Wilhelm Genazino: Biografie

Geboren am 22. Januar 1943 in Mannheim

 

Studium Germanistik, Soziologie, Philosophie in Frankfurt/Main

seit 1971 freier Schriftsteller in Frankfurt; Begründer der Schreibagentur "Literaturcop"

1980 - 1986 Mitherausgeber der Zeitschrift "Lesezeichen"

1986 Westermanns Literaturpreis

1990 Bremer Literaturpreis für Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz

1998 Großer Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste für Das Licht brennt ein Loch in den Tag

2001 Kranchichsteiner Literaturpreis des Deutschen Literaturfonds e.V. für sein Gesamtwerk

2003 Kunstpreis Berlin ("Fontane-Preis" der Berliner Akademie der Künste - Literatur)

2003 Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster

2004

  Georg-Büchner-Preis

       
2006

  Stiftungsgastdozentur Poetik an der Universität Frankfurt am Main

       
2007



  CORINE-Belletristik Preis des ZEIT-Verlages für Mittelmäßiges Heimweh

Kleist-Preis

       
2010

Rinke-Sprachpreis der Guntram und Irene Rinke Stiftung für Das Glück in glücksfernen Zeiten


lebt in Heidelberg

 



 



    Wilhelm Genazino im Bibliothekskatalog

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