STEP 6: Erfahrungsberichte von Fremdsprachenassistenten

Erfahrungsbericht

Reisevorbereitungen

  • In Deutschland 'habe ich schon einmal ein paar Ideen für den späteren Unterricht gesammelt.' (Isabell Wolf)
  • 'Die günstigste Art von A nach B zu kommen, waren Flüge mit den Billigfluganbietern (evl. plus Bahnfahrt). (Susanne Steiner)
  • 'Es empfielt sich nach London zu fliegen und dann mit dem Bus, National Express, welcher an jedem der Flughäfen hält, nach XY zu fahren.' (Isabell Wolf)

Kontaktaufnahme mit der Schule

  • 'Die Kontaktaufnahme mit meiner Stammschule St. Peter (bei meiner zweiten Schule habe ich mich nicht im Vorhinein gemeldet), lief per Telefon und Internet.' (Susanne Steiner)
  • 'Der 'Head of Department of Foreign Languages' – meldete sich Anfang Juli mit einer langen Email bei mir'. (Isabell Wolf)

Unterbringung, Verkehrsanbindung

  • 'Von zu Hause aus habe ich mit der Zimmersuche begonnen und erste Kontakte per Mail hergestellt und Besichtigungstermine vereinbart.' (Susanne Steiner)
  • 'Eine WG mit Engländern oder eine 'Gastfamilie' ist eine der besten Möglichkeiten täglich sein Englisch zu trainieren und schafft Kontakte.' (Anna Maria Gallus)
  • 'In einer Familie zu wohnen hilft (vor allem) am Anfang. Außerdem kennt sich die Familie natürlich viel besser in der und um London herum aus und kann dir hilfreiche Tips in quasi allen Lebenslagen geben.' (Martina Kayser)
  • 'Ich habe es als äußerst praktisch empfunden in Laufnähe zu wenigstens einer Schule zu wohnen.' (Susanne Steiner)

Formalitäten

  • 'Die Broschüren, die du vielleicht schon zugeschickt bekommen hast, sind durchaus nützlich, um etwas Ordnung in das Chaos zu bringen.' (Martina Kayser)
  • 'Als allererstes (soll man sich) um eine 'permanent adress' kümmern, da so gut wie alle anderen Gänge und Erledigungen einen festen Wohnsitz voraussetzen. Außerdem sollte man unbedingt seinen Reisepass dabeihaben.' (Susanne Steiner)

Einsatz im Unterricht und andere Aktivitäten in der Schule

  • 'Direkt in den ersten Oktoberwochen gibt es zwei Einführungstreffen (vom Education Board of the Borough & Goethe-Institut ) an denen du unbedingt teilnehmen solltest.' (Martina Kayser)
  • 'Ich konnte zu jeder Zeit einen der Computer und das Internet im Sprachdepartment nutzen, auch zu privaten Zwecken.' (Susanne Steiner)
  • '... 'try to dress as smart as possible' bedeutet, möglichst nicht in allzu legerer Kleidung zu unterrichten.' (Susanne Steiner)
  • '... hauptsächlich die Schüler der 12ten und 13ten auf die mündlichen Prüfungen im April/Mai vorzubereiten.' (Isabell Wolf)
  • 'Korrekturarbeiten und Unterstützung bei Materialsuche für Projects' (Isabell Wolf)
  • 'Mit den 11ten Klassen ... habe ich überwiegend mündliche Übungen für ihr GCSE im Mai gemacht.' (Isabell Wolf)
  • 'Ich hatte auch die 9. und 10.Klasse, meine Aufgabe hier bestand v.a. in der Unterstützung der Lehrer im Klassenzimmer.' (Isabell Wolf)
  •  'Ich war am Anfang etwas aufgeregt und ich hatte keine rechte Ahnung, was von mir erwartet wurde. Aber keine Angst – die Einführungstreffen Anfang Oktober und November geben einem wirklich gute Tipps!' (Isabell Wolf)

Freizeit

  • 'Du arbeitest an vier Tagen in der Woche und hast einen freien Tag, meistens Montags oder Freitags.' (Martina Kayser)
  • 'Ich habe, wie viele Fremdsprachenassistenten, am English-Cambridge Course an der Universität teilgenommen.' (Susanne Steiner)
  • 'Weniger Geld für Wohnen ausgeben und dadurch mehr Geld zum Reisen zur Verfügung haben!' (Susanne Steiner)
  • 'Viele interessante oder nette Städte lassen sich mit dem Zug oder Bus einfach erreichen. Und genügend Zeit lässt einem der 12-Stundenjob dazu auch allemal!' (Susanne Steiner)

Betreuung durch Fachlehrer

  • 'Die Betreuung war super! Auch wenn der Head of Department ein vielbeschäftigter Mensch ist, so hatte sie bei Fragen doch immer ein Ohr für mich!' (Isabell Wolf)

Persönlicher Eindruck

  • 'Nach dem ersten Schock (Sprachniveau) hab ich es mir aber dann zur Aufgabe gemacht, die Schüler für die Sprache zu begeistern.' (Martina Mayers)
  • 'Du bist hier so etwas wie die Motivation in Person, die den Schülern zeigen soll, wie schön und interessant es sein kann, durch Sprache andere Menschen und Kulturen kennenzulernen.' (Martina Mayers)
  • 'Ich kann dir nur sagen – nutz’ die Zeit hier, du weisst gar nicht wie schnell 8 Monate vorbei gehen können!' (Martina Mayers)
  • 'Meine sprachliche Unsicherheit hat sich schnell gelegt, als ich gemerkt habe, dass man jederzeit freundlich behandelt wird.' (Anna Maria Gallus)

Diskussionsliste

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Einführungstreffen

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