Über das Projekt

„Mein 1989“ ist ein Literaturprojekt der Goethe-Institute in Mittelosteuropa zum 20-jährigen Jubiläum der Öffnung und der politischen Veränderungen in Europa.

Es gibt viele Formen der Annäherung an den Fall der Mauer und die Wende des Jahres 1989. Auch viele Schriftsteller sind schon zu Wort gekommen – in Büchern, bei Diskussionen und auch im Internet. Interessant ist, dass es meistens Männer sind, die sich zu dem Thema äußern.
Das Goethe-Institut hat bewusst Schriftstellerinnen angesprochen, um eine neue Perspektive auf das Jahr zu werfen.

Katja Lange-Müller und Nora Bossong aus Deutschland, Nora Ikstena aus Lettland, Agnė Žagrakalytė aus Litauen, Magdalena Tulli und Sylwia Chutnik aus Polen, Svetlana Žuchová aus der Slowakei und Radka Denemarková und Petra Hůlová aus Tschechien haben sich über das Jahr 1989 Gedanken gemacht. Was ist im Gedächtnis geblieben? Woran erinnern sich die Autorinnen zwanzig Jahre danach? Diese Frage beantworten auf ganz unterschiedliche Weise die neun literarischen Texte. Mehr über die beteiligten Autorinnen erfahren Sie in den Kurzporträts.

Dossier: Der Mauerfall – Perspektiven auf 1989

Das Dossier sammelt Erfahrungen aus Ost und West ein, wirft einen Blick auf die deutsche Geschichte und erkundet Perspektiven.

After the Fall – Europa nach 1989

Theaterprojekt des Goethe-Instituts über die Auswirkungen des Mauerfalls in 15 europäischen Ländern