Leben

Forschung durch Sprechen

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Adam Herout, Foto: © Markéta Dubská

Der Dozent, Lehrer, Forscher und Coach Adam Herout macht so viele Dinge, dass man als normaler Mensch nur mit den Ohren schlackert. Dabei erweckt der Wissenschaftler den Eindruck, als ginge ihm das alles leicht von der Hand. Er forscht im Bereich Maschinelles Sehen und Bildverarbeitung („Computer Vision“), lehrt an der Technischen Universität Brno (Brünn) und ist gleichzeitig Lektor. „Forschung, Bildung, Fortschritt und Ansammlung von Wissen geschieht durch das Sprechen mit Menschen“, sagt Adam Herout, der mehrjährige Praxis in Psychotherapie und Coaching hat. Die dadurch gewonnene Selbsterkenntnis legt er jedem ans Herz. Auf der diesjährigen Brünner TEDx Ende Juni tritt auch Adam Herout auf.

Was lehren Sie eigentlich genau?

Ich lehre Informationstechnologie. Mein Schwerpunkt ist das Bild – maschinelles Sehen und Bildverarbeitung. Mit anderen Worten: wie kann ein Computer ein Bild erstellen und wie kann er ein Bild verstehen. Früher nannte man das Computergrafik, ich mag diesen Begriff nicht mehr besonders, weil Grafik heute eher Photoshop oder Webgestaltung bedeutet. Ich habe kein künstlerisches Talent, ich beschäftige mich mit dem technologischen Aspekt der Sache. Wie ein Bild dargestellt wird und wie man es verstehen kann.

Was bedeutet das für den Alltag?

Ein typisches Beispiel sind Computerspiele, wo ein Bild sechzigmal pro Sekunde erscheint, um zu einer Animation zu werden. Aus dem Modell einer Szene, von Gebäuden, Figuren und Bäumen wird ein Bild erstellt. Dann spielt man das Spiel, und es ist fast wie in der realen Welt, egal ob wie heute auf dem Handy oder früher am Computer. Computer Vision spielt auch beim Film eine Rolle. Ich war beispielsweise sehr überrascht, dass die Schauspieler heutzutage für Dreharbeiten nicht mehr so viel umherreisen. Wenn ein Film gedreht wird, in dem sich ein Paar beispielsweise in China küsst, dann waren die Darsteller in Wirklichkeit in einem Filmstudio vor einem grünen Tuch. China wurde dann im Computer hinzugefügt. Ich wusste natürlich, dass so etwas gemacht wird, aber ich war überrascht, wie oft das geschieht. Schauspieler verbringen zum Beispiel drei Viertel der Dreharbeiten im Studio. Der Rest ist Computergrafik, die Bildgestaltung von der ich sprach. Im Alltag begegnet man also den Ergebnissen der Computer-Vision-Forschung locker sechs Stunden am Tag, zumindest wenn man ein wenig mehr Fernsehen schaut.

Ist es ein großer Unterschied, etwas für klassische Computer oder Tablets und Handys zu machen?

Tablets und Handys holen in Bezug auf die Leistung gegenüber dem Computer mächtig auf. Jeder Computer hat einen Grafikprozessor, aber heute haben das sogar die billigsten Handys. Die Unterschiede werden geringer. Wenn jetzt Spiele entwickelt werden, ist es fast nicht mehr nötig, zwei verschiedene Versionen herzustellen. Das Spiel ist für Rechner und Tablet fast identisch. Die Unterschiede sind wirklich minimal. Das ist eine große Revolution. Das hat zwar noch niemand so richtig formuliert, aber die Computer wandern von den Tischen in die Hosentaschen. Das ist meiner Ansicht nach eine große Sache, die noch gar nicht so richtig gewürdigt wurde.

Wie misst man Erfolge zwischen einzelnen Hochschulen? Gibt es irgendwelche Wettbewerbe?

Wettbewerbe nicht so sehr. Wissenschaftler messen sich eher so, dass sie versuchen, den besten Artikel zu schreiben, damit auf die beste Konferenz oder in die beste Zeitschrift zu kommen. Wer da viele Artikel unterbringt, der ist gut. Aber Wettbewerbe mit ersten, zweiten oder dritten Plätzen gibt es nicht.

Gibt es wenigstens Wettbewerbe für Studenten?

