Frimley: Tomlinscote School & Sixth Form College

Feierlicher Auftakt in Frimley


Am 22. September 2011 wurde die neue Partnerschaft „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) zwischen dem Goethe-Institut und Tomlinscote School in Frimley würdig gefeiert.

Nach der Begrüßungsrede des Schulleiters Ian Hylan erläuterte Stefano Weinberger, der neue Leiter des Referats Kultur und Bildung in der Deutschen Botschaft, in seiner Ansprache die Ziele der Initiative und unterstrich die Bedeutung, die sie für die Vermittlung der deutschen Sprache und Kultur weltweit hat. Die PASCH-Plakette überreichte er Iaan Hylan und besiegelte damit symbolisch, dass Tomlinscote School in das Netzwerk der 1500 Partnerschulen weltweit aufgenommen war.

Sabine Hentzsch, Leiterin des Goethe-Instituts London verwies in ihrer Rede die bisherigen Erfolge mit den drei Partnerschulen in Großbritannien und hob die Wichtigkeit von Deutsch für die Karrierechancen der Schüler mit dem folgenden Zitat aus dem Daily Telegraph: “German is the most common foreign language needed for jobs in Britain this year, a study found. Employers looking for staff with a second language most often wanted German.“

Den geselligen Teil der Veranstaltung leitete Danny Brown, Direktorin des Language Kollegs und Deutschlehrerin mit dem PASCH-Film Schools: Partners for the Future – A new way to promote German in the UK ein, der die positiven Resultate der dreijährigen PASCH-Kooperation mit den drei Partnerschulen in Großbritannien filmisch dokumentiert.

Den Zenit der nachmittäglichen Veranstaltung bildete dann im Anschluss das im Chor von Schülern des Jahrgangs gesungene Lieder, die wie Brücken sind, gefolgt von einer Präsentation über den Jugendkurs des Goethe-Instituts in Schwäbisch Hall. Die Schülerinnen Chiara Givanni, Charlotte Lauder, Dayna Rodrigues, die im Rahmen von PASCH für den dreiwöchigen Jugendkurs in Schwäbisch-Hall ein Stipendium vom Goethe-Institut erhalten hatten, berichteten von ihren positiven Erlebnissen in Deutschland und beschrieben den aus Schülern, Lehrern, Schulleitern, Eltern und Politikern bestehenden Gästen der Veranstaltung den positiven Effekt des Aufenthaltes auf ihre Deutschkenntnisse.

Einen weiteren musikalischen Beitrag leistete Rebecca Wileman mit ihrem Flötenspiel Allegro con molto von Christoph Willibald Gluck. Vor dem Übergang zu dem zwanglosere Rahmen der Veranstaltung beim „deutschen Kuchen“ sangen die Lehrerinnen Polly Burford und Helen Clutterbuck An die Freude von der 9. Symphonie Beethovens.