Hüther, Gerald

هوتر، جيرالد - سلطة الصورة الذهنية © دار دار عينHüther, Gerald – Die Macht der inneren Bilder © Vandenhoeck & Ruprecht
Die Macht der inneren Bilder
Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2004 – 137 Seiten
ISBN: 978-3-525-46213-3

Arabische Ausgabe
Dar Ein
2014
Übersetzung: Dr. Ola Adel Abdel Gawad

Innere Bilder – das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden und was wir vielleicht einmal erreichen wollen. Es sind im Gehirn abgespeicherte Muster, die wir benutzen, um uns in der Welt zurechtzufinden. Wir brauchen diese Bilder, um Handlungen zu planen, Herausforderungen anzunehmen und auf Bedrohungen zu reagieren. Aufgrund dieser inneren Bilder erscheint uns etwas schön und anziehend oder hässlich und abstoßend.
(Verlagsinformation)

Inhaltsverzeichnis und Leseprobe auf Vandenhoeck & Ruprecht
Prof. Dr. Gerald Hüther über Die Macht der inneren Bilder (focus – ORF.at)
Prof. Dr. Gerald Hüther – Website
Vandenhoeck & Ruprecht
Dar Ein


    هوتر، جيرالد - نشوء الحب وارتقاؤه © دار العين للنشرHüther, Gerald - Die Evolution der Liebe © Vandenhoeck & Ruprecht
    Die Evolution der Liebe
    Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 1999 – 104 Seiten
    ISBN: 978-3-525-01452-3

    Arabische Ausgabe
    El Ain Publishing House
    2011
    Übersetzung: Dr. Ola Adel Abdel Gawad

    Falls es der Wissenschaft vom Leben gelingt, ihre analytische, zerspaltene Denkweise durch eine Gesamtschau zu ersetzen, könnte aus dem Prinzip der Konkurrenz eine Biologie der Liebe werden.

    Seit mehr als einem Jahrhundert sind die Naturforscher nun schon damit beschäftigt, die vielfältigen Formen des Lebens in ihre kleinsten Bausteine zu zerlegen. Für die Herausbildung der Formenvielfalt machen sie seit Darwin ein einziges Grundprinzip verantwortlich: die Konkurrenz. Ihren Theorien über die Bedeutung der natürlichen Auslese und das Überleben der Besten im Kampf ums Dasein, über angeborene Verhaltensweisen und Instinkte, über egoistische Gene, über Sexualität und Partnerwahl und den Krieg der Geschlechter fehlt jedoch die entscheidende andere Hälfte. Sie haben bisher vergessen, danach zu suchen, was die lebendige Welt, was den Einzelnen, was ein Paar, was eine Gruppe und was nicht zuletzt auch die menschliche Gemeinschaft im Innersten zusammenhält: die Liebe.
    (Verlagsinformation)

    Leseprobe auf Vandenhoeck & Ruprecht
    Prof. Dr. Gerald Hüther – Website
    Vandenhoeck & Ruprecht


      هوتر، جيرالد - الرجل والمرأة : أيهما الجنس الأضعف؟ © العربي للنشر والتوزيعHüther, Gerald - Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn © Vandenhoeck & Ruprecht
      Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn
      Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2009 – 142 Seiten
      ISBN: 978-3-525-40420-1

      Arabische Ausgabe
      Al-Araby lil-nashr wal tawzi’
      2011
      Übersetzung: Dr. Ola Adel Abdel Gawad

      Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechts hält? Diese Frage beschäftigt den Biologen, Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther in seinem neuen Buch. Die wichtigste Erkenntnis der Hirnforschung lautet: Das menschliche Gehirn ist weitaus formbarer, in seiner inneren Struktur und Organisation anpassungsfähiger, als bisher gedacht. Auch das von Männern. Die Nervenzellen und Netzwerke verknüpfen sich so, wie man sie benutzt. Das gilt vor allem für all das, was man mit besonderer Begeisterung in seinem Leben tut. Was aber ist es, wofür sich schon kleine Jungs, später halbstarke Jugendliche und schließlich die erwachsenen Vertreter des männlichen Geschlechts so ganz besonders begeistern? Und weshalb tun sie das? Warum hat für viele oft gerade das so große Bedeutung, was den Mädchen und Frauen ziemlich schnuppe ist?

      Männer sind von anderen Motiven geleitet und benutzen deshalb ihr Gehirn auf andere Weise – und damit bekommen sie zwangsläufig auch ein anderes Gehirn. Wenn es Männern gelänge, sich nicht an Wettbewerb und Konkurrenz auszurichten, sondern die in ihnen angelegten Potenziale zu entfalten, fände eine Transformation auf dem Weg zur Mannwerdung statt. Dann gäbe es kein schwaches Geschlecht mehr.
      (Verlagsinformation)

      Rezensionen
      Hörproben auf Vandenhoeck & Ruprecht
      Gerald Hüther im Interview auf Vandenblog
      Prof. Dr. Gerald Hüther – Website
      Vandenhoeck & Ruprecht


        هوتر، جيرالد - خبايا العقل © دار نهضة مصرHüther, Gerald - Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn © Vandenhoeck & Ruprecht
        Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn
        Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 11. Auflage 2013 – 139 Seiten
        ISBN: 978-3-525-01464-6

        Arabische Ausgabe
        Nahdet Misr Publishing, Printing and Distribution
        2010
        Übersetzung: Abdullah Hassan Al-Ansary

        In der modernen Hirnforschung wurden bahnbrechende Entdeckungen gemacht. Die sogenannte Plastizität des menschlichen Gehirns bedeutet, dass es lebenslang veränderbar, ausbaubar, anpassungsfähig ist. Sogar die Masse der Gehirnzellen ist, entgegengesetzt der früheren Auffassung der Wissenschaftler, nicht endgültig festgelegt, sondern kann im Verlauf des Lebens noch zunehmen. Nach den neuesten Erkenntnissen der Hirnforscher hat die Art und Weise der Nutzung des Gehirns einen entscheidenden Einfluss darauf, welche neuronalen Verschaltungen angelegt und stabilisiert oder auch destabilisiert werden. Die innere Struktur und Organisation des Gehirns passt sich also an seine konkrete Benutzung an.

        Wenn das Gehirn eines Menschen aber so wird, wie es gebraucht wird und bisher gebraucht wurde, dann stellt sich die Frage, wie wir eigentlich mit unserem Gehirn umgehen müssten, damit es zur vollen Entfaltung der in ihm angelegten Möglichkeiten kommen kann.

        In einer leicht lesbaren, bildreichen Sprache geht der Neurobiologe Gerald Hüther diesem Fragenkomplex nach und gelangt zu Erkenntnissen, die unser gegenwärtiges Weltbild erschüttern und die uns zwingen, etwas zu übernehmen, was wir bisher allzu gern an andere Instanzen abgegeben haben: Verantwortung.
        (Verlagsinformation)

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        Leseprobe auf Vandenhoeck & Ruprecht
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        Nahdet Misr Publishing


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