Solche Wettbewerbe gibt es, aber nicht auf der Ebene der Hochschulen. Häufig veranstalten sie Firmen als „Brainhunting“, um neue Talente zu gewinnen. Oft steht bei solchen Wettbewerben aber das Interesse des Unternehmens im Vordergrund. Ich denke viel eher, dass man das Niveau einer Hochschule nach der Qualität der studentischen Projekte erkennt, daran, wo die Studenten später arbeiten, welche Startups sie gründen, womit sie für Furore sorgen. Gerade in Tschechien und in Brno gibt es tolle Projekte. Ich mache immer öfter die Erfahrung, dass Studenten kommen, um eine Diplomarbeit zu besprechen und gleichzeitig das Ziel haben, wenn das Projekt gelingt, auf dessen Grundlage eine Firma zu gründen.

Foto: Imagine Cup, CC BY 2.0
Adam Herout inmitten seiner Studenten auf einem Wettbewerb im russischen Sankt Petersburg 2013, Foto: Imagine Cup, CC BY 2.0

Was macht Ihnen an der Lehre am meisten Spaß?

Mir macht das eben Spaß, ich kann da nichts Konkretes benennen. Ich bin der Meinung, dass Forschung, Bildung, Fortschritt und die Ansammlung von Wissen über das Sprechen und die Kommunikation funktionieren. Und das macht mir Spaß.

Kann man die Ausbildung an der staatlichen TU Brno mit der am privaten iCollege vergleichen, wo sie ebenfalls lehren?

Am iCollege ist die Motivation der Studenten eine andere. Man hat Geld bezahlt und studiert nur ein Semester. Der Unterricht, die Lehre ist deshalb sehr konzentriert. Wenn die Studenten eine Stunde versäumen, verlieren sie einen Teil von dem, was sie bezahlt haben. Gleichzeitig ist das am iCollege wie im Turbo-Modus, es geht furchtbar schnell, für nichts hat man Zeit. Das Großartige an der Universität ist, dass man sich fünf Jahre in ein Haus einschließen und Wissen aufsaugen kann. Das gelingt nicht immer, weil die Studenten das nicht auf diese Art und Weise reflektieren, manche schaffen das aber.

Glauben Sie nicht, dass die Studenten diese Möglichkeit als selbstverständlich ansehen? Die Ausbildung ist gratis, und man will einfach nur einen Abschluss machen.

Ganz sicher gibt es solche Studenten, aber ich will die paar sehen, die anders an die Sache rangehen. Die anderen rutschen da eben durch. Gerade im IT-Bereich ist es jetzt sehr angesagt, dass Studenten neben dem Studium arbeiten. Sie wollen Praxiserfahrung, und dann eigentlich nur noch das Diplom abschließen. Das steht meiner Meinung nach ein wenig der Idee der Bildung entgegen. Ich sehe aber nicht allzu viele desinteressierte Studenten, denen alles egal ist. Die gibt es hier eigentlich kaum, oder ich will sie einfach nicht sehen. Ich denke eher, dass ihnen vor allem die Praxis und das schnelle Geld wichtig sind.

Glauben Sie, dass man in Zukunft ausschließlich online lernen und studieren wird?

In den vergangenen paar Jahre denke ich oft über diese Frage nach. Vielleicht gehe ich auch während meines Auftritts bei der TEDx darauf ein. Aber „Voraussagen sind problematisch, vor allem jene, die die Zukunft betreffen“. Eine Massenausbildung kann auf diese Art und Weise vielleicht funktionieren, aber die Forschung und die Ausbildung eines Doktoranden nicht. Die Ausbildung eines Doktoranden funktioniert nämlich mit Stift, Tafel und einer Menge Artikel. Die Artikel sind jetzt schon online, da wird sich nichts verändern. Aber Stift und Tafel können nicht durch Skype ersetzt werden. Vielleicht ist das nur eine Sache der Gewöhnung, vielleicht sind wir einfach nur konservative Gewohnheitstiere, die in einer Zeit aufgewachsen sind, als es kein Skype gab. Vielleicht werden schon unsere Kinder kein Problem damit haben. Vorerst kann ich mir das aber nicht vorstellen.

Wie sind Sie von der Informatik zum Coaching gekommen?

Das weiß ich selbst nicht so genau. Meine Frau ist Psychologin, über sie kam ich zu einer psychotherapeutischen Ausbildung. Die habe ich gemacht, um mich selbst besser zu erkennen. Selbsterkenntnis-Übungen funktionieren nicht wie Unterricht mit Kreide und Tafel, das ganze spielt sich wie in einer therapeutischen Gruppe ab. Das habe ich für mich gemacht, und ich kann das nur jedem empfehlen. Diese fünfjährige Ausbildung war einer meiner wichtigsten Lebensabschnitte. Danach hab ich mit Coaching angefangen.

