Als politische Kultur bezeichnet man die "weichen" Faktoren der Politik: politische Meinungen (beliefs), Einstellungen (attitudes) und Werte (values), die eine Gesellschaft kennzeichnen. Man hat es hier mit kollektiven Mentalitäten zu tun, die gefühls- oder verstandesmäßig begründet sind und die Identität eines Gemeinwesens markieren.Mehr ...
40 Jahre danach legt sich der rituelle Furor, mit dem die über 40-Jährigen in den Feuilletons seit den 1990er-Jahren praktisch jede deutsche Unbill den 68ern und ihrer angeblich grenzenlosen Permissivität zuschrieben, vom schlechten Abschneiden bei Pisa bis zur Kinderlosigkeit. Von Christiane GrefeMehr ...
Nach 1989 suchten die Nationen Osteuropas die Erinnerung an die Vergangenheit in den Dienst der Wiedergewinnung ihrer nationalen Identität zu stellen und rührten an längst verheilt geglaubte Wunden.Mehr ...
Zeitzeugen machen mit ihren Erinnerungen Geschichte lebendig. Immer mehr ältere Menschen wollen Jüngere an ihren historischen Erfahrungen teilhaben lassen. In Schulen stößt ihr Angebot auf großes Interesse. Zeitzeugenbörsen helfen bei der Vermittlung.Mehr ...
Flüchtlinge, Verfolgte, Illegale, Papierlose, Menschen ohne Status – weil sie ständig in Gefahr sind ausgewiesen zu werden, müssen sie sich verstecken, arbeiten unter ausbeuterischen Bedingungen und haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung.Mehr ...
Migration verändert Kulturen. Das Goethe-Institut reflektiert diese Entwicklungen in Deutschland und weltweit und engagiert sich bei der sprachlichen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern.