Wissenschaft und Bildung

Hamburger Institut für Sozialforschung (HIS)
Themen: Gesellschaft der BRD, Nation und Gesellschaft, Gewalt

Das Hamburger Institut für Sozialforschung wurde 1984 gegründet. Es ist eine Stiftung bürgerlichen Rechts, deren unmittelbarer Zweck die Vergabe und Durchführung wissenschaftlicher Forschungsprojekte sowie die Organisation von Tagungen und Workshops auf dem Gebiet der Sozialforschung ist.

Arbeitsbereiche
Das Institut organisiert seine Forschung in derzeit drei Arbeitsbereichen: die Gesellschaft der Bundesrepublik, Nation und Gesellschaft sowie Theorie und Geschichte der Gewalt. Seine Grundlagenforschung bewältigt das Institut nicht nur durch eine Vielzahl von ansässigen Mitarbeitern, sondern auch durch verpflichtete Gastwissenschaftler, die die Institutsarbeit durch neue Ausrichtung zusätzlich bereichern.

Beitrag zum deutschen Gesellschaftsbild
Das Hamburger Institut für Sozialforschung wurde vom Goethe Institut ausgewählt, da es einen besonderen Beitrag zum deutschen Gesellschaftsbild als auch zu den historischen Erfahrungen mit politischer Gewalt in Deutschland leisten kann. So bilden seine Arbeitsschwerpunkte Schnittstellen mit denen für das Goethe Institut wichtig erscheinenden Themenfeldern.

Da die Arbeitsbereiche nicht nur in Bezug auf Deutschland bearbeitet werden, sondern internationale Ausprägung haben, misst das Goethe-Institut der Forschung des Institutes große Bedeutung zu. Der interkulturell vergleichende Ansatz ermöglicht eine polyperspektivische Sicht auf die einzelnen Themenschwerpunkte. Ein Aspekt, der dem Goethe-Institut als internationale Kulturinstitution als sehr wichtig erscheint.

Hamburger Institut für Sozialforschung