Verwenden Sie Kenntnisse aus Psychotherapie und Coaching bei ihrer Lehrtätigkeit?

Mit Sicherheit, das lässt sich wahrscheinlich gar nicht trennen. Wenn ich beispielsweise nur jemandem in der Straßenbahn auf den Fuß trete und mich entschuldige, auch in einer solchen Situation muss die Selbsterkenntnis irgendwie zum Ausdruck kommen. Die Veränderungen des Menschen durch Selbsterkenntnis, das ist bei der therapeutischen Ausbildung das Wichtigste – sich selbst erkennen und erkennen, wie die anderen Menschen funktionieren.

Wer sind ihre Kunden?

Manchmal sind das Neugierige, die davon fasziniert sind und damit kokettieren wollen. Und dann gibt es Leute, die einfach ein großes Problem haben. Sie kommen mit irgendetwas nicht zurecht, sie sind überfordert, wollen Schluss machen und haben das Gefühl, dass sie bald ausbrennen. Beim Coaching kommt es mir entgegen, mit Problemen und mit Psychologie zu arbeiten. Manche Coaching-Schulen stellen die Leistung in den Vordergrund. Lasst uns Ziele definieren, lasst uns formulieren, was getan wird. Lasst uns Kontrollpunkte einrichten, um zu sehen, wie wir vorangeschritten sind. Lasst es uns so einrichten, dass das Geld angeflogen kommt. Dagegen habe ich nichts, aber das macht mir keinen Spaß. Mich interessiert zum Beispiel eher der Mensch mit Beziehungsproblemen am Arbeitsplatz. Der Mensch am Rande des Burnouts. Manchmal denkt er sich, dass Selbstmord eigentlich eine ganz gute Lösung ist. Einem solchen Menschen dabei helfen, aus dem Tief herauszukommen, das interessiert mich.

Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie?

Es ist ähnlich. Coaching ist so entstanden, dass Leute, die anderen Leuten mit Psychotherapie bei ihren Problemen halfen, auf einmal festgestellt haben, dass es in der Businness-Welt auch viele Menschen mit Problemen gibt. Kenntnisse und Theorie wurden dem angepasst und für weit mehr Geld verkauft. Coaching ist keine Heilmethode, es wird keine medizinische Diagnose gestellt. Ein Mensch, der den Eindruck hat, dass er in der Arbeit überfordert ist, dass der Chef ihn missbraucht und die Kollegen ebenso – so ein Mensch gehört nicht in eine psychiatrische Heilanstalt, der braucht ganz normale Hilfe. Die Hilfsmethoden der Psychotherapie und des Coaching sind sich sehr ähnlich. Ich bin aber kein Psychotherapeut und mache keine Psychotherapie.

In welchem Bereich möchten Sie sich am meisten weiterentwickeln?

Ich denke, dass alle gleich wichtig sind und bisher habe ich den Eindruck, dass sich das alles gegenseitig ergänzt und nicht ausschließt. Die Forschung hilft mir dabei, ein guter Lehrer zu sein, ein guter Lehrer zu sein hilft mir dabei, gut zu coachen, Coaching-Kunden und auch gute Studenten für die Forschung zu rekrutieren. Ich achte darauf, dass diese Sachen nicht miteinander konkurrieren, sondern Partner sind. Ich möchte weder das eine noch das andere aufgeben.

Wie lässt sich das alles zeitlich bewältigen?

Schlecht. Aber wie ich schon bei den Brüdern Strugacký gelesen habe: „Derjenige, der nicht eilt, schafft alles“. Ich denke, dass es funktioniert.

Haben Sie auch mal frei?

Immer. Ich tue das, was mir Spaß macht. Bei mir ist die Dichotomie Arbeit – Freizeit nicht so stark ausgeprägt. Wenn ich ein Buch lese – zur Zeit gerade Was sagen Sie, nachdem Sie „Guten Tag“ gesagt haben? von Eric Berne – ist das Freizeit oder Arbeit? Mir macht das Spaß und ich mache das lieber, als irgendwelche Serien zu schauen.

Was machen Sie an Wochenenden?

