alte Menschen wissen, dass das nur ein Spiel ist. Aber sie wissen auch, dass die Clowns gekommen sind, um für sie diesen Spaß zu machen, dass die Clowns sie respektieren und nicht herabwürdigen.

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„Alte Menschen wissen, dass das nur ein Spiel ist. Aber sie wissen auch, dass die Clowns gekommen sind, um für sie diesen Spaß zu machen, dass die Clowns sie respektieren und nicht herabwürdigen.“ Foto: © Zdravotní klaun o.p.s.

Was ist, wenn es einem Clown nicht gelingt, seine Zuschauer zu Lachen zu bringen?

Ein Clown kommt nicht, um die Zuschauer zum Lachen zu bringen. Wir als Schauspieler, wünschen uns, dass sie lachen, aber der Figur des Clowns ist das völlig egal. Im Gegenteil: Es das Letzte, was er will. Mit dieser Auffassung schützt man sich am besten vor der Peinlichkeit, wenn es für uns als Schauspielern manchmal nicht so läuft. Wir müssen uns dann an unserer Figur festhalten. Wir können auch weitere Möglichkeiten ausschöpfen, die der jeweilige Raum bietet, aber sobald wir unsere Rolle verlassen, ist das schlecht. Das darf nicht passieren. Deshalb ist eine professionelle Vorbereitung wichtig.

In welchen Momenten erleben Sie ein Gefühl der Erfüllung? Und wann überfällt Sie Hoffnungslosigkeit – wenn überhaupt?

Die meisten Clowns sind positiv gestimmt. Aber wenn man mit dem Tod konfrontiert wird, dann macht sich eine Art Hoffnungslosigkeit breit. Während der fünfzehn Jahre, die ich diese Arbeit mache, habe ich einmal wirklich über einen Besuch geweint. Wir waren auf die Krebsstation in Prag-Motol gerufen worden, um den 11-jährigen Honza zu besuchen. Er lag schon im Endstadium seiner Krankheit auf der Intensivstation, aber er war noch bei Bewusstsein. Und es war ein großartiger Besuch. Er hat gelacht, die Eltern haben gelacht, das Personal hat gelacht. In diesem Moment war es mir völlig egal, dass ich die Situation durch den Filter meiner Figur wahrgenommen habe. Wir waren dort zusammen, und das war das Wichtige: eine Freude aus dieser Situation zu ziehen, eine nukleare Reaktion dieses Moments. Aber als ich nach Hause kam und meiner Frau davon erzählt habe, ist mir plötzlich klar geworden, dass ich Honzas Schicksal nicht ändern kann. Wenn ich gesagt habe, dass Clowns vor nichts ausweichen und nichts aus dem Weg gehen, dann war ich in dieser Situation bei etwas zugegen, vor dem man tatsächlich nicht ausweichen kann. Aber das hatte nicht die Züge von Hoffnungslosigkeit, denn ich wusste, dass ich mit Honza eine schöne Zeit hatte, auch wenn wir uns nur zehn Minuten kannten. Ich denke bis heute an ihn.

„Ich möchte die Leser bitten, dass wir mehr über unsere Arbeit sprechen, dass diese Arbeit eine tiefergehende Diskussion erfährt. Wir selbst sind gewohnt, darüber zu sprechen, aber für uns ist das eine solch geläufige Sache, dass uns jetzt vor allem die Meinung der Öffentlichkeit interessieren würde.“

Lukáš Houdek
Das Interview führte Ester Dobiášová.
Übersetzung: Patrick Hamouz

Copyright: jádu / Goethe-Institut Prag
Oktober 2015

    Gesundheitsclown

    Das Clownhandwerk ist eine Schauspieltechnik, die ihre eigenen strengen Regeln hat. Die Organisation Zdravotní klaun (Gesundheitsclown) legt in erster Linie Wert darauf, dass ihre Clowns Profis und gleichzeitig in der Lage sind, ihre Kunst für das Krankenhausumfeld zu adaptieren und dort einzusetzen. Wichtig ist also nicht allein das Talent. Im Krankenhausumfeld sind die Fähigkeiten zur Empathie und ein soziales Gespür unabdingbar, denn die Akteure begeben sich in reale Situationen in einer Umgebung, der von Haus aus großer Stress innewohnt. Obligatorisch für das Kostüm eines Gesundheitsclowns ist ein weißer Doktorkittel und die rote Nase als archetypisches Symbol des Clowns.

    Die gemeinnützige Organisation Zdravotní klaun wurde im Jahr 2001 gegründet. Gegenwärtig gehören ihr 86 Clowns an, die regelmäßig insgesamt 64 Krankenhäuser und sieben Seniorenheime in ganz Tschechien besuchen. Die Organisation bemüht sich in letzter Zeit stark darum, dass „Gesundheitsclown“ als eigenständiger Beruf anerkannt wird.

    Zdravotní klaun ist Teil des Partnernetzwerkes RED NOSES Clowndoctors International, das ausgewählte Organisationen von Gesundheitsclown in Europa und Palästina vereint.

    Lukáš Houdek ist professioneller Gesundheitsclown und ehemaliger künstlerischer Leiter von Zdravotní klaun.

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