Kultur

Kulturgut (im) Fernsehen


„Sohrab Shahid Saless war ein genial begabter Regisseur“, sagt Jürgen Breest. Als langjähriger Fernsehredakteur bei Radio Bremen wirkte Breest in den 1980er-Jahren an drei Filmen des iranischen Drehbuchautors und Regisseurs mit. Im Interview berichtet Breest über die Zusammenarbeit.

Herr Breest, Sohrab Shahid Salessʼ Film „Wechselbalg“ basiert auf Ihrer gleichnamigen Erzählung, die 1980 erschienen ist. Wie sind Sie zu dem Stoff gekommen?

Ich wohnte damals mit meiner Familie in der Nähe von Bremen, in einer Vorstadtsiedlung. Und in der Zeit habe ich einige Vorstadtgeschichten geschrieben, wozu auch Wechselbalg gehört. Für Luise, die Hauptfigur der Erzählung, hatte ich ein Vorbild aus unserer Nachbarschaft.

Wie kam es, dass Shahid Saless Ihre Erzählung verfilmt hat?

Ich hatte für eine Filmproduktionsfirma, die Telefilm Saar, ein Drehbuch zum Wechselbalg geschrieben. Zuerst hatte die Firma Interesse an dem Stoff, dann plötzlich nicht mehr. Es war ein langes Hin und Her. Ich habe dann Shahid Saless, den ich durch unsere bisherige Zusammenarbeit an Grabbes letzter Sommer und Der Weidenbaum gut kannte, gefragt, ob er vielleicht Interesse hätte, den Film zu machen. Er war Feuer und Flamme, nachdem er die Erzählung und das Drehbuch gelesen hatte.

Ursprünglich sollte der Film für den WDR realisiert werden. Die Redakteurin war dafür, doch der Abteilungsleiter hat abgelehnt, weil ihm die Geschichte zu hart war. Dann hat Telefilm Saar den Film schließlich doch produziert – für den Saarländischen Rundfunk.

Wechselbalg (1987)

Dreharbeiten zu „Wechselbalg“ im Sommer 1985. Auf dem Auto sitzend Sohrab Shahid Saless, links neben ihm im Hintergrund Jürgen Breest.

Sohrab Shahid Saless verfilmte Jürgen Breests 1980 erschienene Erzählung Wechselbalg im Sommer und Herbst 1985. Luise und Hermann, beide in ihren 40ern, führen eine nach außen ruhige, unauffällige Ehe. Während er morgens das gemeinsame Heim, in einer Reihenhaussiedlung gelegen, verlässt, um zur Arbeit zu führen, macht sie sich dran, alle Räume von oben bis unten zu putzen. Da das Paar kinderlos ist, entscheidet es sich, ein Pflegekind namens Gabi zu sich zu nehmen. Doch das Mädchen wird zu einer dauernden Belastung für die putzwütige, einsame und mit sich selbst kämpfende „Tante“ Luise, bis diese eines Tages gewalttätig wird.

Shahid Saless hat zu Beginn der 1980er-Jahre in den Artikeln „Notizen im Exil“ und „Kultur als harte Währung oder Hollywood in Germany“ heftige Kritik an den Filmförderungsanstalten und den Fernsehredakteuren geübt. Er hat unter anderem geschrieben, dass Letztere sehr viel Macht hätten und Regisseuren wie ihm schwermachten, die Art von Filmen, wie er sie gedreht hat, zu realisieren.

Sohrab Shahid Saless war in der westdeutschen Fernsehlandschaft ein Einzelfall aufgrund seiner Themen und Machart. Er war nicht Teil des Mainstreams und hatte es daher wahnsinnig schwer, die doch sehr schwierigen, anspruchsvollen Stoffe, die er realisieren wollte, unterzubringen.

Es war jene Zeit, als sich im Fernsehen der Wechsel zum Volkstümlichen und zum Erfolgsfernsehen schon ganz klar abzeichnete. Die Sender waren unter Quotendruck, wollten hohe Zuschauerzahlen erreichen – und das war mit Shahid Salessʼ Filmen natürlich nicht möglich. Er hat da wohl ziemlich bittere Erfahrungen gemacht. Wen er genau in seinen Artikeln gemeint hat, kann ich nicht sagen. Wir beide haben auf jeden Fall sehr erfolgreich zusammengearbeitet.

Wann entstand dieser Quotendruck?