An Wochenenden lese ich viel, denke nach, mache Spaziergänge und denke zum Beispiel gerade über meinen Vortrag beim TEDx nach. Ist das Arbeit oder Freizeit? Ich will mir das Denken nicht verbieten, mir macht das Spaß. Ich gehe joggen und denke dabei über die Arbeit nach. Ich denke, die Trennung von Arbeit und Freizeit ist eine Erfindung vom Beginn des 20. Jahrhunderts. Davor haben die Menschen irgendwie immer gearbeitet und waren auch irgendwie immer mit der Familie zusammen. Die Arbeit von–bis ist eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Die Sirene ertönt, es wird gearbeitet, um vier wieder Sirene, Feierabend, es geht nach Hause. Dort gibt es nichts mehr zu arbeiten, weil es dort kein Fließband gibt, wo man irgendetwas schrauben könnte oder so. Ich glaube, dass wir derzeit in die Epoche vor der Industriellen Revolution zurückgehen. Man geht auf einen Spaziergang und denkt über einen Vortrag für die TEDx nach, und es ist Arbeit und Freizeit gleichzeitig. Man macht das, was einen interessiert.

Wie sind Sie zur TEDx gekommen und warum machen Sie mit?

Man hat mich ganz einfach eingeladen. Ich habe großen Respekt vor solchen Aktionen, und der Grundgedanke der TEDx gefällt mir. Ich mag auch Barcamps und ähnliche Dinge. Die Brünner TEDx hat einen sehr guten Ruf. Im Vergangenen Jahr waren die Tickets sofort verkauft, das zeigt das große Interesse. Ich bin auf das Publikum und die Atmosphäre sehr gespannt. Das Organisationsteam nimmt die Vorbereitungen des Events auch sehr ernst. Alle Unterlagen werden sehr frühzeitig angefordert. Andererseits ist die Organisation wirklich gut, und ich weiß zum Beispiel einen Monat im Voraus, wie groß die Leinwand sein wird. Das ist wirklich hervorragend vorbereitet.

Werden Sie bei ihrem Vortrag Power-Point-Folien benutzen? Auf ihrem Blog habe ich einen Artikel gelesen, in dem Sie schreiben, dass die Folien weniger Text beinhalten sollten. Wie wird das auf der TEDx aussehen?

Ich würde das mit dem Text oder Nicht-Text nicht so dogmatisch sehen. Jetzt werden gerade Gedankenstriche ungern gesehen, niemand hat sie gern. Ich habe keine Angst vor Text. Auf dem Barcamp im vergangenen Jahr hatte ich auf einer Folie ein komplettes Zitat über fast sechs Zeilen. Dafür wurde ich auf Twitter kritisiert, wo es einen kleineren Gedankenaustausch dazu gab. Ich würde da gerne frei herangehen. Wenn jemand das für eine gute Idee hält, dann soll er da ruhig Text haben.

Der Dozent, Lehrer, Forscher und Coach Adam Herout tritt im Rahmen der TEDx am 28. Juni in Brünn auf.



© TEDx Brno
Das Interview führte Barbora Drachovská
Übersetzung: Ivan Dramlitsch

Copyright: jádu / Goethe-Institut Prag
Juni 2014

    Überall auf der Welt leben Menschen für eine bessere Zukunft. Wir sammeln ihre Geschichten und zeigen, was heute schon möglich ist. jadumagazin.eu/zukunft

    Adam Herout

    Adam Herout ist Dozent, Lehrer, Forscher und Coach. Als stellvertretender Leiter der Fakultät für Informationstechnologie an der Technischen Universität Brno (Brünn) lehrt und forscht er über Maschinelles Sehen (Computer Vision). Darüber hinaus geht er einer Lehrtätigkeit am Bildungsinstitut iCollege nach. Außerdem verfügt er über eine siebenjährige Ausbildung in Psychotherapie und ist als Coach tätig. Einige seiner Gedanken können auf seinem Blog nachgelesen werden.

    TEDx

    Die erste TED-Konferenz fand bereits 1984 statt. Die Bezeichnung steht für drei Fachbereiche, die auf den Veranstaltungen rund um die Welt am häufigsten eine Rolle spielen – Technology, Entertainment und Design. Seit 2009 begannen sich diese Non-Profit-Konferenzen als kleinere Formate unter dem Namen TEDx in den unterschiedlichsten Ländern der Welt auszubreiten. Diese einzigartige Konferenz-Form ist nicht auf ein Fachgebiet beschränkt. Interessante Persönlichkeiten bekommen für ihre Vorträge auf diesen Konferenzen drei bis achtzehn Minuten Zeit. Die Organisatoren in der Tschechischen Republik und in anderen Ländern veranstalten die Konferenzen unabhängig voneinander; lediglich mit der verbindenden Idee, interessanten Gedanken und Inspirationen ein Forum zu bieten. Mittlerweile fanden schon über 2000 TEDx-Konferenzen statt. Die nächste Station ist in Brno (Brünn) am 28. Juni. In Tschechien gibt es TEDx-Konferenzen auch in Prag, Hradec Králové, Kroměříž oder Znojmo.

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