Seit einem halben Jahrhundert kommen Menschen aus aller Welt an das Goethe-Institut Berlin, um Deutsch zu lernen, Berlin kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Aus einem kleinen Sprachinstitut im Bezirk Grunewald hat sich das Institut zur internationalen Lehr- und Begegnungsstätte in Berlin Mitte entwickelt, an der jährlich 10.000 Gäste weilen.
Angefangen hatte es 1960 in einer Villa, die vom Senat für Bauwesen nach den Wünschen des Goethe-Instituts umgebaut wurde. In dieser Stadt, in der neue dramatische Entwicklungen jederzeit möglich erschienen und sich entsprechend auf den Zustrom ausländischer Studenten auswirken konnten, war es durchaus ein Wagnis, ein Goethe-Institut zu gründen.
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