Mit dem Aufkommen der Konkurrenz durch die Privatsender in den 1980er-Jahren. Als RTL und Sat1 das Ziel angaben, Quotenfernsehen machen zu wollen, entschieden sich auch die öffentlich-rechtlichen Anstalten dafür. Die Kultursendungen wanderten in die dritten Programme, bis denn auch diese irgendwann den Auftrag erhielten, erfolgreiche Sendungen zu machen – also hohe Quoten zu erzielen. Daraus entstanden reine Kultursender wie Arte oder 3Sat. Das war ein Prozess, der sich über viele Jahre hinzog. Shahid Saless hat nur die Anfänge davon erlebt.

Sohrab Shahid Saless hat zwischen 1974 und 1991 ein Dutzend Filme in deutscher Sprache gedreht. Viele davon wurden prämiert wie etwa „Grabbes letzter Sommer“. Wie ist es Ihrer Meinung dazu gekommen, dass dieser Drehbuchautor und Regisseur heute kaum bekannt ist?

Es ist nicht nur Shahid Saless, der vergessen ist, sondern die gesamte Zeit. Es sind wirklich viele großartige Filme von den 1960er- bis 1980er-Jahren für das Fernsehen entstanden. Das deutsche Kino lag bis auf wenige Ausnahmen wie Rainer Werner Fassbinder darnieder. Die optische Kultur fand im Fernsehen statt. Das hat man heute vergessen – und damit auch die Macher von damals.

Das betrifft auch meine eigene Arbeit. Ich habe eine ganze Reihe erfolgreicher Filme produziert – neben Shahid Saless auch mit Rainer Wolffhardt (1927-2017) und Thomas Valentin (1922-1980), dem Autor von Grabbes letzter Sommer. Mit Valentin habe ich eine Reihe sehr aufregender Fernsehspiele gemacht.

Diese Fernsehepoche mitsamt ihrer kulturellen Schätze schlummert jedoch in den Archiven und keiner weiß etwas davon. Da treffen Sie bei mir auch einen wunden Punkt, weil ich es schlimm finde, wie vergesslich das Fernsehen ist – und wie wenig es sich selbst als Kulturgut begreift.

Wann sind Sie auf Sohrab Shahid Saless aufmerksam geworden?

Ich hatte seinen Film Stillleben (1974) gesehen und empfand den als so aufregend, dass ich mir dachte: Mit dem Regisseur willst du einmal etwas machen. Später nahm ich Kontakt zu ihm auf und fragte ihn, ob er Interesse an einer Zusammenarbeit hätte. Damals arbeitete er gerade an seinem Porträt über seinen Lieblingsdichter Anton Tschechow. Er wollte gern für Radio Bremen arbeiten und hatte die Idee, eine Erzählung Tschechows zu verfilmen. Das war Der Weidenbaum.

Allerdings war die Realisierung mit großen Schwierigkeiten verbunden, weil er nicht in Norddeutschland, sondern in der damaligen Tschechoslowakei drehen wollte. Hier würde er die Motive finden, die infrage kämen, meinte Shahid Saless. Er hatte schon Kontakte nach Bratislava. Jedenfalls war die Produktion schwierig, weil Radio Bremen ein armer Sender war und Drehen im Ausland eigentlich nicht infrage kam. Ich musste sehr kämpfen, um das möglich zu machen.

Grabbes letzter Sommer (1980)

Während der Dreharbeiten zu „Grabbes letzter Sommer“

Frühsommer 1836. Der Dramatiker Christian Dietrich Grabbe, Jahrgang 1801, kehrt nach Aufenthalten in Frankfurt am Main und Düsseldorf ins heimatliche Detmold zurück. Doch er zieht nicht in das Haus seiner aus wohlhabendem Hause stammenden Frau ein, sondern steigt in einem Gasthof ab. Grabbe, kränklich, unglücklich und ungestüm, hält es nirgendwo lang: Er besucht seine Mutter, sitzt mit Freunden in Kneipen und versucht seine Hermannschlacht abzuschließen – vergebens. Als Grabbe dann doch bei seiner Frau einzieht, geraten sie bald wieder in Streit. Sohrab Shahid Saless’Verfilmung von Thomas Valentins gleichnamigem Roman erhielt 1981 den Grimme-Preis in Gold für das beste Drehbuch, den besten männlichen Schauspieler und die beste Regie.

Vorher hatten Sie mit Shahid Saless den Film „Grabbes letzter Sommer“ produziert.

