Mariana Castillo Deball: Was wir gefangen haben, ließen wir zurück. Was wir nicht gefangen haben, tragen wir bei uns
Ausstellung
Sa 06.04. - Sa 18.05.2013, Di - Sa 11:00 - 18:00 Uhr
CCA Glasgow
Freier Eintritt
Sa 06.04. - Sa 18.05.2013, Di - Sa 11:00 - 18:00 Uhr
CCA Glasgow
Freier Eintritt
Die Künstlerin Mariana Castillo Deball interessiert sich für die Geschichte von Gegenständen und erforscht in ihren Arbeiten deren skulpturale Form und sozialen Raum. Mariana Castillo Deball selbst spricht von einer „kaleidoskopischen Annäherung“ ihrer Werke an Sprache. In ihren Arbeiten nimmt Castillo Deball die verschiedenen miteinander in Konflikt stehenden Erklärungsansätze für die Welt als Ausgangspunkt. Die Künstlerin befasst sich dabei mit dem Prozess des Austauschs und der Übernahme von Methoden anderer Disziplinen und entwickelt so einen eigenen Zwischenraum in welchem sich Wissenschaft, Erzählung, Fiktion und bildende Künste spielerisch und humorvoll miteinander verbinden.

Tree Trap, Tiergarten, Berlin, 2012.
Foto: Werner Dohmen
Foto: Werner Dohmen
Mariana Castillo Deball, geboren 1979 in Mexico City, lebt und arbeitet in Berlin. Jüngste Einzelausstellungen fanden am Centre for Contemporary Art Maastricht, dem Museum of Contemporary Art Carillo Gil Mexico City, der Galerie Barbara Wein Berlin, dem Museum of Latin American Art Long Beach und bei Pinksummer Genua statt. Im Sommer 2012 war Castillo Deball mit ihrem Werk auf der Documenta 13 in Kassel vertreten.



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