Veranstaltungen

Carte blanche Christian Petzold

Film
Donnerstag, 02., Samstag, 04. und Sonntag, 05. Mai 2013
Musée du Louvre / Auditorium
99 rue de Rivoli, 75001 Paris
von 3€ bis 6€
Tel. +33 1 40205317
© Filmportal / Hans Fromm
© Filmportal / Hans Fromm
Im Rahmen der Ausstellung "De l'Allemagne, 1800-1939" (bis 24. Juni)

Christian Petzold, einer der wichtigsten Filmemacher des aktuellen deutschen Kinos und bekannt als einer der Pioniere der "Berliner Schule", gewann bei der 62. Berlinale für seinen Film Barbara den Goldenen Bär für die beste Regie. In seinen Portraits von Menschen auf Sinnsuche hinterfragt er immer aufs Neue den Begriff von Identität und Geschichte, den er als "einen von Menschen bewohnten Raum" versteht.

Donnerstag 2. Mai, 19:00 Uhr
Diskussion mit Christian Petzold (
mit Pierre Gras, Filmschriftsteller)
Im Anschluss Vorführung seines Films Gespenster
D./Fr. 2004/2005, O.m.U., 85 min.
Die Pariserin Francoise fährt jedes Jahr nach Berlin, weil sie hofft, dort ihre Tochter wiederzufinden, die vor vielen Jahren entführt wurde. Die scheue, in sich gekehrte Nina folgt Toni, einer Diebin, die keine Chance auslässt, durch deren atemlose Streifzüge durch die Stadt. Die Wege der drei Frauen kreuzen sich. Für einen kurzen, wirklichen Moment glaubt Françoise, in Nina ihre Tochter zu erkennen. 

Samstag 4. Mai, 15:00 Uhr
Nosferatu, eine Symphonie des Grauens
D. 1922, Stummfilm mit musikalischer Begleitung von Thomas Köner, 72 min.
Regie: Friedrich Wilhelm Murnau
Vorgestellt von Christian Petzold
Um 1830 muss ein junger Immobilienmakler wegen eines Geschäfts zum Schloss des Grafen Orlock in den Karpaten reisen. Er lässt seine junge Frau bekümmert zu Hause zurück… „Und als er die Brücke überschritten hatte, kam er in das Land der Phantome…“

Sonntag 5. Mai, 15:00 Uhr
Nosferatu, Phantom der Nacht
D./Fr. 1978, O.m.U., 105 min.
Regie: Werner Herzog
Dieses Remake von Werner Herzog, das aus dem Film Murnaus seinen Titel und mehrere Sequenzen übernimmt, ist eine Hommage an den Regisseur, die den symbolischen und vorzeichenhaften Charakter des Films unterstreicht.

Siehe auch "Ohne Voltaire oder der deutsche Humor" Vortrag von Daniel Kehlmann im Rahmen der Ausstellung "De l'Allemagne, 1800-1939"
"Ohne Voltaire oder der deutsche Humor"

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