Dieser Film war eine Wahnsinnsnummer. Er war auf zwei Stunden geplant und wurde fast doppelt so lang. Da gab es fürchterliche Diskussionen, weil mit Shahid Saless nicht zu reden war. Er meinte: Wenn du das nicht so senden willst, ziehe ich meine Erlaubnis zurück und gehe nach Hause. Entweder so oder überhaupt nicht. Er hat sich letztlich durchgesetzt. Aber das war schwierig, in der ARD zu vermitteln. Es wurde nach der Ausstrahlung nichts mehr dazu gesagt, weil der Film zwar kein Publikums-, aber ein großer Presseerfolg war und drei Grimme-Preise erhielt.

Ich wüsste auch nicht, an welcher Stelle des Films man hätte kürzen sollen. Shahid Salessʼ Art zu erzählen, war so detailgenau und verzweigte sich in viele Kleinigkeiten, die man im Nachhinein nicht missen wollte. Es ist ein großartiger Film, der sehr bewundert wurde.

Kommen wir zur Person Sohrab Shahid Saless. Wie würden Sie ihn charakterisieren?

Er war ein ungemein politischer Mensch, der große Probleme mit den Zuständen im Iran hatte. Und ein sehr ernsthafter Mensch, der aber auch – was man vielleicht nicht für möglich hält, wenn man seine Filme sieht – sehr humorvoll sein konnte. Es gibt Szenen in Grabbes letzter Sommer, die ich sehr komisch finde, etwa wenn der Dichter – gespielt von dem grandiosen Schauspieler Wilfried Grimpe (1944-1985), den Shahid Saless am Bremer Theater entdeckt hatte – im Wohnzimmer sitzt, auf seine Frau wartet, den Vogel im Käfig piepsen hört und sich umschaut.

In künstlerischen Fragen war Shahid Saless aber absolut kompromisslos und überzeugt von dem, was er machte. Man musste ihn so nehmen, wie er war und ihn machen lassen. Ich bin vorsichtig mit solchen Äußerungen, aber Shahid Saless war für mich ein genial begabter Regisseur, vielmehr als ein normaler Fernsehregisseur. Er repräsentierte einen ganzen Kosmos.

Empfand er sich selbst als Deutscher oder als Iraner, der in Deutschland lebte?

Dadurch, dass er perfekt Deutsch sprach, spielte die Nationalität keine Rolle. Aber ich glaube schon, dass er sich nicht als Deutscher gefühlt hat. Ganz sicher weiß ich das aber nicht. Er hat ungern über den Iran und seine Herkunft gesprochen – eigentlich gar nicht, doch sich sehr stark mit Deutschland identifiziert, auch mit den politischen Zuständen hier. Eine Zeit lang war er mit einer Deutschen zusammen, hatte mit ihr eine Tochter und hat so quasi eine halbdeutsche Familie gegründet. Von seinem Temperament her war er aber kein typischer Deutscher.

Shahid Saless wirkt, wenn man sich seinen Lebensweg ansieht, wie ein Getriebener.

Während der Zeit, in der er gut zu tun hatte, hat er mehr oder weniger in Hotels gewohnt. Er meinte zwar, dass er eine Wohnung habe, sprach davon aber immer sehr verächtlich und nannte sie ein dunkles Loch. Er hatte auch nie Leute zu sich eingeladen. Wir haben uns immer in Kneipen oder Hotels getroffen. Shahid Saless war kein sesshafter Mensch, sondern immer unterwegs.

Der Weidenbaum (1984)

Am Filmset von „Der Weidenbaum“: Saless mit Jürgen Breest.

Der Weidenbaum entstand im Frühling und Sommer 1984 und ist eine Verfilmung der gleichnamigen kurzen Erzählung des russischen Schriftstellers Anton P. Čechov (Tschechow), die erstmals 1883 erschien. Der greise Archip, der am Wasser sitzt und fischt, beobachtet, wie ein Postkutscher, der täglich bei ihm vorbeifährt, einen Geldpostboten erschlägt und die Tasche mit dem Geld in einem hohlen Weidenbaum versteckt. Der alte Mann nimmt die Tasche an sich und geht damit in die Stadt, um die Tat anzuzeigen. Hier wird er von einem zum anderen Amt geschickt.

Kommen wir zum Schluss noch einmal zu Ihrem dritten gemeinsamen Film, zu „Wechselbalg“.

Shahid Saless hat meine Erzählung Wechselbalg kongenial umgesetzt. Der Film hatte einen solchen Sog, dass die Zuschauer, wenn sie eingeschaltet haben, dabei geblieben sind. Insofern war die Quote relativ gut und der Film hatte, wie alle Filme von Shahid Saless, gute Besprechungen.

Mehr über Sohrab Shahid Saless auf jádu

Im Rahmen einer lockeren Serie stellen wir diesen und weitere Filme von Sohrab Shahid Saless vor:

#1 Das stille Leben: Über die Filme Hans – Ein Junge in Deutschland (BRD / ČSSR 1985) und Der Weidenbaum (BRD / ČSSR 1984).
„Es war wie im Freilichtstudio“: Interview mit Bert Schmidt, langjähriger Regieassistent von Sohrab Shahid Saless

#2 Kein schöner Land: Über den Film In der Fremde (BRD / Iran 1975)

#3 Die Ehe der Marianne Eschbach: Über den Film Empfänger unbekannt (BRD / Iran 1983)

#4 Kulturgut (im) Fernsehen: Interview mit Jürgen Breest, der als Fernsehredakteur an den Saless-Filmen Grabbes letzter Sommer (BRD 1980), Der Weidenbaum (BRD / ČSSR 1984) und Wechselbalg (1987) mitwirkte

Das Interview führte Behrang Samsami.
Geboren 1981 in Urmia, Iran. Promovierter Germanist, freier Journalist und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag. Mehr Informationen unter behrangsamsami.com

Copyright: jádu | Goethe-Institut Prag
Januar 2018

    Sohrab Shahid Saless

    Geboren 1944 in Teheran.
    Ab 1963 Aufenthalt und Filmstudium in Wien. Erkrankung an Tuberkulose. 1967 Fortsetzung des Studiums in Paris. 1968 Rückkehr in den Iran.

    Mehrere Dokumentarfilme für das iranische Kulturministerium. Zwei Spielfilme, Ein einfaches Ereignis und Stilleben, im Iran gedreht.

    1974 Emigration in die Bundesrepublik. 13 Fernseh-, Kino- und Dokumentarfilme für das deutsche und slowakische Fernsehen.
    Auswahl:

    • In der Fremde (1975)
    • Reifezeit (1976)
    • Die langen Ferien der Lotte H. Eisner (1979)
    • Anton P. Čechov – Ein Leben (1981)
    • Empfänger unbekannt (1983)
    • Wechselbalg (1987)

    Seit 1984 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. 1984 Übersiedlung in die ČSSR. Ende der 1980er Rückkehr in die BRD. 1994 Übersiedlung in die USA.
    Gestorben 1998 in Chicago.

    Zahlreiche Filmpreise.
    Auswahl:

    • Goldener Ibex für die beste Regie beim Internationalen Teheraner Filmfestival für Ein einfaches Ereignis (1973)
    • Silberner Bär bei den Berliner Filmfestspielen für Stilleben (1974)
    • Adolf-Grimme-Preise in Gold für das beste Drehbuch, den besten männlichen Schauspieler und die beste Regie für Grabbes letzter Sommer (1981)
    • Preis der Akademie der Darstellenden Künste für Utopia (1984)

    Der iranische Drehbuchautor und Regisseur Sohrab Shahid Saless ist im deutschsprachigen Raum nur wenigen bekannt. Und doch erleben seine Arbeiten derzeit eine (Wieder-)Entdeckung im In- und Ausland. Das Goethe-Institut hat den transnational lebenden und arbeitenden Künstler bereits zu seinen Lebzeiten als Teil des Neuen Deutschen Films betrachtet und ihn 1979 mit in die USA eingeladen, als dort neueste deutsche Autorenfilme vorgestellt wurden. 1983 wurde ihm eine eigene Werkschau in Paris gewidmet. Das Goethe-Institut begleitet auch seine (Wieder-)Entdeckung mit Retrospektiven – im Sommer 2017 in Brüssel und von November 2017 bis Januar 2018 in London.

    Jürgen Breest

    Jürgen Breest, geboren 1936 in Karlsruhe, Studium der Germanistik und Geschichte in Hamburg und Marburg. 1963 bis 1969 Redakteur und Dramaturg bei der Fernsehabteilung von Radio Bremen. 1969 bis 1999 Leiter der Abteilung Fernsehspiel und Unterhaltung beim gleichen Sender, wo er unter anderem zahlreiche Produktionen mit Vicco von Bülow alias Loriot betreute.

    Breest ist Autor von Hör- und Fernsehspielen sowie Erzählungen und Romanen. 1991 erhielt er den Friedrich-Glauser-Preis der Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur – Das Syndikat.

    Er lebt heute in Berlin.

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